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EUSEBIUS WERKE

II. BAND 2. HÄLFTE

DIE THEOPHANIE DIE GRIECHISCHEN BRUCHSTÜCKE

UND

ÜBERSETZUNG DER SYRISCHEN ÜBERLIEFERUNGEN

HERAUSGEGEBEN IM AUFTRAGE DER KIROHENVATER-COMMISSION

DER KÖNIGL. PREUSSISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN

VON

DR HUGO GRESSMANN

IN KIEL

LEIPZIG J. C. HINRICHS’scuHe BUCHHANDLUNG 1904

Einleitung A. Die Echtheit der Theophanie B. Die Handschriften und Ausgaben. . . 1. Die Bruchstücke des griechischen Urtextes 2. Die syrische Übersetzung C. Die Selbstzitate des Eusebius . D. Charakter und Wert der gyrischen Übersetzung E. Die literarische Abhüngigkeit . . SchluB wort des Herausgebers Verzeichnis der Abkürzungen Text Die griechischen Bruchstücke der Theophanie . Übersetzung der syrischen Überlieferung Buch I—V. Register I Vergleich der Überlieferung l. Die syrische Übersetzung im Original . 2. Das Original in der deutschen Übersetzung . II. Stellenregister. Altes Testament Neues Testament . ες Selbstzitate des Eusebius . . . Andere kirchliche Schriftsteller Nichtkirchliche Schriftsteller III. Namenregister . IV. Wortregister V. Sachregister.

9 e pm

Druckfehler und Berichtigungen

Einleitung.

A. Die Echtheit der Theophanie.

Das griechische Original der Θεοφάνεια des Eusebius ist bis auf einige Bruchstücke verloren gegangen. Vollständig erhalten ist nur die syrische Übersetzung. Die erste Frage ist die nach der Echtheit.

Hieronymus bezeugt von unserm Kirchenvater ηϑεοφανείας libri quinque“!. Unabhängig davon ist die Überlieferung der syrischen Version: „Die Schrift des Cäsareensers Eusebius περὶ Heopanvelac“, die zuerst in dem Katalog des Ebed Jesu? erwähnt wird; ebenso un- abhängig sind die Lemmata der Katenenhandschriften, die von einer Evoeßlov εὐαγγελικῆς ϑεοφανείας wissen?. Dieser Titel dürfte nicht ursprünglich, sondern nach Analogie der „evangelischen“ Demonstratio und „evangelischen“ Praeparatio gebildet sein.

Lightfoot* hat vermutet, daß die Theophanie vom Autor unvoll- endet geblieben sei, weil sie mitten in einem Satze der zitierten Demon- stratio abbreche. An der Echtheit unserer Schrift rüttelt er nicht. Sie wäre in der Tat über jeden Zweifel erhaben, wenn jener Eindruck richtig wäre, da die Schüler des Meisters dann pietätvoll nicht einmal den Versuch gemacht hätten, die letzte Feile an das Werk zu legen. Äber der Schluß der Theophanie gibt zu keinen Bedenken Anlaß, weil der Rückblick auf die überstandenen Gefahren und der Ausblick auf die von Tag zu Tag wachsende Ausdehnung des Christentums eine durch- aus künstlerische Abrundung des Ganzen zeigt. Weder formell noch sachlich wird das Geringste vermißt, zumal auch die Demonstratio nach einigen belanglosen Worten dasselbe Thema beendigt.

1) De viris illustribus ed. Richardson c. 81 in TU XIV 1a, S. 438. Die zitierten Worte fehlen in einigen HSS. Die griechische Übersetzung der Schrift des Hieronymus liest sie; vgl. TU XIV 1b, S. 4818.

2) Bei Assem. Bibl. Orient. III S. 18.

3) Vgl. u. S. VII.

4) Im Dictionary of Christian Biography ed. by Smith-Wace II 333.

Eusebius ITI*. B

VI* Eusebius Theophanie.

Herr Professor Georg Hoffmann hat mir gegenüber mündlich eine andere These verfochten. „Er urteilt zunächst, daß die Laus Con- stantini dem Verfasser der Theophanie als Vorlage gedient hat. Dies werde insbesondere durch Stellen der Theophanie bewiesen, in welchen mit der Laus gemeinschaftliche Satz- und Gedankenbestandteile der logischen Ordnung und Verknüpfung ermangeln, die sie in der Laus haben. Manche Fassung sei in das elementare Lehrbuch der Theophanie herübergenommen, die nur in dem festgefügten, rhetorisch gehobenen Stile der Laus natürlich sei. Abgesehen von diesem Verhältnis beider Schriften seien in der Theophanie die Erläuterungen und Erweiterungen eusebianischen Textgutes derartig einfältig und zuweilen sinnverbiegend, daß man diese dogmatische Kompilation schwerlich dem Eusebius zu- trauen dürfe. Vielleicht habe ein Verehrer des Eusebius nach dessen Schriften ein griechisches Elementarbuch bearbeitet und vielleicht von Anfang an zur Verbreitung bei den Syrern bestimmt.“

Das ästhetische Urteil Georg Hoffmanns ist richtig. Die Laus zeichnet sich in der Tat durch straffe Zusammenfügung der Gedanken und durch eine weniger schwülstige Breite vorteilhaft vor der Theo- phanie aus, deren Ausführungen mitunter unerträglich lang ausgesponnen sind. Daher wird die Annahme kaum móglich sein, dass Eusebius selbst, als er die Laus vollendet hatte, die Theophanie verfaßt habe. Wer diese litterarische Datierung für richtig hält, wird am natürlichsten an einen Kompilator denken müssen. Aber nichts zwingt uns, die Theophanie als das jüngere Werk zu betrachten. Der Grund, daß der oft rhetorisch gehobene Stil der Theophanie nur in der Laus begreiflich sei, ist hin- fällıg, weil gerade der zweite, hier in Betracht kommende Teil dieser Schrift (der βασιλικός) nachweislich keine Rede ist. ! Wir haben also ein Recht, den rhetorischen Stil als eine aus dem Predigerberuf verstündliche Eigentümlichkeit auch der eusebianischen Prosa zu be- zeichnen. Zweifellose d. h. auf griechischem Boden entstandene Ver- drehungen und Entstellungen eusebianischer Sátze sind nicht nachweis- bar. Die Theophanie macht im Gegenteil von Anfang bis zu Ende durehaus den Eindruck, von Eusebius selbst herzustammen, da seine Ideen, Worte und Redensarten in stereotyper Weise wiederkehren. Wo es an Logik fehlt, wird man zunächst schlechte Wiedergabe des Über- setzers vermuten, obwohl auch dem Eusebius selbst derartiges zuge- traut werden darf. Am wichtigsten aber ist der positive Beweis, daß die Theophanie älter ist als die Laus (vgl. u. S. XIV ff).

1) Vgl. Wendland in der Berl. philol. Wochenschrift. Jahrg. XXII. Sp. 225 ff.

Einleitung. | VII*

B. Die Handschriften und Ausgaben.

|. Die Bruchstücke des griechischen Urtextes.

Die einzigen Originalbruchstücke der Theophanie, die wir heute besitzen, verdanken wir der fleißigen Gelehrsamkeit des Niketas von Herakleia, der uns in seinen Katenen zum Lukasevangelium und zum Hebräerbrief einige Fragmente überliefert hat.

1) Vat. 1611, saec. XII. Diese älteste und beste HS der genannten Lukaskatene, beschrieben bei Sick. S. 31ff., wurde erst von Angelo Mai verwertet, der die nach seiner Meinung zur Theophanie des Eusebius gehörigen Fragmente sammelte und veröffentlichte in den

[Veteres scriptores ed. sec. tom. I (1831) und tom. VIII (1833) =]? Nova patrum bibliotheca tom. IV (1847) p. 109f. Migne: Patrologiae cursus ser. gr. tom. XXIV p. 609ff.

Nach der Vorrede benutzte er außer dieser Haupthandschrift = A noch drei andere:

E Vat. 1610, saec. XVI, beachtenswert (vgl. Sick. S. 67) 3 B = Pal. 20, saec. XIV, wertlos (vgl. Sick. S. 64) L Ottob. 100, saec. XVI, wertlos (vgl. Sick. S. 64).

Obwohl Mai sie mehrfach zu Rate gezogen haben muß, da seine Lesarten öfter von A abweichen, gibt er doch nur folgende Folien an:

E 63v u. S. 42-7

L ἀν —u. 8, 1512-21

L 5v=u. S. 1538—179 L 16v u. S. 334-22.

Die Eusebiuscholien des Niketas in werden, wo sie kenntlich gemacht sind?, in dreifacher Weise lemmatisiert: 5

1) Vgl. über Niketas und seine Lukaskatene: J. Sickenberger in TU. NF. VII4 (im Folgenden als „Sick.“ zitiert).

2) Diese Fragmente sind vor dem Erscheinen der syrischen Theophanie ver- öffentlicht. Im Anschluß an diese hat Mai dann die Texte neu geordnet.

3) Diese Lukaskatene ist zwar von Makarios Chrysokephalos angelegt, aber er hat die Niketaskatene an den entsprechenden Partien einfach abgeschrieben. (Vgl. Sickenberger: Titus von Bostra, S. 47 ff. TU. NF. VI1).

4) Lietzmann hat A 13v u. 8. 1512-231 ein Fragment entdeckt, das kein Lemma trügt. Doch hat es Mai bereits aus L 4 abgedruckt, wo es vermutlich mit Εὐσεβίου gezeichnet ist. Vielleicht kann man unter den anonymen Scholien des Vat. 1611 (vgl. Sick. S. 101) noch ein oder das andere Bruchstück der Theophanie finden; doch wird es bei ihrer geringen Anzahl der Mühe kaum lohnen.

5) Die Lemmata sind teils nach der Handschrift teils nach freundlicher Mit- teilung des Herrn Professor Sickenberger kontrolliert worden.

B*

VII* Eusebius Theophanie.

a) Εὐσεβίου εὐαγγελικῆς ϑεοφανείας b) Evosßlov c) Εὐσεβίου β΄ ϑεοφανείας oder Εὐσεβίου δ᾽ (ευτέρας) ϑεοφανείας. a) Die mit Εὐσεβ' εὐαγγελ'΄ ϑεοφα' lemmatisierten Scholien stammen sämtlich aus der Theophanie.

A 88τ u. S. 1714-23

A 88ν u. S. 345—356

A 207r u. S. 287—292! A 300r u. S. 520—144

A 307v u. S. 49—56 144-8 A 310r u. S. 149-15.

Von Wichtigkeit ist es, die Methode festzustellen, nach der Niketas die ihm vorliegenden Eusebiustexte wiedergegeben hat.? Am häufigsten sind die Kürzungen, die wir nicht aufzuzühlen brauchen, da sie aus dem unten gedruckten Texte ohne weiteres ersichtlich sind. Weitschweifige Attribute, überflüssige Bibelzitate, nebensächliche Sätze hat er oft ge- strichen, indem er sich bemüht, den Wortlaut möglichst unverändert zu lassen; vgl. z. B. 104} 3298. Das ist natürlich nicht immer an- gängig, denn mitunter muß er, wo er einen Satz abbricht oder be- sehneidet, das Partizipum in den Indikativ verwandeln; vgl. τυγ- χάνει 319, διδάσχει 917, ἀπέδειξεν 1319. Begreiflicherweise sind nament- lich die Anfänge der Scholien überarbeitet, da durch die Herübernahme in einen anderen Zusammenhang oft erst ein neuer Kontext geschaffen werden muß; vgl. Asff. 345}. 357ff. Aber meist sind auch hier Ände- rungen vermieden worden. Bisweilen werden gestrichene Satzteile in ein Pronomen zusammengefaßt; vgl. 10s 29e 32s, oder verkürzt in die folgende Periode eingeschoben; vgl 4ıo 13:e Wichtiger sind die Um- stellungen: 287, wo er zwei unmittelbar auf einander folgende Sätze vertauscht, und 1485? 31:9, wo er zwei Eusebiuszitate in einander ge- schachtelt hat. Die Zusätze sind verschiedener Art. Teils sind sie not- wendig und scheinen* von Niketas herzustammen, um den Sinn klar zu machen; vgl. 17 14 3336; teils sind sie frei von ihm hinzugefügt.

1) Neben dem erwähnten Lemma steht hier noch genauer ein 4. Buch der ev. Theoph.

2) Das Folgende bestätigt im wesentlichen dic zutreffenden Ausführungen Sickenbergers S. 77 ff.

3) Auf 1425 folgt in der HS 5118

4) Überall, wo diese Zusätze zweifelhafter Herkunft waren, ob von Niketas oder aus seiner Eusebiusvorlage, habe ich sie im Texte stehen lassen und durch Klammern eingeschlossen; vgl. 34.17 78 usw.

Einleitung. IX*

So wahrscheinlich 2117 + χατὰ μὲν τὸν Ματϑαῖον.

2118 - χατὰ δὲ τὸν Δουχᾶν ὅτι δεῖ χηρυχϑῆναι ἐπὶ τῷ ὀνόματι αὐτοῦ μετά- voıav καὶ ἄφεσιν ἁμαρτιῶν εἰς πάντα τὰ ἔϑνη.

2218 + χατὰ δὲ Λουχᾶν τὸ πνεῦμα ἐπαγγειλάμενος.

.9815 + οἷς χαὶ ἔφη" ὑμεῖς δέ ἐστε μάρτυρες τούτων, τοῦ ϑανάτου δηλαδὴ χαὶ τῆς ἀναστάσεως.

2628 + οὐχέτι οἶχον ϑεοῦ τὸν νεὼν καὶ τὸ ἐν αὐτῷ ἁγίασμα, ἀλλ᾽ αὐτῶν εἶναι οἶχον ἀποφηνάμενος. (Sachlich 27 19f.)

3010 + ὅτι μὲν οὖν ταῖς ἐκ τοῦ πολέμου συμφοραῖς περιπέπτωχεν ἁγία καὶ διαβόητος 'Ἱερουσαλήμ, ἐξ αὐτῶν ἔνεστι τῶν πραγμάτων lóstv.

3119 + xal δεικνὺς ὅτι οὔτε ἀναστήσεται λοιπὸν 0 ναὸς οὔτε εἰς τὴν προ- τέραν ἐπανήξουσιν Ἰουδαῖοι πολιτείαν, προστίϑησι xt). wie 3228 --- συντέλειαν 332 + xal τὸν μέχρι συντέλειαν λέγων χρόνον. σημαίνει χτλ wie 31 19 Ε΄.

349 + ἀλλ᾽ μὲν Λουκᾶς συγκαλύπτων τὸ ὄνομα τῇ ἀρχαιοτέρᾳ προσηγορίᾳ κατεχρήσατο.

3417 + ἐλέγχων ἑαντοῦ τὸ τραῦμα, ἵνα ϑαυμάσῳς τὴν τέχνην τοῦ larpev- σαντος.

Dagegen scheinen an den übrigen Stellen andere Autoren zitiert zu sein, die sich über denselben Gegenstand geäußert haben, so sicher, weil lemmatisiert, 1722 1930. Sonst aber fehlt sowohl das Lemma wie auch der Unzialbuchstab, sodaß sich die Frage aufdrängt, ob man hier über- all eine Nachlässigkeit der Schreiber annehmen will, oder ob nicht viel- mehr Niketas in stärkerem Maße die ihm zur Verfügung stehenden

Kompilationen benutzt hat, als Sick. (S. 75) zugeben will.

Wer sich über diese Zusütze orientieren will, vergleiche zu 165 Migne tom. XXIV S. 621D

2610 » S. 636D 324. 6 » S. 652A 3317 » S. 680B.

b) Unter den nur mit Εὐσεβίου lemmatisierten Fragmenten finden sich eine ganze Reihe, die zur Theophanie gehóren, und zwar alle, die unter a nicht genannt sind.!

c) Dagegen haben die mit Evoeßlov β΄ oder δ΄ ϑεοφανείας mar- kierten Scholien sicher nichts mit der ins Syrische übersetzten Theo- phanie des Eusebius zu tun (gegen Mai). Ob sie einer andern Schrift des Cásareensers entnommen sind oder ihm überhaupt abgesprochen werden müssen, daraufhin habe ich sie nicht untersucht.

Sie stehen . A 8v= Migne tom. XXIV 6090 (= E 37v) A 14ν --- » 660D A dr » 661B A 122r » 676 A

1) Ich habe alle von Mai gedruckten Eusebiusfragmente öfter auf die Theophanie hin durchforscht und hoffe, daß mir keins entgangen ist.

X* Eusebius Theophanie.

[Angelic. 100 fol. 182r » 657B (—L 54)]! A 106v » 665 A A 186r » 668 A A 194r » 681C A 204r » 668C A 205v » 664C A 218r » 673C A 233v » 653B? A 943vi— » 684D Α 254v » 685 A.

2) Paris. 238, saec. XIII, beschrieben bei Caro und Lietzmann: Catenen S. 604. Die Theophaniefragmente dieser ebenfalls von Niketas angefertigten Katene zum Hebräerbrief sind gedruckt bei

J. À. Cramer: Catenge Graecorum Patrum in novum Testamen- tum. Oxonii 1844. tom. VII.

Der Text stimmt, wie es natürlich ist, fast ganz mit A überein, hat aber einiges mehr bewahrt; vgl ἱερεῖον 92s, ϑείου 1020, τοῦτο--- &veyelgag 113£., ἀνϑρώποις-- ἐπιφάνεια 12 7-9, παμβασιλεὺς---ϑεοῦ 13 το, 9500 13 13, ϑνητῷ---χεχρημένος 1319, τρόπαιον ἔστησεν 1320f.? Ob diese geringen Varianten? durch die handschriftliche Überlieferung ent- standen sind oder, wie mir wahrscheinlicher ist, auf Niketas selbst zu- rückgehen, der seine Vorlagen bald mehr bald weniger kürzte, wird sich mit Bestimmtheit kaum entscheiden lassen.

3) Vindob. theol. Nessel 71 (Lambek 42), saec. XII XIII, be- schrieben bei Sick. S. 49. Zwei Fragmente der Πυσεβ' εὐαγγελ΄ ϑεοφα' fol. 246 v und 375v sind gedruckt bei

Samuel Lee: Eusebius, Bishop of Caesarea on the Theophania, translated into English with notes. Cambridge 1843.

Lee S. 216 Anm. 1 u. S. 1714-22. Lee S. 321 Anm. 7 u. S. 345—35c.

Die von Lee edierten Bruchstücke stimmen mit A überein bis auf 176 τὸ προστεταγμένον und 355 συναπόστολον. Da A fälschlich ἀπόστο- λον hat, können diese Fragmente nicht von ihm abgeleitet werden. So bestätigt sich das Urteil Sickenbergers (S. 51): „Es finden sich manche Varianten, welche die Annahme einer direkten Abhängigkeit aus- schließen .... Wahrscheinlich stehen die beiden Handschriften nicht

1) Hier hat A eine Lücke.

2) Hier steht nach Sickenberger in der HS εὑὐσεῖ βιχτέ ϑεοφάνους Euseb. Vict. Theophanes.

3) Angeführt sind nur die wichtigeren Varianten Cramers. Schlüsse ex silentio sind hier nicht stringent.

4) Eine Kollation erschien deswegen überflüssig.

Einleitung. XI*

weit vom gemeinsamen Archetypos «C der Lukaskatene des Nike- las > ab."

4) Par. Coisl. 201, saec. XIV—XV, beschrieben bei Sick. S. 40. Drei Fragmente sind herausgegeben in der

Meditatio paschalis! ad Luc. XXIV 26 & 46 ex deperditis Eusebii Caesariensis libris εὐαγγελικῆς ϑεοφανείας deducta: qua Prorector et Senatus Academiae Georgiae Augustae civibus academicis necessitatem mortis et resurrectionis Christi pie considerandam proponit «C auctore Magno Crusio >. Gottingae 1740. 49.

Crusius S. 3—5 = u. S. 821—118 τῶν ὅλων ζωοποιὸς λόγος καὶ τῶν πάλαι ϑυσιῶν ἀποτρόπαιον.

Crusius S. 15 = u. S. 118-13.

Crusius S. 9 Anm. a „in alio quodam fragmento εὐαγγελικῆς ϑεοφανείας ad

Luc. XXIII 46" = u. S. 144-7.

Die von Crusius edierten Texte stimmen fast wörtlich mit A über- ein. Die wenigen Varianten sind ganz geringfügig: 95 uaxgav, 106 σωτήριον hinter ἀνθρώπων, 1015 τῇ ὁδῷ, 1020 χκαϑιεροῦται, 1023 μακρόν, 1110 ἐναργῆ, 11u αὐτῶν <, 147 τὴν <. Sickenberger wird darum recht haben, wenn er die Unabhängigkeit dieser HS von A be- hauptet. 2

Il. Die syrische Übersetzung.

Die erste Notiz einer syrischen Übersetzung findet sich in dem Katalog des Ebed-Jesu (mitgeteilt in der bibliotheca orientalis des Assemani IIL S. 18).

Im Jahre 1839 gelang es einem koptischen Gelehrten, Henry Tattam von Bedford, 50 syrische Manuskripte in einem Marien- kloster der nitrischen Wüste zu kaufen. Unter ihnen war eine wunder- bar schöne Handschrift von unschützbarem Werte, die auf 245 Folio- seiten unter anderm die Theophanie des Eusebius enthielt. Der Schluß ist zwar verloren gegangen, die Unterschrift aber von einem andern Abschreiber aufbewahrt worden: „Es wurde geschrieben diese Schrift in Urhai (Edessa), der Stadt Mesopotamiens, durch einen Mann mit

1) Diese Dissertation ist in der Bibliotheca Graeca des Fabricius-Harles VII 408 angeführt, aber mit so ungenügendem Titel, daß sie aus den Litteraturangaben verschwunden ist. Durch die freundliche Hilfe der Góttinger kgl. Universitüts- bibliothek konnte der genaue Titel festgestellt werden.

2) Um andern unnütze Mühe zu sparen, sei bemerkt, daß die Notiz Preuschens in PRE? u. Eusebius v. Cäs. Υ 615 über die von Nolte entdeckten Fragmente falsch ist. Sie gehóren ursprünglich zur Laus Constantini und sind auch in der Ausgabe Heikels enthalten.

XII* Eusebius Theophanie.

Namen Ja'qob (und) wurde vollendet im Jahre 723 im letzten Monat Thesrin“ d. h. im Februar des Jahres 411 n. Chr. An diesem frühen, fast bis Eusebius Zeit reichenden Datum 1st nicht zu zweifeln. Diese Handschrift, die jetzt dem britischen Museum zu London gehórt, ist beschrieben bei Wright: Catalogue of Syriac Manuscripts in the British Museum II, S. 631ff.!

Sie scheint die einzige zu sein, die existiert, und ist nach Lee's Vermutung (Translation IX Anm.) bereits durch Assemanis Hände ge- gangen, weil sich einige Bleistiftstriche in ihr fanden, die schwerlich von einem Orientalen herrühren. |

Trotzdem sie so alt ist, muß sie schon ein paarmal abgeschrieben sein sodaß wir der Zeit des Eusebius noch näher rücken da sich in ihr offenkundige Fehler feststellen lassen, die nicht vom Übersetzer herstammen können, z. B. 215 e0N mazo statt ec az Nasaro, 8.11 data statt es. ota, 1213 mama statt auaayı, 187 ax 0013 statt „azır, 20:7 τόπιλᾶλο statt -ὐϑᾶλο u. ἃ. Wenn man aber den Charakter der syrischen Schrift in Betracht zieht, der zu Verwechslungen leicht Anlaß gibt, so muß die Überlieferung des Textes dennoch eine verhältnismäßig gute genannt werden. Jedenfalls wird ebenso wie unser Manuskript auch die ursprüngliche Übersetzung von einem Manne aus Urhai gefertigt sein, da 27 86 18 ein edessenischer Dialektausdruck (eame τόπαρχοι) begegnet.

Herausgegeben wurde der syrische Text von Samuel Lee: Euse- bius on The Theophania, London 1842. Diese Edition ist, abgesehen davon, daß weder Seiten noch Zeilen numeriert sind und sogar jeg- liche Register fehlen, gut. Einige Lesefehler, die sich hätten vermeiden lassen, sind freilich vorhanden, aber wenn man nicht unbillige Ansprüche stellt, wird man troiz der Unvollkommenheit die Anerkennung nicht versagen dürfen. Wenigstens zeigten mir größere Stichproben, die ich bei Gelegenheit eines längeren Aufenthaltes in London machte, daß eine Nachlese nicht der Mühe wert sei. Ich habe damals alle mir nur im geringsten zweifelhaften Stellen des ersten Buches nachgeprüft und außer einigen Kleinigkeiten nur die eine nennenswerte Tatsache gefunden, daß Σ 275 enses, 0 vor εὐδυοχωξο übersehen ist. Meine Untersuchungen ergaben die Richtigkeit der häufigen Verwechslung von „am mit „az. und von Y‚ım mit eo resp. „am. Dagegen hat Lee öfter gegen

1) Hinzuzufügen ist, daf etwa an fünf oder sechs Stellen senkrecht zwischen die Kolumnen ein ungefüges Jia νὴ» (nicht ‚io »9 Lee, translation

S. 272, Anm. 1, obwohl es fast so aussieht; vgl. 90 14f. ϑέα xal σχέψαι) ge- schrieben ist.

Einleitung. XIII*

das Manuskript ein falsches Geschlecht des Partizipiums gedruckt. Die in den ,Stud.^ S. 51 für eine sprachliche Eigentümlichkeit gehaltene Schreibung von edis.3450 statt ec33s cano 76 4218 6921 113 19 geht aus- nahmslos auf einen Irrtum von seiten Lee's zurück. So verdient denn seine Versicherung (Translation X), daf er jeden Druckbogen vor der Fertigstellung noch einmal mit dem Manuskript verglichen habe, durch- aus Glauben. Da dies in leserlichen, ja in schönen Buchstaben ge- schrieben ist, so sind schon dadurch bei einigermaßen sauberer Arbeit größere Versehen so gut wie ausgeschlossen.

Ein Verständnis des syrischen Textes angebahnt zu haben, ist das Verdienst der Übersetzung von Samuel Lee: Eusebius on The Theo- phania, translated. Cambridge 1843. Aber ihre Mängel sind sehr groß, zum Teil entschuldbar, da die Kenntnis der syrischen Sprache damals noch nicht so gut war wie heute, zum Teil jedoch unentschuldbar, da der griechische Urtext, soweit er vorhanden war, nicht in genügender Weise verwertet wurde.

Weitere Verbesserungen des syrischen Textes wurden geliefert von Bernstein in ZDMG Υ] 668, von Geiger in ZDMG XVll:sff; von Payne Smith im Thesaurus Syriacus (passim); von Greßmann in TU. NF. VIlls mit einigen sprachlichen Bemerkungen von Georg . Hoffmann.

C. Die Selbstzitate des Eusebius.

Da neuerdings auch die Koryphäen unserer Wissenschaft sich selbst ausschreiben, so braucht man heute den Eusebius nicht mehr in Schutz zu nehmen. Die Tatsache aber, daß er sich selbst zitiert, ist nicht zu leugnen und wird durch die Theophanie wiederum bestätigt. Samuel Lee hat zuerst mit staunenswertem Spürsinn darauf hingewiesen, daß wir einen ganz beträchtlichen Teil dieser Schrift als Paralleltext in anderen Werken desselben Kirchenvaters besitzen. Unter diesen nimmt den ersten Rang die Laus Constantini ein, von der mehr als die Hälfte in den drei ersten Büchern der Theophanie enthalten ist. In zweiter Linie kommen die evangelischen Demonstrationen in Be- tracht, deren drittes Buch sich fast ganz mit dem fünften der Theophanie deckt. Endlich sind die in die Theophanie eingeschobenen Zitate aus fremden Schriftstellern beinahe alle auch in den evangelischen Prae- parationen oder in der Kirchengeschichte gegeben.

Das Verhältnis der Theophanie zu den evangelischen Demon- strationen läßt sich leicht entscheiden, da sich Eusebius selbst darüber

XIV* Eusebius Theophanie.

ausspricht. Am Schluß des vierten Buches der Theophanie IV 81 heißt es: „Indessen aber, wenn es recht ist, daß wir auch ihnen die Art, die einer vernünftigen Heilung entspricht, anpassen, so ist es Zeit, die evangelischen Beweise auch hier wiederum in nützlicher Weise ihnen nahe zu bringen. Das, was wir früher andern gegenüber ge- prüft haben, wollen wir auch jetzt derartigen (Leuten) erzühlen, die sich von dem Gesagten nicht haben überzeugen lassen.“ Ähnlich lautet es am Anfang des fünften Buches Vı: „Indessen aber wollen wir zum Überfluß das gegen sie wieder aufnehmen, was wir auch schon früher in den Evangelienbeweisen durch Fragen geprüft haben.“ Daraus geht klar hervor, daß die Demonstrationen vor der Theophanie ge- schrieben sind.

Schwieriger ist das Verhältnis der Theophanie zur Laus Con- stantini zu bestimmen. Das Argumentum e silentio ist zwar nicht be- weisend, aber immerhin erwügenswert. Wenn Eusebius ehrlich und offen bekannte, ein Buch aus der Demonstratio zitiert zu haben, warum sollte er es unterlassen, seine Abhängigkeit von der Laus Constantini einzugestehen, falls diese wirklich früher verfaßt war? Die Theophanie, die seine dogmatischen Anschauungen in einem geschlossenen System darstellen sollte, konnte aus diesem Grunde selbständigen Wert auch dann beanspruchen, wenn sie größere oder geringere Bruchstücke nicht nur aus einer, sondern aus verschiedenen Publikationen, die sich mehr oder weniger zufällig über diesen und jenen Gegenstand äußerten, zu einer Gesamtkomposition zusammenschweißte.

Um eine Vergleichung vorzunehmen, muß man sich zunächst er- innern, daß die Laus Constantini ursprünglich aus zwei Schriften be- stand 1, von denen die erste, der τριαχονταετηριχός, c. 1—10, die zweite, der βασιλικός, c. 11—18 umfaßte. Ein flüchtiger Blick in das Register der Selbstzitate lehrt nun, daß der βασιλεκός mit Ausnahme der Ein- leitung und des Schlusses, die naturgemäß in einer neuen Schrift um- gearbeitet werden mußten, fast ganz in der Theophanie enthalten ist. Man wird die Frage erheben, ob die längere Rezension der Theophanie oder die kürzere des βασιλιχόὸς das Ursprünglichere darstellt. A priori kann man sich weder für das eine noch für das andere entscheiden, da billige Gründe ebenso billig widerlegt werden können. Das Interesse konzentriert sich zunächst auf die Stellen, wo zwei einander sachlich entsprechende Texte durch verschiedene Länge oder verschiedene Dis- position von einander abweichen.

1) Vgl. Wendland in der Berl. philol. Wochenschrift. Jahrgang XXII. Nr. 8, Spalte 232f.

Einleitung. XV*

Ein Vergleich der kurzen Notizen L 240 530-86 mit den ausführlicheren in Th.IIs: fällt zu gunsten des βασιλικός aus. Denn die beiden in der Theophanie zu Anfang erwühnten Nationen der Ágypter und Perser stehen so gut wie vereinzelt da, hinterher werden nur noch die Grie- chen mit Namen angeführt. Dagegen sind alle übrigen Sitten ganz allgemein aufgezählt, ohne daß auf die Völker hingedeutet wird, bei denen sie herschen. Da nun der βασιλιχός von vornherein keine Völ- ker namhaft macht, so verdient er um seiner Konsequenz willen stili- stisch den Vorzug. Dasselbe ergibt sich aus seinem straffen Aufbau der Einzelbeispiele:

1. Mütter Schwestern Töchter werden geschändet,

2. Fremde getötet und gegessen,

3. Greise erdrosselt und verzehrt oder den Hunden vorgeworfen.

Eine bloße Gegenüberstellung genügt, um die fast völlige Plan- losigkeit der Theophanie zu charakterisieren:

1. Schwestern, Mütter, Töchter Knaben werden geschändet,

2. Tote begraben verbrannt den Tieren vorgeworfen,

3. Fremde getötet und gegessen,

4. Greise getötet und verzehrt getötet:

erdrosselt vom Felsen gestürzt, lebend tot den Hunden vorgeworfen,

5. Lebende begraben geschlachtet zu Ehren der Toten.

Ein geschickter Autor hätte die zweite und fünfte eng zusam- mengehörige Sitte neben einander aufgezählt. Da ist es wohl kein Zu- fall, daß Nr. 2 der Theophanie in dem βασιλικὸς fehlt; denn auch Eusebius mag dies gefühlt und jene Bräuche darum fortgelassen haben. Das Umgekehrte aber ist schwer denkbar, da ein einleuchtender Grund für die Anordnung der Theophanie nicht aufzufinden ist.

Lohnend ist ferner ein Vergleich der in beiden Schriften vorhan- denen Ausführungen über die Bedeutung des Todes Jesu. Nach dem Baoıkıxoc (1, 245 11 —24823) mußte Christus sterben:

1. um den Tod zu besiegen

und so das ewige Leben zu verbürgen, 2. um sich als Gott zu erweisen, 3. um als Schlachtopfer zu dienen.!

1) Es ist davon die Rede, daß Christi menschlicher Leib „eine Sieges- trophüe' sei „wider den Tod und die dämonische Schlachtreihe und ein Schutz- mittel der seit alters stattfindenden Menschenopfer“ (L 248 a1ff.). Diesen seltsamen Gedanken versuchte ich in den Stud. S. 22! Anm. 6 'unnötigerweise durch Ver- mittlung der Opferidee bei der Eucharistie zu verstehen. ἈΑἈποτρόπαια sind Opfer zur Abwehr eines Unheils. Indem Christi Leib geschlachtet und dann erhöht wird,

XVI* Eusebius Theophanie.

Der erste Grund, der zugleich als der stärkste bezeichnet wird, ist in der Theophanie (III 566-60) in zwei gespalten. Das ist an und für sich schon auffällig, da beide Dinge eng zusammengehóren. Denn wenn der Tod die Herrschermacht verloren hat, so hat das Leben sie bekom- men. Noch seltsamer aber ist der Umstand, daß die zweite Hälfte nicht neben die erste gestellt ist, sondern von ihr getrennt erst hinter dem dritten Beweise erscheint. Diese Unlogik kann nicht aus der Logik entstanden sein und muß füglich als die ältere betrachtet werden. Der βασιλικὸς ist besser durchdacht und hat mit einander verbunden, was aus einander folgt. Die Theophanie aber nimmt etwa die Mitte ein zwischen dem späteren βασιλικός und der früheren Demonstratio. Denn auch hier wird (IV 12eff.) wie in der Theophanie der stärkste Grund zuletzt angeführt, daß Christi Tod notwendig gewesen sei, um das ewige Leben zu verbürgen. Dagegen fällt hier das oben als drittes genannte Argument noch in drei Teile auseinander:

a) als Opfer für die Sünde der Menschen,

b) als Schlachtopfer für die ganze Welt

6) und daher (οὕτω!) als Zerstörung dämonischer Wirksamkeit.

Mit Recht sind diese Dinge schon in der Theophanie zu einem Ganzen zusammengefaßt, da sie eine logische Einheit bilden. Und weil dieser Prozeß der Vereinfachung in dem βασιλιχός noch weiter fort- geschritten ist, so erhellt daraus seine spätere Entstehungszeit.

Eine gesonderte Betrachtung verdient ferner L 240 10-18 Th II 16. Was im βασιλικός durch οὐ τοῦτο μόνον, ἀλλὰ καὶ auseinander gehalten ist, ist in der Theophanie zusammengezogen. Man kann schwanken, welcher Schrift man den besseren Stil zusprechen soll, doch möchte ich mich jetzt! zu gunsten des βασιλιχός entscheiden, namentlich weil die Einleitung viel klarer ist. Denn dem τὰς xowas ivvolac παρα- τρέψαντες der Theophanie steht das verständlichere τὰς περὶ ϑεοῦ φυσικὰς ἐννοίας der Laus gegenüber, das noch ergänzt wird durch die deutlichere Hervorhebung der Sünde, die in der Leugnung der Vor- sehung besteht. Zweitens kann man σον das tierische Leben derer, die ein Fatum annehmen, aus dieser ihrer Anschauung ohne weiteres herleiten so tat es Eusebius in der Theophanie aber der Zwischen- gedanke von dem Wahn derer, die mit der Auflösung des Leibes auch an die der Seele glauben, wird in dem βασιλικός treffend eingeschoben. Er ist kurz in den Worten οὐ ψυχῆς οὐσίαν διερευνώμενοι auch von

ist er zugleich ein παλαιῶν χαχῶν ἀποτρόπαιον und ein τρόπαιον xatà δαιμόνων

(L 249 58, sodaß die Menschheit jetzt gegen das vom Tode und von den Dämonen

ausgehende Unheil wie Blutvergießen, Menschenopfer, Kriege u. s. w. gefeit ist. 1) Anders in den Stud. S. τὸ.

Einleitung. XVII*

der Theophanie ausgedrückt, allein es fehlt die scharfe Herausarbeitung dieser Idee, die sehr wohl als ein neuer Beweis für die Ruchlosigkeit! der Menschen neben die andern, auch neben die Leugnung der Vor- sehung treten kann. Dagegen ist es umgekehrt nur schwer denkbar, daß der Verfasser die klarere Ausführung des βασιλικός in die der Theophanie umünderte und verkürzte.

Wenn man den Gesamtinhalt beider Schriften mit einander ver- gleicht, so stellt sich heraus, daß der βασιλικός eine Theophanie im kleinen ist:

L2255—227s-— Th Iss Über die Torheit, die Geschöpfe mehr zu

ehren als den Schöpfer.

L 227 3—235 Th I 4-4 Über das Wesen des Logosgottes.

[ThIss-z Über das Wesen der Welt und des Menschen.] L 235 15—241 15 = Th ILs-6 (s2-ss) Über die Notwendigkeit der Theo- phanie. [Th Ilıs-sı Über die Philosophie.]

L 241 16--248 ss = Th III 590-61 Über die Art der Theophanie. L24831—2593 = Th III :-ss Über Christus als den erschienenen Logos.

(Th III e»-:» Über die Folgen der Theophanie.]

Diese im einzelnen ungenaue, im großen aber erschópfende Über- sicht ist in mehrfacher Beziehung interessant. Zunüchst sind das vierte und fünfte Buch der Theophanie gänzlich unberücksichtigt geblieben. Sie gehören in der Tat, streng genommen, nicht mehr zum Thema, sondern bilden ein loses Anhängsel. Mit anderen Worten, die künst- lerische Abrundung, die der Theophanie fehlt, ist im βασελικὸς erreicht, und darum ist dieser später entstanden, so gewiß die vollendete Mar- morbüste später ist als der eben behauene Stein. Es ist kaum zu leug- nen, daß der Verfasser des βασιλικός mit äußerst geschicktem Griff die wertvollsten und wesentlichen Teile der Theophanie herausgegriffen und zu einer einheitlichen Komposition zusammengeschweißt hat. Be- achtenswert ist ferner die Umordnung, die in der Laus mit dem dritten Buche der Theophanie vorgenommen ist. Nachdem der Verfasser des βασιλικός zunächst dargestellt hat, daß eine Offenbarung Gottes not- wendig war, geht er dann zu der Frage über, wie sie geschelten mußte, um zum Schluß zu zeigen, daß sie in der Erscheinung Christi tatsäch- lich so erfolgt ist, wie man nach Erwägung aller Voraussetzungen er-

1) Der Zusammenhang behandelt nicht nur die Fälle von Sittenverderbnis (Stud. 8. 70), sondern will allgemeiner die ἀνήχεστοι συμφοραί aufzählen (L 23920), unter die die Menschen geknechtet sind.

XVIII* Eusebius Theophanie.

warten durfte. Dem gegenüber ist die Disposition der Theophanie matt und ungeschickt, da sie die Rechtfertigung der Gottesoffenbarung der Tatsache selbst erst folgen läßt und so die Schwäche des Apologeten verrät. Th Iss-7s konnten fortbleiben, ohne daß man etwas vermißt, zumal hier Gedanken vorgetragen sind, die auch der heidnischen Phi- losophie und Litteratur nicht ganz fremd waren. Das dritte Buch als der Kern der Theophanie ist mit Recht fast ganz herübergenommen, und der Schluß, der nur Wiederholungen enthält, ebenso mit Recht gestrichen.

Warum die Ausführungen über die Philosophie Th II ıs-sı gänzlich entfernt sind und nicht einmal mit einem Worte auf sie angespielt wird, ist schwer zu sagen. Das aber ist zweifellos, daß der βασιλικός auch in den Partien, die dem zweiten Buche der Theophanie entspre- chen, wegen seines klaren und straffen Aufbaues den Vorzug verdient. Er läßt sich etwa in folgender Weise genauer disponieren:

a) 235 13—2389 Die Verehrung der vielen Götter.

b) 238 10—239 ıs Die Menschenopfer.

c) 239 19-26 Die feindlichen Gesetze und Lebensweisen.

d) 239 2»—2402 Die Kriege.

e) 240 2-6 Die sexuellen Ausschweifungen.

f) 240 e-10 Die Knabenschändungen.

g) 240 10-14 Die Leugnung der Vorsehung.

h) 240 14-25 Die Leugnung der Tugend und des ewigen Lebens.

1) 2402c—24115 Daher die Notwendigkeit der Theophanie.

Daß die Theophanie zwischen a und b die Polemik gegen die Phi- losophie enthält, ist vielleicht berechtigt, weil nach der Anschauung des Eusebius Philosophie und Polytheismus im allgemeinen eng zusammen- gehören und gleich wertlos sind. Zwar gilt das von all den andern Dingen auch, aber hier erschien dem Verfasser der Zusammenhang am Ende besonders deutlich. Mehr Beachtung jedoch beansprucht die Um- stellung von e und f, die in der Theophanie noch vor der philosophi- schen Fehde direkt an a angeschlossen sind. Und daß dies das Ur- sprüngliche war, geht besonders klar aus L 237 » hervor: τῇ τῶν ϑεῶν ὑμοιοτροπίᾳ τὰς ἑαυτῶν προσαπόλλυντες ψυχάς. Denn diese Worte sind ein letzter Nachklang an die hier ausgefallenen Kapitel der Theo- phanie Ilıs-ı.. Man vergleiche u. S. 85 10 „indem sie sich ihren Götttern anäbneltem‘ und S. 8526 „nach dem Vorbilde des Eifers ihrer Götter“. Umgekehrt ist wiederum nicht einzusehen, warum Eusebius aus dem βασιλικὸς alles andere mit Ausnahme dieser Einen Zeile abgeschrieben haben sollte, da er sich auch sonst vor Wiederholungen nicht scheut.

Ein ähnlicher Fall begegnet uns noch einmal. Theophanie 1] ., wo von der Vergötterung der στοιχεῖα geredet wird, feblt im βασιλι-

Einleitung. \ XIX*

xoc nach L 23521, obwohl die in jenem Kapitel dargestellte Tatsache hinterher in der Zusammenfassung L 2378 erwühnt ist. Demnach sollte sie auch vorher angeführt sein. Es bleibt wohl nur die Erklärung übrig!, daß Eusebius das ihm bereits vorliegende Kapitel der Theophanie strich, weil er es entweder für nebensüchlich oder nach L 2252» für überflüssig hielt, dagegen die später folgenden, sich hierauf beziehen- den Worte τά γε στοιχεῖα zu tilgen vergaß oder darauf verzichtete.

Hierhin endlich möchte ich auch den Ausdruck τὸν ὕστατον ἀγῶνα L 2458 (2465) rechnen, der doch bloß aus dem Gegensatz zum „ersten“ Kampfe recht verständlich ist. Da jene Phrase keineswegs gangbare Münze war denn der Verfasser fügt zur Erklärung hinzu: „der aber war gegen den Tod" so erwartet man um so mehr eine Andeutung oder Ausführung über den πρῶτος ἀγών. Eine solche aber sucht man im βασιλιχός vergebens; sie findet sich nur in der Theophanie (ILI 55), und darum ist diese ursprünglicher, weil sie die natürliche Voraus- setzung für jene Redensart bietet.

In allen zur Vergleichung herangezogenen Fällen ergab sich die Priorität der Theophanie vor dem βασιλικός. Diese Schrift ist demnach ein später angefertigter Auszug aus dem größeren dogmatischen Werke und war nach der Einleitung bestimmt, als ein „böfisches Buch“ βασιλικὸν σύγγραμμα) dem Kaiser Konstantin vorgelegt zu werden. Eusebius hat es nicht übel verstanden, seine frühere viel zu weitschwei- fige und darum teilweis langweilige Arbeit so zu kürzen und stilistisch zu glätten, daß sie das Interesse des großen Laien wohl zu erwecken vermochte. Wahrscheinlich aber war sie nicht nur für ihn, sondern auch für ein größeres Publikum zurechtgemacht, das vielleicht ebenfalls wenig Geschmack für die wissenschaftliche Theophanie besaß und sich lieber mit einer populären und gedrüngten Darstellung befaBte.

Das Verhältnis der Theophanie zum τρεαχονταετηρικός ist ein ganz anderes, da sie mit ihm nur wenige und stark veränderte Bruch- stücke teilt.

Vgl. L 1962e—1076 mit Th 187; L 1958-18 mit Th 141; L 20818-3 mit

Th IIss; L 21233—21318 mit Th Illeı; L 21420—2158 mit Th 1183: L 21734—21832 mit Th II7s-80; L 29210-19 mit Th 1IIes; L 2231-10 mit Th III77-79.

Lag die Trizennatsrede bei Abfassung der Theophanie vor, so ist kein Grund einzusehen, warum Eusebius bei seiner Vorliebe, sich selbst auszuschreiben, die in ihr enthaltenen allgemeineren religiösen Betrach- tungen nicht reichlicher verwertete. War aber umgekehrt die Theophanie bereits erschienen, so durfte sie für die Festrede kaum benutzt werden.

1) Vgl. Stud. S. 67f.

ΧΧΡ ᾿ Eusebius Theophanie.

Falls dies dennoch geschah, mußten die herübergenommenen Teile mindestens überarbeitet sein. Diese apriorische Erwägung würde die vorhandene Sachlage genügend erklären. Sie läßt sich durch eine ein- gehende Analyse beider Texte stützen. Statt L 19628 ϑεῖα xai νοερὰ γένη las Th πλήϑη καὶ χοροέ oder πλήϑη ϑιασοί re. Man begreift, daß dies geändert werden mußte, weil diese Worte in L eben vorher- gehen. L 197: lautete in Th τοὺς ἐχτὸς τῶν βασιλιχῶν οἴχων διεῖργον δορυφόρους. Auch dieser Ausdruck mußte in 1, umgestaltet werden, da schon vorher δορυφοσοῦσι gesagt war, während für das Umgekehrte schwerlich ein Grund angegeben werden könnte. L 218 sff. stellt scharf heraus, daß trotz der vielen Götter und Opfer kein Friede wie jetzt, sondern nur Krieg und Verwüstung herrschte. Der in Paranthese eingeschlossene Gedanke, der durch den Hinweis auf die Gegenwart den Kontrast noch klarer macht, fehlt in Th!. Nach L 218 ı3 ist die beweiskrüftigste Widerlegung der heidnischen Prophetie, da8 die Gótter ihr eigenes Verderben nicht voraussahen. Nach der Th aber besteht sie darin, daß sie die Erscheinung Christi nicht vorherverkündigten. L ist auch hier feiner als Th, und darum werden wir die Priorität der Theophanie vor dem τρεαχονταετηρικός mit Recht behaupten dürfen. Die Theophanie wird demnach etwa um 333 verfaßt sein.

D. Charakter und Wert der syrischen Übersetzung.’

Derjenige, der die Theophanie des Eusebius ins Syrische übersetzte, hat sich schon durch diese bloße Tatsache ein unbestreitbares Verdienst erworben, da ohne seine Arbeit dies Buch als Ganzes vielleicht für immer verschollen wäre. Aber die Art und Weise, wie er seine Arbeit zu lösen versuchte, gibt von vornherein zu Bedenken Anlaß. Denn sein oberster Grundsatz war nicht die Klarheit, sondern die Wörtlichkeit, ein Prinzip, das in der Wissenschaft sicherlich seine Berechtigung hat, aber nicht da, wo praktisch-erbauliche Zwecke verfolgt werden. Immerhin ließe sich darüber disputieren, wenn vor allem der Gesichtspunkt der Gewissen- haftigkeit ins Feld geführt wird, der unsern Autor gewiß geleitet hat, Mögen ihm auch trotz aller Peinlichkeit und Genauigkeit, die selbst den Artikel des Urtextes wiedergeben will, Unebenheiten und Inkonse- quenzen in Fülle nachzuweisen sein, so wird man diese Mangelhaftig- keit dennoch begreiflich und entschuldbar finden, da der menschliche Geist nicht mit der Rerelmäßigkeit einer Maschine arbeitet und arbeiten

1) Vgl. die Rekonstruktion des Theophanietextes in Stud. S. 70ff. 2: Hierzu vergleiche man Stud. S. 45—49.

Einleitung. XXI*

kann, und darum wird man sagen müssen, daß die Akribie und Treue kaum größer und zuverlässiger sein könnte als sie ist. Weil aber ein- mal das Ideal des Übersetzers in dieser Überspanntheit a priori un- erreichbar war, so hätte er statt dessen lieber etwas weniger Gewicht auf die Wörtlichkeit und etwas mehr auf die Verständlichkeit legen sollen.

So wie er es vollendet hat, ist er der drohenden Gefahr nicht ent- gangen: er hat das eine auf Kosten des andern betont, seine Gewissen- haftigkeit ist in Pedanterie ausgeartet, seine wörtliche Übersetzung zur interlinearen geworden. Im geraden Gegensatz zu der ebenfalls ins Syrische übertragenen Kirchengeschichte des Eusebius, die fast ein zweites Original geworden ist, das die ursprüngliche Gedankenfübrung und Aus- drucksweise einem semitischen Volke in seiner Sprache und dureh Um- schreibung mundgerecht macht und das in fließender Diktion und an- genehmer Lesbarkeit beinahe die Täuschung vorspiegelt, als sei es von Haus aus syrisch geschrieben, ist dagegen unserer Theophanie von An- fang bis zu Ende der unverkennbare Stempel der Version aufgeprügt. Der völlig unsemitische Stil, die Langatmigkeit der Perioden, die Ver- schränkung und Unterordnung der verschiedenen Satzteile, die Häufung der Partikeln und Pronomina, die oft unmögliche Wortbedeutung und die Sinnlosigkeit mancher Redensarten weisen durch das ganze Buch hindurch auf griechischen Ursprung. Es ist dem Übersetzer nicht ge- lungen, dies griechische Kolorit nur einigermaßen zu verwischen und ein Werk zu liefern, an dem selbst der. nicht griechisch gebildete, ein- heimische Laie Genuß und Freude haben konnte. Das steife und un- natürliche, geradezu gräzisierte Syrisch mußte seinen ästhetischen Ge- schmack beleidigen, und der enge Anschluß an die Vorlage, unbekümmert darum, ob so das Verständnis des an sich schon nicht gerade einfachen und leichten Cäsareensers noch mehr erschwert werde, ihm die Lektüre fast unmöglich machen.

Das sprachliche Talent unseres Autors wird man nicht hoch ein- schätzen dürfen. Denn wer sich nicht scheut, dem Griechischen eigen- tümliche Redensarten, die wörtlich durchaus unübersetzbar sind, dennoch in dieser Weise wiederzugeben, beweist damit eine mangelhafte Kennt- nis der genannten Sprache. So heißt z. B. ἐπ᾿ ἀρετῆς μέρει τιϑέναι bei ihm „an Stelle der Tugend setzen", αὖ μέσαι τέχναι faßt er auf als „die mittleren Wissenschaften“, τὸ ἄϑυρον στόμα als „den türlosen Mund“, αἴτιον ἐπιγράφομαι als „eine Ursache schreiben“. Ob das sinn- voll oder sinnlos ist, kümmert ihn nicht, wenn es nur wörtlich ist. Diese Unfähigkeit, Sinn und Unsinn von einander zu unterscheiden,

äußert sich auch darin, daß er die Bedeutung einzelner Wörter im Zu- Eusebius III*. C

XXII* Eusebius Theophanie.

sammenhang nicht richtig erfaBt, obwohl sie ihm durchaus nicht un- bekannt ist. So übersetzt er z. B. χύσμος mit „Welt“, wo es „Ord- nung“ heißt, τὴν ἀρχήν mit „am Anfang" slatt „überhaupt“, χατάλληλος mit „einander“ statt mit „entsprechend“, διατρεβή mit „Lebensweise“ statt mit „Wohnung“. Auch Verwechselungen laufen mit unter, z. B. τῷ für τῳ, χράομαι für χράω, μεταβαλομένας für μεταλαβομένας, ὑπο- δεδεγμένους für ὑποδεδειγμένους, μηλόβοτον für μηλοβότην, παλιγ- γενεσίαν für παλινῳδίαν, und selbst Präpositionen sind mitunter falsch wiedergegeben.

Das offenbare Bestreben des Verfassers, die Fremdwörter, an denen das Syrische schon an sich ungemein reich ist, möglichst zu vermeiden, ist gewiß zu loben, und man wird in der Tat kaum eins finden, das nicht unbedingt notwendig war. Ein Vergleich mit dem vermeintlich ursprünglich syrischen „Buch der Gesetze der Länder“ stellt erst das Verdienst unsers Übersetzers in das rechte Licht. Aber daß dieses an sich richtige Prinzip bei ihm übertrieben ist, darf man nicht leugnen. Denn wer die musikalischen Ausdrücke διατόνος und διεζευγμένα mit „Ausdehnung“ und „getrennt“ wiedergibt, verzichtet darauf, verstanden zu werden. Bisweilen ist es eben besser, um der Klarheit willen lieber ein fremdes als ein einheimisches Wort zu gebrauchen. Und wenn dann gar noch falsch etymologisiert und προαλές von προαλίσχω und ἀμέλει, wie es scheint, von μέλλω abgeleitet wird, oder wenn man sich mit einer rein etymologischen Übersetzung begnügt und z. B. ποιότης als „Werk“ oder ἐργαστήριον als „Kunst“ auffaßt, so zeigt sich auch hierin der Mangel an Kenntnis der griechischen Sprache.

Den Bau längerer Perioden hat er gewöhnlich klar durchschaut und die verschränkten Satzteile richtig miteinander verbunden, wenn auch Ausnahmen in Fülle zugegeben werden müssen. Einmal ist gerade bei solchen längeren Perioden der Nachsatz oft schwer zu finden, weil er sich unter einem falschen „und“ verbirgt. Wahrscheinlich aber ist dies nicht immer die Schuld des Übersetzers, sondern auch die der Ab- schreiber, die den Text schwerlich verstanden haben. Sodann ist sehr häufig ein adverbialer oder präpositionaler Ausdruck zu einem falschen Satzteil oder ein Adjektivum zu einem falschen Substantivum gezogen, wodurch der Sinn freilich meist nicht übermäßig gestört wird. Mitunter kommen, wenn die Überlieferung richtig ist, Fälle vor, die auf die sprach- liche Fähigkeit des Übersetzers ein sehr schlechtes Licht werfen. So trennt er 2. B. die Sätze: μέσος δ᾽ ἀμφιβέβληται μέγας οὐρανὸς περι- πέτασμα χυάνεον τοὺς ἐχτὸς τῶν βασιλικῶν οἴχων διεῖργον δορυφό- Qovc ἀμφὶ δὲ τοῦτον ὡς ἐν προϑύροις περιπολοῦσι δᾳδουχοῦντες ἥλιος καὶ σελήνη κτλ. (X 18 «ff. vgl. L 196 soff.) nach διεῖργον statt nach

Einleitung. XXIII*

δορυφόρους ab und vernichtet so die ganze Pointe!. Die allerdings nicht gerade einfache Frage: 7 yàg οὐ ζῶντος xci ϑεοῦ ζωὴν og ἀλη- ϑῶς ζῶντος ἔργα ζῶντα τυγχάνει τὰ τοιαδὶ χατορϑώματα (L 254 10ff. Σ᾽ 936f.) hat er völlig mißverstanden, da er sie, in eine Aussage ver- wandelt, wiedergibt: „denn die lebendigen Werke des Gottes, der leben- dig ist in seinen Werken, sind Leben in Wahrheit.“ Wenn auch solche Entstellungen nicht gerade häufig sind, so muß man doch fortwährend auf seiner Hut sein. Besonders unangenehm sind an manchen Stellen Auflösungen längerer Perioden des Originals in kleine Hauptsätze, die erst dann einen Sinn geben, wenn man sie in Nebensätze verwandelt.

Unvermeidlich bei einer Übersetzung und verhältnismäßig gleich- gültig sind alle die Fälle, in denen der Syrer Partikeln vertauscht, Wörter, die für den Sinn nichts austragen, fortläßt, andere, die selbst- verständlich sind, hinzufügt, einen Ausdruck oder eine Verbalforın um- schreibt, den Plural in den Singular, das Substantivum in ein Adjek- tivum, das Passivum in ein Aktivum, das Adjektivum in ein Adverbium und umgekehrt verwandelt, die Frage- durch Aussagesätze, die in- direkte durch direkte Rede ersetzt, Präpositionalausdrücke und Relativ- sätze vereinfacht oder bei Aufzählungen die Reihenfolge der mit „und“ verbundenen Wörter verändert. Es ist ja nicht viel an diesen Kleinig- keiten gelegen, aber es ist gut, sie sich von vornherein zu merken, damit man nicht an die Genauigkeit und Wörtlichkeit der Übersetzung allzu große und übertriebene Ansprüche stellt.

Nach dieser kurzen Charakteristik ist es möglich, ein Werturteil über die syrische Übersetzung der Theophanie des Eusebius zu fällen Für die Textkritik d. h. überall da, wo wir den griechischen Text be- sitzen, ist sie von unschätzbarem Werte, da sie trotz mancherlei Mängel vermöge ihrer Akribie und Treue das Original rekonstruieren hilft, zu- mal ihre griechische Vorlage in manchen Punkten bedeutend besser war, als der uns heute zur Verfügung stehende Text. Das lehrt eine genaue Untersuchung auf Schritt und Tritt und braucht nicht mehr bewiesen zu werden. Aber daß auch in dieser Vorlage schon ein Teil der Fehler war, die in unseren HSS vorhanden sind, ist durchaus wahrscheinlich; man vergleiche z. B. χρυσόροφα X mit L 2264, ἐπί < X mit L 226 «4, τοῦ φιλοσόφου & mit L 2271, δ᾽ Z mit L 2308, οὐδ᾽ ἂν Σ᾽ mit οὐδ᾽ ἀ-(σύνϑετος) L 23221, ἀνδρῶν X mit L 236 13, τοῦ βίου X mit L 24515 u. a. Die Summe dieser Verderbnisse, bei denen auch ein Ver- lesen und Versehen des Übersetzers mit in Rechnung gezogen werden

1) Z hat nicht etwa δορυφόροι δὲ ἀμφὶ τοῦτον κτλ. gelesen, da er den Akkusativ deutlich ausdrückt. C*

XXIV* Eusebius Theophanie.

muß, steht in keinem Verhältnis zu der Zahl der Stellen, an denen man die uns überlieferten Urtexte durch den Syrer verbessern kann.

Wo das griechische Original oder ein griechischer Paralleltext nicht vorliegt, bereitet die Übersetzung vermóge ihres Interlinearcharakters der Enträtselung des Sinnes und des Zusammenhanges die größten Schwierigkeiten. Es wäre ein prinzipieller Fehler, der sich bei dieser Version noch mehr rüchen würde als anderswo, wollte man den Syrer aus sich selbst begreifen; denn gerade weil ihm der Charakter der Über- setzung von Anfang bis zu Ende aufgeprügt ist, kann ihn nur derjenige verstehen, der im stande ist, hinter dem syrischen Ausdruck jedesmal den griechischen zu erkennen. Die Retroversion ins Griechische ist überall da das einzige Hilfsmittel zum Verständnis, wo man über eine im Syrischen sinnlose Redensart stolpert, und das ist keineswegs selten der Fall. Das am Schlusse der Stud. zusammengestellte Wörterver- zeichnis ist ständig heranzuziehen, da ohne dasselbe eine Übersetzung so gut wie unmöglich ist. Auch sonst muss man mit der Phraseologie des Eusebius wohl vertraut sein, und je inniger diese Bekanntschaft ist, desto besser sind die Vorbedingungen für ein adäquates Verständnis gewährleistet. Denn man muß mehr das griechische Lexikon ge- brauchen als das syrische, mehr kombinieren als konstruieren, mehr raten als übersetzen.

E. Die litterarische Abhängigkeit.

Es liegt mir fern, das Problem, wie weit die Theophanie abhängig ist von andern Autoren, auch nur im entferntesten lösen zu wollen. Das muß ich Beleseneren überlassen. Abgesehen von den direkten Zitaten, über die man sich aus dem Register orientieren kann, möchte ich die Aufmerksamkeit lenken auf die Parallelen der Theophanie des Eusebius zu der Schrift Philos: „Über die Vorsehung“, auf die mich zuerst Wendland hingewiesen hat, und zu der Apologie des Origenes: „Gegen Celsus", die bereits von Lee des öfteren herangezogen ist, und ein paar Worte über die Bibelzitate hinzufügen.

1. Ob die Abhüngigkeit der Theophanie von dem genannten phi- lonischen Werk eine direkte ist, mag man bezweifeln, da es nicht ein einziges Mal ausdrücklich zitiert wird. Sicher ist nur, daß Eusebius es gekannt und in der Praep. VIs benutzt hat! Die Übereinstimmung mit

1) Vgl. Paul Wendland, Philos Schrift über die Vorsehung. Berlin 1892. (Im Folgenden als „Wendl.“ zitiert. Die kleinere Zahl bedeutet die Ziffer der An- merkung).

Einleitung. XXV*

Philo kann ebensowohl zurückgehen auf die Urquelle: die stoische Philosophie. Doch wird auch diese Behauptung dahin einzuschränken sein, daß Eusebius den Ursprung der von ihm vorgetragenen stoischen Gedanken nicht immer gewußt, daß er nicht direkt aus den Schriften jener Schule geschópft hat; vielmehr wird man annehmen müssen, daß stoische Vorstellungen, Bilder und Termini längst Allgemeingut nicht nur der gebildeten Heiden, sondern auch der gebildeten Christen ge- worden waren.

Die folgende Liste, die für den Kenner nichts Neues bietet, dürfte für den Theologen immerhin von Interesse sein, da sie einen flüchtigen Eindruck gewährt von dem Einschlag stoischer Philosophie in die christliche Apologetik überhaupt. Zahlreiche Belege aus den stoischen Schriften findet man am angegebenen Orte.

S. 39sff. (meiner Ausgabe). Der kosmologische Beweis für die Vorsehung. Vgl. Wendl. 11 «.

39 ısff. Die unwandelbare Ordnung des Kosmos. Vgl. Wendl. 22 δ.

40 ıoff. Man bewundert nicht das Kunstwerk, sondern den Künstler, Vgl. Wendl. 14 ὁ.

48 2. Der Fluß und Wechsel aller Dinge (heraklitisch-stoisch), Vgl. Wendl. 71.

4525ff. Der Vergleich des menschlichen mit dem göttlichen Geiste. Vgl. Wendl. 10.

5921. Die Definition des Kosmos. Vgl. Wendl. 85.

94121f. Die Welt gleicht einer Stadt. Vgl. Wendl. 101.

605. Vergleich des Verstandes mit einem Gewächs (schon Platon Timaios 90 A). Vgl. Wendl. 812.

613. Die wilden Tiere sind eine Übung für den Menschen. Vgl. .Wendl. 80.

63:0ff. Eigenbewegung, Gedächtnis, Denk- und Erfindungskraft kommen nur der Seele zu. Vgl Schmekel, die Philosophie der mittleren Stoa. Berlin 1892. S. 134. 142.

045. Die Tiere sind den Menschen an Körperkraft überlegen. Vgl. Wendl. 525.

68:ff. Das Kunstwerk der Sonnenuhr. Vgl Wendl. 14.4.

69 11. Das Beispiel des Anaxarch. Vgl. Wendl. 48 6.

123». Die Mutter Natur. Vgl. Wendl. 22 ı.

1420.28 (12:1. Der tönerne, kotige Leib. Vgl Schmekel 402 s.

82 108. Allegorische Deutung der Götter. Vgl Wendl. 612. Zu der ganzen Polemik gegen die verschiedenen Arten des Polytheismus vgl Wendland, die Therapeuten (Fleckeisens Jahrb. Suppl. Bd. XXII, S. 706 ff).

XXVI* Eusebius Theophanie.

86. Polemik gegen Schauspiele und Musik. Vgl. Wendland, Philo und die kynisch-stoische Diatribe (Wendland und Kern, Beiträge) S. 44.

101:. Den Tod lachend ertragen. Vgl. Wendl. 201 222.

103:& Anspielung auf den stoischen Vergleich der Philosophen mit den Seelenürzten. Vgl. Wendl. 58 3.

12232. Definition der εἱμαρμένη. Vgl. Wendl. 11.4.

125 sff. Hagel, Blitzschlag, Feuersbrunst sind Erziehungsmittel in der Hand der Vorsehung. Vgl. Wendl 15ff 18s (Vergleich mit dem Arzte!)

13319ff. Den unsichtbaren Schöpfer erkennt man aus seinen Wer- ken. Vgl. Wendl. 14 3.

1405. Die Redefigur von dem Schreien der Dinge. Vgl. Wendl. 235.

225 27. Das Beispiel des Demokrit. Vgl. Wendl. 505.

257 21. Die Athleten der Frömmigkeit (stoisch-kynisch) Vgl. Wendl. 47e.

2. Die Theophanie des Eusebius berührt sich mit den Schriften des Origenes nicht nur hinsichtlich der Exegese (vgl. z.B. u. S. 172f. mit Orig. Hom. XVI 1 in Jer.), sondern auch der Inhalt erinnert sehr häufig an die Apologie „Gegen Celsus“, die freilich niemals zitiert wird. Man vergleiche z. Β.:

69 ıı (meiner Ausgabe). Das Wort des Anaxarch; mit Orig. VII ssf.

914. Die Wiederkehr des Anytos und Meletos; mit Orig. IV er.

93:06 Das Opfer des Sokrates; mit Orig. ΥἹ «.

111:. Das Orakel an Krösus; mit Orig. II s.

13315. Die Anspielung auf das Heraklitzitat; mit Orig. V 14

148 ı0. Jesus litt nichts von den Henkern; mit Orig. lII ss.

149 ısff. Warum ist Christus plötzlich vom Kreuz verschwunden? mit Orig. [1 69.

15829ff. Das neue Grab für den neuen Toten; mit Orig. II es.

225 »5ff. Das Beispiel des Demokrit und Krates; mit Orig. IT 4.

253 19ff. Die Missionspraxis der Apostel; mit Orig. III 4f.

Die Zahl der gleichen Zitate liefe sich leicht vermehren. Hier mag aber der Zufall oft eine Rolle spielen, ohne daß man Abhängigkeit anzunehmen braucht.

3. Auf die Bibelzitate der Katenen ist weder dem Wortlaut noch dem Umfang nach der geringste Verlaß. Das gerade Gegenteil gilt im allgemeinen von der syrischen Theophanie. Soweit das bei einer Über- setzung überhaupt möglich ist, wird der griechische Originaltext genau wiedergegeben. Conybeare hat (in der ZNTW. Gießen 1901. S. 289 ff.) behauptet, daß der Verfasser der syrischen Version aus der Pesittha

Einleitung. XXVII*

abgeschrieben habe. Eine genaue Vergleichung lehrt, daß davon keine Rede sein kann. Beide Texte weichen fortwührend von einander ab, wie auch in den Stud. teilweise konstatiert ist. Es lassen sich sogar eigentümliche stilistische Unterschiede trotz des verhältnismäßig geringen Identitätsumfanges aufstellen. Daß der & vielleicht durch Reminiscen- zen beeinflußt wurde, aber nicht der PeSittha, sondern des Cure- tonianus soll damit nicht geleugnet werden. Nur bei dem Jesajazitat 1416}. = u, S. 24 ff) aus dem Anfang des 5. Kapitels habe ich ihn im Verdacht, daß er um der Schwierigkeit der Stelle willen sein A. T. zu Rate zog und fast wörtlich kopierte. Zu den übrigen irrigen Behauptungen Conybeares über Matth. 28:19 vgl. Stud. S. 87. 109£.

Schlußwort des Herausgebers.

Früher, als ich gehofft hatte, ist es mir möglich geworden, die er- haltenen griechischen Bruchstücke und eine deutsche Übersetzung der ins Syrische übertragenen Theophanie des Eusebius zu edieren. Denn die dazu notwendigen Voraussetzungen sind erfüllt. Durch die Ver- mittlung Lietzmanns erhielt ich Photographien der betreffenden Eusebius- scholien in Vat. 1611.! Die Laus Constantini war schon früher von Heikel?, die Praeparatio Evangelica ist vor kurzem neu herausgegeben und die Demonstratio Evangelica habe ich selbst während eines Aufent- haltes in Paris kollationieren können.

Die unten veröffentlichten griechischen Bruchstücke der Theo- phanie sind kein Abdruck der handschriftlichen Überlieferung d. h. des von Niketas beschnittenen und redigierten Eusebiustextes, sondern wollen die betreffenden Partien dieser Schrift möglichst so wiederherstellen, wie sie im ursprünglichen Original gelautet haben. Einzelne Wörter und kleinere Sätze sind darum retrovertiert und, damit sie auf den ersten Blick vom überlieferten Texte zu unterscheiden seien, klein ge- druckt worden. Als überkommener Text gilt nicht einfach die HS. A, die als die wertvollste allein verglichen ist, sondern die Katenenüber- lieferung überhaupt, wie sie in den Publikationen von Mai und Cramer enthalten ist. Mai und Cramer vertreten also, wo sie genannt sind, Handschriften, obwohl bei jenem eine genauere Angabe oft unmöglich

1) Wo am Rande der Editio Mai’s Name steht, habe ich keine Kollation gemacht.

2) Die griech.-christl. Schriftsteller der ersten drei Jahrhunderte. Eusebius, Bd. 1. Leipzig 1902.

3) Eusetii Pamphili Evangelicae Praeparationes ed. E. H. Gifford. Oxonii 1903.

XXVIII* Eusebius Theophanie.

ist. Alles was der Herausgeber dieser Überlieferung hinzugefügt hat, ist durch () kenntlich gemacht. Die Einschübe aus parallelen Stellen anderer Werke des Eusebius sind mit den gewöhnlichen Typen gedruckt überall da, wo der Originaltext zweifellos schien. So ist es auch ge- schehen mit den Bibelzitaten, soweit sie mit der uns geläufigen Fassung übereinstimmten, und mit einigen kleineren Emendationen, die sich aus dem griechischen Texte allein als notwendig aufdrángten. Wo aber solehe Emendationen und Bibelzitate zweifelhaft waren, sind sie als Retroversion durch Kleindruck markiert.!

Als oberster Grundsatz der deutschen Übersetzung galt eben- falls, das wiederzugeben, was der Autor der Theophanie hat sagen wollen, so gut es überliefert ist und so gut man das Überlieferte ver- steht. Was der syrische Übersetzer daraus gemacht hat, kommt dagegen erst in zweiter Linie in Betracht. Daraus folgt einmal, daß da, wo der Urtext der Theophanie vorhanden ist, dieser unbedingt der Übersetzung zugrunde gelegt werden muß. Wo zweitens griechische Paralleltexte nachzuweisen sind, müssen diese fortwährend zur Korrektur des Syrers herangezogen werden. Hat der Syrer vermutlich denselben Text wie wir gehabt, ihn aber falsch konstruiert oder mißverstanden, hat er ferner falsche oder schlechte Lesarten vorgefunden oder sich versehen, so ist in allen solchen Fällen der Grieche zu übersetzen, mag er nun über- liefert oder rekonstruierbar sein. Der Syrer ist also nicht nur da zu verbessern, wo innersyrische Verderbnisse anzunehmen sind, sondern auch da, wo allein durch Zurückgehen auf den griechischen Text ein annehmbarer Sinn gewonnen werden kann. Da die deutsche Übersetzung für den Nichtsyriasten das Original vertreten muß, so war es notwendig, beides äußerlich auf den ersten Blick erkennbar zu machen. Inner- syrische Verderbnisse sind darum durch ein vorgesetztes *, Übersetzungen nach dem (vorhandenen oder rekonstruierten) Griechen aber durch Schräg- druck ausgezeichnet. Beides geht naturgemäß in einander über, und das Urteil hängt sehr oft vom Geschmack ab, sodaß eine gewisse In- konsequenz kaum zu vermeiden und kaum vermieden worden ist.

Ist die Übersetzung des Syrers eine freie, so kann man ihm überall da folgen, wo es für den Sinn nichts ausmacht. Mitunter ist absicht- lich ein Ausdruck gewählt, der weder dem Griechen noch dem Syrer genau entspricht, sondern in der Mitte zwischen beiden liegt und das Bindeglied gewesen sein mag. Die Schwierigkeit der deutschen Über- setzung besteht darin, dem syrischen wie dem griechischen Text gleich gerecht zu werden. Das gilt namentlich auch für den Periodenbau, der

1) Vgl. ferner S. VII, Anm. 4; S. X, Anm. 3.

Einleitung, XXIX*

in möglichst engem Anschluß an das Original beibehalten werden muß, aber doch nicht unverständlich werden darf für den deutschen Leser. Andererseits darf die Freiheit nicht so weit gehen, daß dadurch der Stil des Autors unkenntlich wird. Kurze erläuternde Worte, die teils durch die deutsche Sprache gefordert, teils zur Erleichterung des Zusammen- hanges und Erklärung des Sinnes hinzugefügt sind, werden durch () eingeschlossen. Erlaubt sind sie deshalb, weil jede gute Übersetzung bis zu einem gewissen Grade zugleich ein Kommentar sein will. Wórt- lichkeit und Verständlichkeit mit einander zu vereinigen, ist das Ideal gewesen, das mir vorgeschwebt hat.

An Einzelheiten ist noch zu bemerken, daß 1. „Ein“ groß geschrieben ist, wenn es im Syrischen ausgedrückt ist, daß 2. die griechischen Fremd- wörter der syrischen Übersetzung wie οὐσία, στοιχεῖα meist auch im Deutschen beibehalten sind, daß 3. auf die syrischen Interpunktions- zeichen und diakritischen Punkte grundsätzlich keine Rücksicht ge- nommen ist, daß 4. der textkritische Apparat nicht nur für den Gräzisten, sondern auch für den Syriasten bestimmt ist, daß 5. jeder, der die Theophanie textkritisch verwerten will für andere Schriften des Eusebius, meine „Studien“ zu Rate ziehen muß. Denn an Varianten ist nur das angeführt, was für die Theophanie selbst von Wert war. Man wird öfter finden, daß ich die Resultate meiner Studien stillschweigend ge- ändert habe, und daß es darum notwendig ist, auch die jetzige Ausgabe fortwährend zu vergleichen. 6. Die Überschriften über die Bücher und über die Einzelabschnitte, sowie die Unterschriften und die Kapitel- zählung stammen aus der syrischen HS, sind also sehr alt, können aber nicht von Eusebius selbst herrühren, da sie oft schlecht und ungenau sind.

Herrn Professor Dr. Paul Wendland bin ich, ein Alttestamentler, zu großem Dank verpflichtet, daß er den griechischen Text im Manu- skript durchlas, mir bei den Zitaten und auch sonst durch freundliche Winke behilflich war. Ebenso schulde ich Herrn Professor Dr. Friedrich Schultheß großen Dank für einige wertvolle Emendationen und kleinere Rektifizierungen meiner Übersetzung. Neben ihm hatte mein Kollege, Herr Lic. Dr. Erich Klostermann, die Freundlichkeit, die Korrektur mit- zulesen. Ihm wie Herrn Professor Dr. Joseph Sickenberger und Herrn Lie. Hans Lietxmann danke ich auch an dieser Stelle.

Kiel, März 1904. Hugo 6reßmann.

HEoder Hit. eccles.

-

«-

m .

D oder Dem.

P oder Praep.

Handschriften, Ausgaben und Abkürzungen.

A --- eodex Vaticani 16011

Cr J. A. Cramer, Catenae.

Demonstratio evangelica. Eusebii

Gr Grel)mann

Historia. exclesiu*tica. Eusebii

Hkl Heikel unl: Ausgabe der Laus Constantini

H\S - Handechritten L Laus Constantini und ibre Handschriften (im Gegensatz L lie» ‚sa Hkl

Praeparatio evangelica. Eusetii

Pes Pesıttha

P3m l'ayne Smith, Thesaurus Syrıavus XN Tbeopbania svriace str . streiche

Stud. Greßmann, Studien zu Eu-ebs Theophanie Theopbania graece vgl. vergleiche, nicht wörtliches Zitat

Erläuterung der Zeichen.

Vuslassing, lbot aus

Hinrufugung. fugt hinzu

metellung. «test um

Korrektur nur ın ter dest ἢν ( beretiing

wortlicles Zitat

-- zu beer.t..ender Ein th

Fettdruck - Varsurte pass πὶ

K:ieodrack -— Koran ste rsetrat asc {1 cc δι

duch Kor'caturgewonnener Zusala

bei gewobnlichem Druck au g:.cch.schen Texten

be: Kies iruck: nach Hück- ulerwtiung aus dem Syrischen

/ satz des Ed.ters sur brlauterung

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EYZEBIOY

IIEPI ΤῊΣ OEO9SANEIAZ (Bruchstücke)

Eusebius III*

M 1

1. Bruchstück. 3%

1. Bruchstück. Aus I.

ὥσπερ δὲ ἐπὶ τοῦ xod ἡμᾶς παραδείγματος uiv ἀόρατος χαὶ : ἀφανὴς ἐν ἡμῖν νοῦς, ὃν ὅστις ποτὲ καὶ ὁποῖος ον τὴν οὐσίαν ὑπάρχει οὐδεὶς πώποτε ἀνϑρώπων ἔγνω, βασιλεὺς [δ᾽ οἷα ἐν ἀπορρήτοις εἴσω τοῖς αὐτοῦ ταμείοις χαϑιδρυμένος τὰ πραχτέα βουλεύεται, λόγος δ᾽ ἐξ αὐτοῦ πρόεισι μονογενής, οἷα πατρὸς ἐξ ἀδύτων μυχῶν γεγεννὴη- μένος. ὃς δὴ καὶ πρῶτος τῶν πατρικῶν τοῖς πᾶσι χκαϑίσταται vor- μάτων ἄγγελος εἰς φανερόν τε κηρύττει τὰ ἐν ἀπορρήτοις τῷ πατρὶ βεβουλευμένα. ἔργοις τε ἐπιτελεῖ τὰ βουλεύματα προϊὼν εἰς τὰς πάντων ἀχοάς, εἶϑ᾽ οἱ μὲν τῆς ix τοῦ λόγου μεταλαμβάνουσιν ὠφελείας, τὸν δ᾽ ἀφανῆ καὶ ἀόρατον νοῦν, τὸν τοῦ λόγου πατέρα, οὐδεὶς πώποτε εἶδεν ὀφϑαλμοῖς" κατὰ ταὐτὰ δὴ μᾶλλον δὲ ἐπέκεινα πάσης εἰκόνος καὶ παραδείγματος τοῦ παμβασιλέως ϑεοῦ τέλειος λόγος, οἷα μονο- γονὴς (πατρὸς υἱός), οὐ προφορικῇ δυνάμει συνεστώς, οὐδ᾽ ἐκ συλλα- βῶν ὀνομάτων τε καὶ ῥημάτων τὴν φύσιν χατεσχευασμένος, οὐδ᾽ ἐν φωνῇ δι᾿ ἀέρος πληττομένου σημαινόμενος, ϑεοῦ δὲ τοῦ ἐπὶ πάντων ξῶν καὶ ἐνεργὴς ὑπάρχων [υἱὸς] λόγος, xat οὐσίαν τε ὑφεστὼς οἷα »9200 δύναμις καὶ ϑεοῦ σοφίας, πρόεισι μὲν τῆς πατρικῆς ϑεότητός τε καὶ βασιλείας), ἀγαθοῦ δὲ πατρὸς ἀγαϑὸν τυγχάνων γέννημα ] ἦχρινός τε ἁπάντων σωτὴρ ἐποχετεύει τὰ σύμπαντα .....)

9—90 3 74-19 L 2305—35. Cramer VlI459 zu Hebr 4ı2 aus cod. Paris. 238 3 ff. vgl. I Kor 211.18 Joh 118. 18 vgl. I Kor 124

ὡς 1, 46’ MaiL F<Hkl 5 χαϑιδρυμένος Mai X ὑπάρχων μόνος L 6 ἀδίτων μιχῶν Mai Verborgenheit der Verstecktheit X αὐτοῦ μυχοῦ L ἀδύτου μυχοῦ Hkl γεγεννημένος + ἀρρήτῳ λόγῳ xal δυνάμει ἀκατονομάστῳ L 8 τε)

τις Cramer 10 τῆς ἐχ Mai X Hkl &x τῆς L | μεταλαμβάνουσιν Mai X Hkl μεταλήψεσιν und μετέλαβον L 11 τὸν δὴ τοῦ L 19 eidev ὀφθαλμοῖς L X ὀφϑαλμῶν εἶδεν Mai | τὰ αὐτὰ L ταῖτα Mai | δὲ Mai X Hkl δ᾽ und δὲ

xalL [εἰκόνος - τε 1, 14 πατρὸς ιἷὸς ΣῚ, « Mai 16 πληττομένου Wend- land X πληττομένῃ Mi L 17 υἱὸς -- NL 1θ9 τε xal βασιλείας X L « Mai

τυγχάνων L τυγχάνει Mai | γέννημα + αὐτοζωὴ αὐτοφῶς γέννημα νοερὸν φωτὸς ἀλήχτου (lies ἀλέχτου nach Laus 2324), διὰ πάντων χωρῶν ἐν πᾶσί τε ὧν καὶ πάντα ἐπιπορευόμενος Mai (eusebianische Formeln!) < Σ᾽ 20 χοινὸς --- σύ με-

xavta Σ L «:- Mai 1:

15

20

M Eusebius.

2. Bruchstück. [1Π25.

t τίς ἄλλος πώποτε τῶν ἐξ αἰῶνος βοηϑέντων ὡς οὗτος 0 παρ ἡμῖν ϑεολογούμενος προφητιχαῖς ἄνωθεν πρὸ μυρίων χρόνων ἐγνώσθη, τε xci προεχηυύχϑη φωνεῖς “παρὰ τοῖς πρόπαλαι ϑεοφιλέοιν Kipaior

. e - » > - « , - παισίν" ; οἱ καὶ to» toxor t5- ϑιοφαμείας avtov xai χρυνοῦὺς t5.

φΦ. 4 , - , ἀφίξεως xal τρόπο» τοῦ βίου xal δυνάμεις xal λόγους xal κατορϑώ- ματα αὐτοῦ προλαβόντες μίζλοις ἱεραῖς ἐγχατέϑεντο.

3. Bruchstück. Aus llla. cn.

a.“ t. e . - e * » 8 e 'dAÀ ἔν: μὴ Hoc τα νῦν 0 λ40γος εἰς μακρὰν ἐχτείνοιτο ἐπὶ ac

.- lv τα τὰ μεγαλοιργ ἡματα αἰτοῖ, (3. Orta ἐχχείοϑω αὐτοῦ ϑάνατος . ov

15

ὅν, ὑπουτὴν a ἑρμηνεὺς τὸ. TOU “ϑείοι λόγου περί Bra τὸ dxoxa ^vg9iv ἀγαλμα παρὰ τοῖς πᾶσιν» ἀνωμολόγηται x«i αὐτὸς δὲ o doo μενὸς ϑάνατος πολλοῦ μετίχεε τοῦ ϑεύματος. ov κοινὸς tol; λοιποῖς ἀνθρώποις γιγενημένος. οὐ yéo νόσων δια ϑαρεὶς οὐδὲ βρόχον οὐδὲ vol οὐδὲ μὴ» κατ᾿ αὐτὸ τὸ τοῦ ὁταιροῦ τρόπαιον ὁμοίως τοῖς λοιποῖ- καχούργοις ὑποτμηϑεὶς οὐδήρω, οὐδ᾽ ὅλως πρός turo; ἀνϑρα- πων παϑὼν τι τῶν αναιρεῖν εἰωϑότων «μαίαν ὑπέμεινε τελευτή ' ἀλλ᾽ ὡς αὐτὸ μόνον ἰχὼν» παρεδίδου τὸ αὐτοῦ ὀργανον τοῖς ἐπερου. ἀεύονοι. τὸ μὲν ἀπὸ γῆς ἀνωρϑοῖτο αὐτίχα. δὲ φωνήσας μέγα καὶ

2 7--2 156 mL rs 9 9.313,38. Nine Ins 9 SS 5,2 -.Dili4s m 19g! Luk2:«

nICelN.ArTfNS βοηϑέντων , ws Ütoso; ον nt? o; own oue, (o8 ubt rue Autos Ι, 4 TQotetron ph A L wurde exn;ere tet und ἔν rku» f?» s nnetay necl. e" \ er. ibn 5) qi»: ἷς h nter Zeven L 4 $ Ted Taerar

NL--A Ó$ roges. nt AL atrı τῆς νος 4 Kent denne A schrwin N veto nd, “σεν L 9 14 κὶ ciis 5 uro. Ov 4, t Yo τήνας τὸ τοῦ 20; 01 εἰ, αὐ Ye o σοῖς eo. dies An, Yes Yos208. ὠϑέέγει τοῦ ϑυύίμιζος A Nor ur n1 n ge, dam a! οι h *uns i δ’ urere Ich n de Porno uber a 6 scene gr aun jılen erre ἦν͵ *usan Tad e e ds; n t^ osten den der fA met ner, dio iem and ges [oo ti n9 nd das Ba d, das pe "s aet urde evirum wie erm inm σεις Pr οὶ. © uin Tot o, ιἰσν qev neh! wr "te em Wunder 15252 - MS 34 It er ΤΟΝ och ἐν See’ nt dum φ’. hah Zo 4) Ca a4 aw τι a9 o o5, QN nero μη πῶς irt F0, Frl Bader (xat s cito Det. 06 ato V Fe 9 a. ἐν eA τοῖς 26 rg tuas og T! 14 4&cg o. .i 2 wi D wb 1$ cito tet meos à fo tpeoeiov Di

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2. und 3. Bruchstück. 5*

τῷ πατρὶ τὸ πνεῦμα παρατίϑεσϑαι εἰκὼν ἄφετος αὐτὸς ἀφ᾽ ἑαυτοῦ τὴν ix τοῦ σώματος ἀναχώρησιν ἐποιεῖτο. διὸ δὴ πρὸ τοῦ ϑανάτου τοῖς αὐτοῦ γνωρίμοις τοῦτο αὐτὸ παρεδίδου διδάσχων καὶ λέγων" "οὐδεὶς αἴρεε τὴν ψυχήν μου ἀπ᾿ ἐμοῦ, all ἐγὼ τίϑημι αὐτὴν ax’ ἐμαυτοῦ. ἐξουσίαν ἔχω ϑεῖναι αὐτὴν καὶ πάλιν ἐξουσίαν ἔχω λαβεῖν αὐτήν.« (xal πάλιν" »dyd εἶμι ποιμὴν χαλὸς xal γινώσχω τὰ ἐμὰ xal γινώσ.- κουσί us τὰ ἐμὰς xal »τὴν ψυχήν μου τίϑημι ὑπὲρ τῶν προβάτωνε. τὴν δὲ τοὺ ϑανάτου αἰτίαν ἐν βραχέσι παρίστησι λέγων" »éàv μὴ χόχχος τοῦ αἰτον πεσὼν εἰς τὴν γῆν ἀποθάνῃ, αὐτὸς μόνος μένει, ἐὰν δὲ ἀποϑάνῃ, πολὺν χαρπὸν φέρεις. τεχμήρια γοῦν τοιαῦτα παρέχων ἐπὶ τοῦ ϑανάτου, ἄφετος αὐτὸς ἀφ᾽ ἑαυτοῦ τὴν ἐκ τοῦ σώματος ἀναχώρησιν ἐποιεῖτο). εἶτα δὲ τοῦ σώματος αὐτοῦ ληφϑέν- τος πρὸς τῶν γνωρίμων καὶ τῇ προσηκούσῃ παραδοϑέντος ταφῇ. τριταῖος αὖϑις ἀπελάμβανε τοῦτο αὐτὸς (ὁ πρὶν ἀναχωρήσας ix»). καὶ πάλιν αὐτὸς ἑαυτὸν ἔνσαρκον, ἔνσωμον αὐτὸν ἐχεῖνον οἷος καὶ τὸ πρῶτον τοῖς οἰκείοις μαϑηταῖς δείκνυσιν, οἷς καὶ ἐπὶ βραχὺ ὁμιλήσας καί τινα συνδιατρίψας χρόνον, ἄνεισιν ὅϑεν καὶ παρῆν, ox ὀφθαλμοῖς αὐτῶν τὴν εἰς οὐρανοὺς πορείαν «καὶ ἄνοδον) στειλάμενος. (οἷς δὴ καὶ ὑποϑήχας περὶ τῶν πρακτέων παραδοὺς διδασχάλους τῶν ἐθνῶν ἁπάντων τῆς ἀνωτάτω ϑεοσεβείας ἀπέφηνεν).

τί δὴ οὖν ἐπὶ τούτοις λείπεται αὐτὸ δὴ τὸ τοῦ παντὸς xcga- λαιον ὁποίαν ἔσχεν αἰτίαν ἐξειπεῖν, λέγω δὴ τὸ πολυϑρύλλητον τοῦ βίου τέλος καὶ τοῦ πάϑους τὸν τρόπον καὶ τῆς μετὰ τὸν ϑάνατον ἀναβιώσεως αὐτοῦ τὸ μέγα ϑαῦμα. (μετὰ δὲ τὴν τούτων ϑεωρίαν

8 Joh 1018 6 Joh 1014 = Joh 105 8 Joh 124 11—19 D ΠΙ 435.39 90—8. 7, 99 -- L 24413—2404

1 xatol παρατιϑεὶς τὸ πνεῦμα, εἰπὼν αὐτοῖς; ῥήμασιν... . οὕτως ἄφετος καὶ ἐλείϑερος αὐτὸς D 2-6 διὸ αὐτὴ <D 4 ἀλλ᾽ ἐμαιτοῦ X durch Homoioteleuton 6—11 und ferner: „Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich" und „ich lasse mein Leben für meine Schafe“. Die Ursache seines Todes aber stellt er in Kurzem hin, indem er sagt: „Wenn das Weizenkorn nicht $n die Erde fällt und stirbt, so bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viele Früchte‘. Indem er also Beweise derart bei seinem Tode über- Heferte, wurde er ron sich selbst frei und rollzog seine .Ausicanderung aus dem Leibe X «AD 11 εἶτα δὲ DE xal A 18 αὐτὸς A<D |ó—ixov DX <A 14 χαὶ πάλιν..... δείχνυσιν A xal δείχνυισίν γε πάλιν 15 τὸ ziv D ἐπὶ βραχὺν D 17 xal ἄνοδον (seinen Lauf) und seinen Aufstieg > < AD 18. 19 ol; ἀπέφηνεν ZD<A 90 oiv <L | λείπεται ἐπὶ τούτοις ἀλλ᾽]. 21 ἔσχε τὴν αἰτίαν 1 | πολιϑρύίλητον L 99 xal vor τῆς Δ ΗΚΙ -- 1, 98 ἀνα- βιώσεως A X Hkl ἀναμνήσεως L 98—8. 6, 5 μετὰ διεπράξατο EL < A

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γι

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6" Eusebius.

πάλιν εἰς τὰς ἀποδείξεις πωριόντες αἰτὰς δὲ ἐναργῶν πιωυτωσόμεϑα μαρ- τυριῶν». ὀργάρο) μὲν ovr ϑυητῷ di ἃς προείπομεν αἰτίας οἷα di, ἀγάλματι ϑευπρεπεῖ χεχρημένος τούτον τε αὐτῷ οἷα μέγας βασιλεῖς δε ἱρμηνέως τὸν ἀνϑρώπεον dui ϑὼν dior. πάντ᾽ ἐπαξίως ϑεῖκη. derameos διεπράξατο. εἰ μὲν» οὖν ἄλλως πὼς μιτὰ τὰς ἐν ἀνϑρώ- τοῖς dierpndas ἀφανὴς γιγονὼς ἐξαίφνς ἀπέπτη, ὑποχχέφας λάῦρα ror. eui ret xai τὸ oixelor ἄγαλμα gr tor θάνατον dicógarat ὅποι - δας xax ıra ποῦ τὸ ϑιντὸν αὐτὸς δι iav τοῦ ‚ydoos καὶ ἀπωλείς rates gasuarı ar exa τοῖς πᾶσε χαὶ ort ὧν αὐτὸς αὐτῷ τι προίποντα διεπράξατο, ζωὴ uir τυγχάνων xai ϑεοῦ λύγος καὶ ϑεοῖ dran. gdopu dt xai ἀπωλιίᾳ τὸν αὐτὸς αὐτοῦ παραδιδοὺς i Qu, vie ovt ar τὰ χατὰ δαιμόνων αὐ τῷ πεπραγμι ra dir τῆς τοῦ ϑανάτοι ot “πλοχὴς τύλους nStor το. οὐ τ᾽ cr rend o TU, Tori ὑπῆρχε χωρή- oes ovt ὧν ἐπιστεύθη τοῖς μὴ xapiiinqootr, orc ar θανάτου τὴν «σιν ἐφάνη, χριίττων, ort ar τὸ θυ τὸν τῆς oixıla: ηλευϑέρου σι CQ. οὐ τ᾽ ar xa “λη- τὴς ὧν uen! οἰκουμένης ἡκυύύϑη, ort. ἄν διράτου zero μὰ τοὺς αὐτοῦ με à, rez Prien, Or Ta ar τὴς μετὰ τὸν ϑάνατον" παρὰ Her ζωῆς τὴν ἐλπίδι τοῖς τὴν c ὑτοῦ ὄδιδαυ.- xc lar μετεοῦοι το οεὐτήνατο, ort Gr τῶν αὐτοῦ χόγων» τὰς ; ἐπαγ- ἡλίας ἐπλήρους οὐ τ᾿ ". ταῖς Toog ἡτίχεῖς περὶ αὐτοῦ προρρήσεω smuyewa παρεῖχε τα axor: AU LE ra. OFT ὧν τὸν CoTcrop carte ἐπῶν derdansen. οὗτος δ᾽ ἦν 0 xare rov θανάτου.

dio δὴ τούτων" ἵνιχα πάντων (oe ἐχρῆν ἐξ ἅπαντος τὸ Ore τὸν" epycror μιτὰ τὴν cUreQx, deixorier ye r6) Dim aoro Óuxo- gPnocto, τιίλους ϑιοπριποῖς Τιυχεἕ}" τούτη τὴ zu eere ϑίνατο.

werben no terno τὰ den Jo σε το κει nd lan οὖν a ein X LUIZUDE, τὰς eol uia. πόνον & uo DEL L 8 toc teca ξιν Hil τὸ τοιτε. «ιἴ.» ur) ort ct Ι, Δ᾽ ,ενς sync, Pon atat Phat da. ong hi „erh: esrb X ouctevyte he Verhrhr a [ds st, A X Hal éviors 1l. δ᾽ τὸν cout $a. Il. zur A Wonur net X mre γε ἕνην ον 9 osos ter Ae- “νυ he δ αὐλήν roe, Avon t φόνος Donat rs. MAT iuu Al eee Σ is ὧν Vat ue. HkI oce ὧν A 6c ἐν . esto AL usd nns] $0 ^. Zl - Δ Bb cic, A οὶ cnr l weed, PO 488 6*0 A Hb ena do je «X κι αν 44 ic. d joris, A order Δ], oo om tw (Ἀν δ Ib eat cur on: N ἹΝε ISA

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3. Bruchstück. 7

ῳκονομεῖτο. δυοῖν γὰρ λειπομένων τῷ τέλει, φϑορᾷ καὶ ἀπωλείᾳ παραδοῦναι τὸ πᾶν καὶ (τοῦ παντὸς δράματος) αἰσχίστην ποιήσασϑαι τὴ» [τοῦ βίου] χαταστρυφήν, ϑανάτου χρείττονα ἑαυτὸν φῆναι ϑεϊκῇ δυνάμει τὸ ϑνητὸν ἀϑάνατον παραστησάμενον, τὸ μὲν πρῶτον

Σ ΚΘ ἀνοίκειον (ἦν) τῆς ἐπαγγελίας. οὐ γὰρ δὴ πυρὸς οἰχεῖον τὸ ψύχειν δ οὐδὲ φωτὸς τὸ σχοτίξζειν' οὕτως οὐδὲ ζωῆς τὸ ϑανατοῦν οὐδὲ τοῦ ϑεοῦ λόγου τὸ παραλόγως ἐνεργεῖν. ποῖον οὖν εἶχε λόγον τὸν ἑτέ- ροις ζωὴν ἐπαγγελλόμενον. τὸ οἰχεῖον ὄργανον φϑειρόμενον παριδεῖν (ἀπωλείᾳ τε παραδοῦναι τὸ αὐτοῦ ἄγαλμα, καὶ τὸν τῆς ϑεότητος αὖ- τοῦ ἑρμηνέα ϑανάτῳ λυμήνασϑαι τὸν τοῖς πρόσφυξιν ἀϑανασίαν προ- 10 μνώμενον); οὐχοῦν τὸ δεύτερον avayxalov nv, λέγω δὲ τὸ ϑανάτου χρείττονα ἑαυτὸν φῆναι. πῶς ov» ἐχρῆν τοῦτο ποιήσασϑαι; λαϑραίως ἄρα καὶ χλοπιμαίως τοῖς πᾶσιν ἀριπρεπῶς καὶ διαδήλως; ἀλλὰ OxÓTLtOV μὲν καὶ κρύφιον αὐτῷ πραχϑὲν τὸ χατόρϑωμα μηδενί τε γνωσϑὲν οὐδένα ἂν ὥνησεν᾽ βοηϑὲν δὲ xal ἀχουσϑὲν εἰς πάντας 15 τοῖς πᾶσι τὴν ix τοῦ ϑαύματος παρεῖχεν ὠφέλειαν. εἰχότως ἄρα, ἐπειδὴ ἐχρῆν τὸ αὐτοῦ ὄργανον χρεῖττον ϑανάτου φῆναι καὶ τοῦτο πρᾶξ Sci μὴ εἰς τὸ λεληϑὸς ἀλλ᾽ ix ὄψεσιν ἀνθρώπων, οὐ φεύγει μὲν τὸν ϑάνατον᾽ ἦν γὰρ ἂν δειλὸς xai ϑανάτου χείρων ἐνομίσϑη" διὰ di τῆς πρὸς τὸν ϑανατὸν συμπλοκῆς οἷα πρὸς ἀνταγωνιστὴν τὸ 20 ϑνητὸν ἀϑάνατον παρίστη, ὕστατον ἀγῶνα τοῦτον ὑπὲρ τῆς ἁπάν- tov σωτηρίας χαὶ ἀϑανασίας ἀναδεδεγμένος. 0 μὲν γὰρ πρῶτος αὐτῷ κατὰ δαιμόνων ἐνηργεῖτο ἐπὶ καϑαιρέσει τῆς πολυϑέου πλάνης

vgl. Plato Phaid. 103 Df. 22 vgl. Matth 41ff, auf die Z im Folgenden anxspielt

1 οἰχονομεῖται L war es in dieser (Weise) in der Reihe (τάξις) des Todes Z | διεῖν L 9 τοῦ δράματος L des ganzen Kampfes (&y&w) Z «A τοῦ βίου A L< Wilamowitz. Oder streiche mit A τοῦ παντὸς δράματος Gr | éav- τὸν χρείττονα ἀποφῆναι L 4 μὲν] also Bi LI-A Βδξἐπαγγελίας) Anfang X (innersyrische Verderbnis) 7 τοῦ 9600 λόγου A des Logos Gott Z τοῦ ϑείον λόγον L 8 ἐπαγγελλόμενον A Hkl ἐπαγγειλάμενον L 9—11 ἀπωλείᾳ προμνώμενον EL«A 11 δὲ A δὴ L 18 διαδήλως A ἀριδήλως 1, 14 oxó- τιον A Hkl σχοτεινὸν L_ ἰχρυφαῖον L [,Ϊτεῖϊ, δὲ A 11 οὐδένα EL οὐδὸν A (ἅπαντας L 18 ἐπ᾿ ΑΙ, ὑπ᾽ Hkl Gr. 19 ἦν AZHkl 1, 21 παρίστη A Hkl παρίστα L | ὕστατον A X τὸν L (durch τ Houoloteleuton des vorigen Wortes verderbti 39 σωτηρίας + ζωῆς τε L (< Hkl) | abt + ἀγὼν Mai

Handschriften, Ausgaben und Abkürzungen.

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Cr

D oder Dem.

Gr

HEoder Hist eccles. Hkl

HS

Ϊ,

L

P oder Praep.

- codex Vatiani 16:1 J. Δ Ummer, (atenuse. Demonestratio evangelica. Eusebii - Greüümann Hıstorra ecclesia-tica. Eusebii Heikel un: Ausgabe der Laus Constantini

Handehritten

Laus Constantini und ihre Handschriften (im Gegensatz hes su Hkl l'raeparatio evangelica. Eusebii

l'esittha

l'avne Smith, Thesaurus 5yriacue Theobat A δὴ, wen

etreic be

Greumann, Studien zu Eusebs Tbeophanie The phania graece

vergleiche, nicht wört :chee Z.tat

Erlauterung der Zeichen.

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EYZEBIOY

IIEPI ΤῊΣ OEO9ANEIAZ2 (Bruchstücke)

Eusebius III*

1. Bruchstück. 3*

1. Bruchstück. Aus Iss.

Mai ὥσπερ de ἐπὶ τοῦ καϑ' ἡμᾶς παραδείγματος “μὲν ἀόρατος χαὶ X ἀφανὴς ἐν ἡμῖν νοῦς, ὃν ὕστις ποτὲ καὶ ὁποῖος ὧν τὴν οὐσίαν ὑπάρχει οὐδεὶς πώποτε ἀνϑρώπων ἔγνω, βασιλεὺς [δ᾽ οἷα ἐν ἀπορρήτοις εἴσω τοῖς αὐτοῦ ταμείοις χαϑιδρυμένος τὰ πραχτέα βουλεύεται, λόγος δ᾽ 5 ἐξ αὐτοῦ πρόεισε μονογενής, οἷα πατρὸς ἐξ ἀδύτων μυχῶν γεγεννη- μένος, ὃς δὴ καὶ πρῶτος τῶν πατρικῶν τοῖς πᾶσι χαϑίσταται νοη- μάτων ἄγγελος εἰς φανερόν τε κηρύττει τὰ ἐν ἀπορρήτοις τῷ πατρὶ βεβουλευμένα, ἔργοις τε ἐπιτελεῖ τὰ βουλεύματα προϊὼν εἰς τὰς πάντων ἀχοάς, εἶϑ᾽ οἱ μὲν τῆς ἐκ τοῦ λόγου μεταλαμβάνουσιν ὠφελείας, τὸν 10 δ᾽ ἀφανῆ καὶ ἀόρατον νοῦν, τὸν τοῦ λόγου πατέρα, οὐδεὶς πώποτε εἶδεν ὀφϑαλμοῖς᾽ xarà ταὐτὰ δὴ μᾶλλον δὲ ἐπέκεινα πάσης εἰχόνος xal παραδείγματος τοῦ παμβασιλέως ϑεοῦ τέλειος λόγος, οἷα μονο- γονὴς (πατρὸς υἱός), οὐ προφοριχῇ δυνάμει συνεστώς, οὐδ᾽ ἐκ συλλα- βῶν ὀνομάτων τε καὶ ῥημάτων τὴν φύσιν κατεσχευασμένος, οὐδ᾽ ἐν 15 φωνῇ δι᾽ ἀέρος πληττομένου σημαινόμενος, ϑεοῦ δὲ τοῦ ἐπὶ πάντων ζῶν καὶ ἐνεργὴς ὑπάρχων [υἱὸς] λόγος, xat οὐσίαν τε ὑφεστὼς οἷα »ϑεοῦ δύναμις xal ϑεοῦ σοφίας, πρόεισι μὲν τῆς πατρικῆς ϑεότητός τε xal βασιλείας), ἀγαθοῦ δὲ πατρὸς ἀγαϑὸν τυγχάνων γέννημαί ] ἔχοινός τε ἁπάντων σωτὴρ ἐποχετεύει τὰ σύμπαντα ..... ) 20

9—90 3 74-19 L 2305—35. Cramer Ὑ11459 zu Hebr 412 aus cod. Paris. 238

Sf. vgl. I Kor 211.16 Joh 118 18 vgl. I Kor 124 ὡς, 46’ Mai L Z<Hkl χαϑιδρυμένος Mai X ὑπάρχων μόνος L 6 ἀδίτων μιχῶν Mai Verborgenheit der Verstecktheit > αὐτοῦ μυχοῦ 1, ἀδύτου μυχοῦ Hkl | γεγεννημένος + ἀρρήτῳ λόγῳ καὶ δυνάμει ἀχατονομάστῳ, 8 τε] τις Cramer 10 τῆς &x Mai X Hkl ex τῆς 1, | μεταλαμβάνουσιν Mai X Hkl μεταλήψεσιν und μετέλαβον 1, 11 τὸν δὴ τοῦ L 19 εἶδεν ὀφθαλμοῖς L X ὀφϑαλμῶν εἶδεν Mai | τὰ αὐτὰ 1, ταῦτα Mai | δὲ Mai X Hkl δ᾽ und δὲ xailL |sixóvog--:€ L 14 πατρὸς υἱὸς ZL « Mai 16 πληττομένου Wend- land Σ᾽ πληττομένῃ Mi 1 17 υἱὸς - EL 19 τε xal βασιλείας X L « Mai τυγχάνων L τυγχάνει Mai | γέννημα + Έ αὐτοζωὴ αὐτοφῶς γέννημα νοερὸν φωτὸς ἀλήχτου (lies ἀλέχτου nach Laus 2324), διὰ πάντων χωρῶν ἐν πᾶσί τε ὧν xal πάντα ἐπιπορευόμενος Mai (eusebianische Formeln!) « Y 20 χοινὸς σύμ-

παντα ΣΊ, «— Mai ]*

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«E

Ce

i" Eusel...us.

2. Bruchstäck. [1].

τὶς ἄλλους πώσποτι τῶν ἐξ αἰῶνος βυηϑέντων ὡς οὗτος παρ ἡμῖν ϑεολογον μενὸς προ ητιχα ἐς ay: sr πρὸ μυρίων χρόνων ἐγνώσθη ra xai προέχηρι qun φονεῖς ᾿ταρὰ τοῖς πρόπαλαι rog Ui Ἡραίων zalr ; ol καὶ τὸν τύπον» Ti. ϑιοή αν des αὐτοῦ xai χρόνους tA. ἀφίξεως xal τρόπο» τοῦ βίου xal δυνάμεις zei λόγους xai xcropbor ματα οὐτοῦ προλαβόντες iJaoc; ἱεραῖς ἐγχατίϑεντο.

3. Bruchstöück. Aus [lla ev...

᾿ἀλλ᾽ (re μή μοι τὰ νῦν λόγος εἰς μαχρὰν ἐκτείνοιτο ἐπὶ πάν. ει τὰ utyaloug; ,uata αἰτοῦ, (v. ὄν ἐσιν ἐχχείωϑω αὐτοῦ Üarcro. or ὅν, ὑπουτῆραι ἑρμηνεὺς τὸ. τοῦ „gun λόγου U s, δ 1,40 τὸ dinse TIL ἄγαλμα παρὰ τοῖς πᾶσι» c ropoloryret xci αὐτὸς δὲ βυώ- Miro; ϑάνατος πολλοῖὺ μετίχιι τοῦ ϑαύματος ov κοινὸς τοῖς λοιποῖς ἀνθρώποις γιγερημένως. οὐ γὺρ room δι ϑαριις οὐδὲ βρόχον ovd πυρὶ οὐδὲ μὴ» xat! αὐτὸ τὸ τοῦ ofcGt9oUs τρόπαιον ὁμοίως tol. αυιποὶς κι χούργοις "Tor du: οἰ δή (0. ovd TELLER πρός Tros as0 oo za» παθὼν τι tv ἀναιρεῖν e0otor iciar ὑπέμεινε τεχιυτῆν ἀλλ᾽ ὡς αὐτὸ μόνον» ἰχὼν παριδίδου τὸ αὐτοῦ ὄργανον τοῖς ido ἁεύονοι. τὸ μὲν ἀπὸ rnc ἀνωρϑοῖτο arriza δι φωνήσας μέγα xci

2 $--.X 51, 225-1 9 31,28. NX r5 Ins 9 $5,2 -. D lil 4». s 19 «gl Luk.

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2. und 3. Bruchstück. 5*

τῷ πατρὶ τὸ πνεῦμα παρατίϑεσϑαι εἰκὼν ἄφετος αὐτὸς ἀφ᾽ ἑαυτοῦ τὴν ἐχ τοῦ σώματος ἀναχώρησιν ἐποιεῖτο. διὸ δὴ πρὸ τοῦ ϑανάτου τοῖς αὐτοῦ γνωρίμοις τοῦτο αὐτὸ παρεδίδου διδάσχων xol λέγων᾽ »οὐδεὶς αἴρει τὴν ψυχήν μου ἀπ᾽ ἐμοῦ, ἀλλ᾽ ἐγὼ τίϑημι αὐτὴν ἀπ᾽ ἐμαυτοῦ. ἐξουσίαν ἔχω ϑεῖναι αὐτὴν xal πάλιν ἐξουσίαν ἔχω λαβεῖν αὐτήν.« (xal πάλιν" «ἐγώ εἶμι ποιμὴν χαλὸς xal γινώσχω τὰ ἐμὰ xal γινώσ- χουσί us τὰ ἐμὰς xal ».τὴν ψυχήν μου τίϑημι ὑπὲρ τῶν προβάτωνε. τὴν δὲ tov ϑανάτον αἰτίαν ἐν βραχέσι παρίστησι λέγων »dàv μὴ χόχχος τοῦ σίτου πεσὼν εἰς τὴν γῆν ἀποθάνῃ, αὐτὸς μόνος μένει, ἐὰν δὲ ἀποθάνῃ, πολὺν χαρπὸν φέρεικ. τεχμήρια γοῦν τοιαῦτα παρέχων ἐπὶ τοῦ ϑανάτου, ἄφετος αὐτὸς ἀφ᾽ ἑαυτοῦ τὴν ἐκ τοῦ σώματος ἀναχώρησιν ἐποιεῖτο). εἶτα δὲ τοῦ σώματος αὐτοῦ ληφϑέν- τος πρὸς τῶν γνωρίμων καὶ τῇ προσηκούσῃ παραδοϑέντος ταφῇ. τριταῖος αὖὐϑις ἀπελάμβανε τοῦτο αὐτὸς (0 πρὶν ἀναχωρήσας Exam). καὶ πάλιν αὐτὸς ἑαυτὸν ἔνσαρχον, ἔνσωμον αὐτὸν ἐχεῖνον οἷος καὶ τὸ πρῶτον ἦν τοῖς οἰκείοις μαϑηταῖς δείχνυσιν, οἷς καὶ ἐπὶ βραχὺ ὁμελήσας καί τινα συνδιατρίψας χρόνον, ἄνεισιν ὁϑεν καὶ παρῆν, ὑπ᾽ ὀφϑαλμοῖς αὐτῶν τὴν εἰς οὐρανοὺς πορείαν «καὶ ἄνοδον) στειλάμενος, (οἷς δὴ καὶ ὑποϑήχας περὶ τῶν πραχτέων παραδοὺς διδασχάλους τῶν ἐθνῶν ἁπάντων τῆς ἀνωτάτω ϑεοσεβείας ἀπέφηνεν).

τί δὴ οὖν ἐπὶ τούτοις λείπεται αὐτὸ δὴ τὸ τοῦ παντὸς χεφά- λαεον ὁποίαν ἔσχεν αἰτίαν ἐξειπεῖν, λέγω δὴ τὸ πολυϑρύλλητον τοῦ βίου τέλος xal τοῦ πάϑους τὸν τρόπον καὶ τῆς μετὰ τὸν ϑάνατον ἀναβιώσεως αὐτοῦ τὸ μέγα ϑαῦμα. {μετὰ δὲ τὴν τούτων ϑεωρίαν

8 Joh 108 6 Joh 1014 7 Joh 10:15. 8 Joh 124 11--19 -3 D III 429.29 20—8. 7, 99 = L 24418 —2464

1 πατρὶ παρατιϑεὶς τὸ πνεῦμα, εἰπὼν αὐτοῖς ῥήμασιν... . οὕτως ἐΐφετος xal ἐλείϑερος αὐτὸ D 9—6 διὸ αὐτὴν <D 4 ἀλλ᾽ ἐμαυτοῦα «— X durch Homoioteleuton 6—11 und ferner: „Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich“ und „ich lasse mein Leben für meine Schafe“. Die Ursache seines Todes aber stellt er in Kurzem hin, indem er sagt: „Wenn das Werzenkorn nicht in die Erde füllt und stirbt, so bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viele Früchte“. Indem er also Beweise derart bei seinem Tode über- heferte, wurde er ron sich selbst frei und vollxog seine Auswanderung aus dem Leite X «— AD 11 εἶτα δὲ DX xol A 18 αὐτὸς Ac D. |ö— ἑχών DX <A 14 xalndır..... deixvrow A xal δείχνυσίν γε πάλιν D 15 τὸ πρὶν D ]|éni βραχὺν 17 xal ἄνοδον (seinen Lauf) und seinen Aufstieg X < AD 18. 19 οἷς ἀπέφηνεν ZD<A 20 οὖν <L |Asinere ἐπὶ τούτοις ἀλλ᾽]. 21 ἔσχε τὴν αἰτίαν L | πολυϑρύλητον L 29 xal vor τῆς AHkKIL<L 98 ἀνα- βιώσεως A X Hkl ἀναμνήσεως L 28—8. 6, μετὰ --- διεπράξατο EL < A

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6* Eu-ebiun.

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3. Bruchstück. 7*

ῳφκχονομεῖτο. δυοῖν γὰρ λειπομένων τῷ τέλει, φϑορᾷ xol ἀπωλείᾳ παραδοῦναι τὸ πᾶν καὶ (τοῦ παντὸς δράματος) αἰσχίστην ποιήσασϑαι τὴν [τοῦ βίου] καταστροφήν, ϑανάτου χρείττονα ἑαυτὸν φῆναι ϑεϊχῇ δυνάμει τὸ ϑνητὸν ἀϑάνατον παραστησάμενον, τὸ μὲν πρῶτον 218 ἀνοίχειον Gi») τῆς ἐπαγγελίας. οὐ γὰρ δὴ πυρὸς οἰχεῖον τὸ ψύχειν 5 οὐδὲ φωτὸς τὸ σχοτίξειν" οὕτως οὐδὲ ζωῆς τὸ ϑανατοῦν οὐδὲ τοῦ ϑεοῦ λόγου τὸ παραλόγως ἐνεργεῖν. ποῖον οὖν εἶχε λόγον τὸν évÉ- ροις ξωὴν ἐπαγγελλόμενον τὸ οἰκεῖον ὄργανον φϑειρόμενον παριδεῖν (ἀπωλείᾳ τε παραδοῦναι τὸ αὐτοῦ ἄγαλμα, καὶ τὸν τῆς ϑεότητος av- τοῦ ἑρμηνέα ϑανάτῳ λυμήνασϑαι τὸν τοῖς πρόσφυξιν ἀϑανασίαν προ- 10 μνώμενον); οὐχοῦν τὸ δεύτερον ἀναγκαῖον. nv, λέγω δὲ τὸ ϑανάτου χρείττονα ἑαυτὸν φῆναι. πῶς οὖν ἐχρῆν τοῦτο ποιήσασϑαι; λαϑραίως ἄρα χαὶ χλοπιμαίως τοῖς πᾶσιν ἀριπρεπῶς χαὶ διαδήλως; ἀλλὰ σχότιον μὲν καὶ κρύφιον αὐτῷ πραχϑὲν τὸ χατόρϑωμα μηδενί τε γνωσϑὲν οὐδένα ἂν ὥνησεν' βοηϑὲν δὲ καὶ ἀχουσϑὲν εἰς πᾶντας 15 τοῖς πᾶσι τὴν ix τοῦ ϑαύματος παρεῖχεν ὠφέλειαν. εἰκότως ἄρα, ἐπειδὴ ἐχρῆν τὸ αὐτοῦ ὄργανον χρεῖττον ϑανάτου φῆναι καὶ τοῦτο πρᾶξαι μὴ εἰς τὸ λεληϑὸς ἀλλ᾽ ἐπ᾽ ὄψεσιν ἀνθρώπων, οὐ φεύγεε μὲν τὸν Üavavor: ἦν γὰρ ἂν δειλὸς καὶ ϑανάτου χείρων ἐνομίσϑη" διὰ δὲ τῆς πρὸς τὸν ϑανατὸν συμπλοκῆς οἷα πρὸς ἀνταγωνιστὴν τὸ 20 ϑνητὸν ἀϑάνατον παρίστη, ὕστατον ἀγῶνα τοῦτον ὑπὲρ τῆς ἁπάν- των σωτηρίας καὶ ἀϑανασίας ἀναδεδεγμένος. μὲν γὰρ πρῶτος αὐτῷ xarà δαιμόνων ἐνηργεῖτο ἐπὶ καϑαιρέσει τῆς πολυϑέου πλάνης ZI P

5 vgl. Plato Phaid. 103 Df. 22 vgl. Matth 41ff, auf die Z im Folgenden anspielt

1 οἰχονομεῖται L war es in dieser (Weise) in der Reihe (τάξις) des Todes Z | δυεῖν L 2 τοῦ δράματος L des ganzen Kampfes (ἀγὼν) Z «A 9 τοῦ βίου A XL-«Wilamowitz. Oder streiche mit A τοῦ παντὸς δράματος Gr | dav- τὸν χρείττονα ἀποφῆναι L 4 μὲν] also Σ ἦν Σ «Α ἐπαγγελίας] Anfang X (innersyrische Verderbnis) 71 τοῦ ϑεοῦ λόγου A des Logos Gott Σ τοῦ ϑείου λόγου L. 8 ἐπαγγελλόμενον A ΗΚ] ἐπαγγειλάμενον L 9--11 ἀπωλείᾳ προμνώμενον ZL<A 11 δὲ A δὴ 1 18 διαδήλως A ἀριδήλως 1, 14 σχό- τιον A Hkl σχοτεινὸν 11 |xovgator L |te L 0b A 1 οὐδένα ZL οὐδὲν A ἅπαντας 1, 18 ἐπ᾿ ΑΙ, ὑπ᾿’ Hkl Gr. 19 ἦν Α ΣῈΚ 17, 21 παρίστη A Hkl παρίστα L | ὕστατον A τὸν L (durch Homoioteleuton des vorigen Wortes verderbt) 22 σωτηρίας + ζωῆς τε L (< Hkl) Ι αὐτῷ + ἀγὼν Mai

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6" Eu-ebius.

τάλιν εἰς τὰς εἰποδείξεις Aare, cité; δ ἐνεργῶν πιοτωσόμεϑα μαρ- τυριῶ». ὀργώνω μὲν ovr ϑνητῷ δι ὡς προιίπομεν αἰτίας vie dr, ἀγάλματι ϑευπρεπιῖ χεχρημένος τούτον τὸ αὐτῷ οἷα μίγας βασιλεύς ὄν ἑρμηνέως τὸν ἀνϑρώπειον dulden ‚or, zart ἐπαξίως ϑείκη,- derameos διεπράξατο. d μὲν ov) ἄλλως πῶς μι (e run ἐν ἂν Oper τοῖς διατριμὰς ἀφανὴς γιγονὺς ἐξαίφνης ἀπέπτη, ὑποχλέφας λάϑρα τὸν μη ν»ἐκὰ καὶ τὸ οἰχεῖον ἄγαλμα φυγὴ τὸν ϑάνατον διαδραναι ὅποι

deut; χάπιιτά που τὸ Ürnror αὐτὸς dU iav τοῦ φθορᾷ καὶ deti srages qaoegart ἂν ἑε χει τοῖς πᾶσι χαὶ ovr cr αὐτὸς αὐτῷ τ

πρίποντα διεπράξατο. ζωὴ μὲν τυχάνω» χαὶ θεοῦ λύγος καὶ ϑιοῖ

dire ἐμάς, φϑορᾷ ὅτ xci ἀπωλείᾳ: τὸν αὐτὸς αὐτοῦ παραδιδοὺς i Curie ott «ry τὰ χατὰ δαιμόνων αὐ τῷ πέπραγμι va die τῆς τοῦ ϑανάτοι ot μπλοχὴς τύλους ἡξιοῦ το. or τ᾽ er ἐγ» 0 T πη τοτὲ U Text χωρή- occ οὗ τ᾽ ἂν ἐπιότεύϑη rol: μὴ zapıcaı, σε, ort ὧν ϑανάτου t q Ur ἐφάνη xprirten., ort ar τὸ ϑυητὸν τῆς οἰχιίας PE ϑέρου gi Or. ot r cr nad AN. τῆς ἀὐϑρώπον οἶχοι Hen s nah, οὐ τ᾽ a ϑανμάτον χυτὰ 4 gorii τοὺ, αὐτοῦ με ϑ, τὰς Laon, occ ar τὴς Με re τὸν ϑάνατον» παρὰ Oto ζωῆς τὴν ἰλπίδι' τοῖς τὴ» error dedan- κι λίαν" μετεοΐοι πιριωτήώατο. ovr ἂν τῶν αὐτοῦ λόγων τὰς noxa "t Att, ἐπλήρου, ovt. ar Ταῖς προς τιχοῖς περὶ αὐτοῦ προρρήσεν: ot uq ra xagQdpyt ra dXoti 2c0ucta, ovt ὧν" τὸν vot τοῦ" cGXUFTOD εἰ να δὴ Hans ". οὗτος δ᾽ ἡ" χατὰ τοῦ dar atov.

deo δὴ τούτων Irsa πάντων, E TIT. ἐχρη» ἐς ἀπαν τος ro δι. τὸν egycror uita τὴ» αὐτόρχη διακονίαν, ἣν τι bio koym der, xo

)gnóctos τέλους ϑιοπριποῖς τυχεῖρ. ταύτῃ 30 xci αὐτῷ ϑάνατου.

|] wrbn u [fermer u den ἦμεν ει e kommen und clun da spe &

Dres? τὰς tod oras πάντων de ap; kB roo τὸ ein Hil τὸ τοι 4:

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3. Bruchstück. g*

ϑεοῦ) λόγος τὸ ϑνητὸν ὄργανον, o πρὸς ἀνθρώπων ἐχέχρητο σωτη- olav, χρεῖττον ϑανάτου φῆναι βουληϑεὶς (κοινωνόν. τε ἀποφῆναι τῆς οἰκείας ζωῆς τε xal adavaolas), εὖ μάλα χρησίμην ὑχήει τὴν olxovo- μίαν, τὸ σῶμα πρὸς βραχὺ καταλιπὼν καὶ τὸ ϑνητὸν τῷ ϑανάτῳ παραδοὺς εἰς ἔλεγχον τῆς olxelas φύσεως, εἶτ᾽ οὐχ εἰς μαχρὰν αὐτὸ τοῦ ϑανάτου πάλιν ὑφαιρούμενος, εἰς παράστασιν τῆς ἐνθέου δυνά- μεως, di ἧς παντὸς ϑανάτου χρείττονα τὴν πρὸς αὐτοῦ χαταγγελ- ϑεῖσαν ζωὴν ἀΐδιον ἔφαινεν).

μὲν οὖν πρώτη αἰτία ἦν αὕτη, δευτέρα δὲ τῆς ἐν τῷ σώματι χατοικησάσης ἐνθέου δυνάμεως ἔνδειξις. ἐπειδὴ γὰρ τὸ πρότερον τοὺς ὑπὸ τοῦ ϑανάτου νενικημένους ἄνδρας ϑνητοὺς ἀληϑῶς καὶ χοινὸν τέλος ὑποδεδεγμένους ἐϑείαζον ἄνϑρωποι, ἥρωάς τε καὶ ϑεοὺς ὠνόμαζον (τοὺς ὑπὸ τοῦ ϑανάτου χεχρατημένους, χἀχεῖ εἰκότως ἑαυτὸν ταύτης ἕνεχα τῆς αἰτίας ἔφηνεν φιλάνϑρωπος τοῦ ϑεοῦ λόγος. χρείττονα ϑανάτου φύσιν ἀνθρώποις δεικνύς, καὶ τὸ μὲν $vy- τὸν μετὰ τὴν λύσιν ἐπὶ τὴν δευτέραν ζωὴν ἄγων, τρόπαιον δὲ ἀϑα- νασίας κατὰ τοῦ ϑανάτου τοῖς πᾶσι παρέχω» ὁρᾶν, καὶ διδάσχων μόνον τοῦτον ἐν ϑανάτῳ ϑεὸν ἀληϑῆ εἶναι ὁμολογεῖν τὸν τὰ βρα- βεῖα τῆς κατὰ τοῦ ϑανάτου νίχης ἀναδησάμενον.

τρέτη δ᾽ ἂν εἴη αἰτία τοῦ σωτηρίου ϑανάτου ἣν ἀπόρρητοι λόγοι περιέχουσιν. τίνες οὕτοι; ἱερεῖον ἣν ἀντίφυχον τοῦ κοινοῦ γένους παραδιδόμενον τῷ ϑανάτῳ, ἱερεῖον ὑπὲρ τῆς κοινῆς τῶν ἀνθρώπων ἀγέλης σφαγιαζόμενον, ἱερεῖον δαιμονιχῆς πλάνης ἀποτρόπαιον. ἱερείοι' δῆτα ἑνὸς καὶ μεγάλου ϑύματος, τοῦ πανιέρου σώματος toU

9- - 11, 4 = L 24715—248:33 20—28 - Cramer VII $80 zu Hebr 52 aus cod. Par. 2388 90 ff. vgl. DIV 127

1 unter den Menschen Σ | χέχρητο L φῆναι Α δεῖξαι L ἃ, 8 xoc vevóv ἀϑανασίας ZL<A 2 anopivaı L ἀποδεῖξαι Gr 8 χρησίμην Hkl Mai χρησίμως AL X παραδοὺς AI, παραδιδοὺς Hkl | μαχρὰν L Gr μαχρὸν A Hkl 7. 8 d ἔφαινεν EL<A 9 -- αὕτη « L; doch vgl. 2478 : δευτέρα δ᾽ ἂν εἴη αἰτία τῆς ἀναβιώσεως τῆς ἐν σώματι ..... δυνάμεως ἔνδειξις L ZL<AHk 11 ἀληϑῶς -- ὑποδεδεγμένους < 1, 19. ὑποδεδεγμένου.-} an denen erschienen ist (= ὑποδεδειγμένοις) X 18 τοὺς χἀχεῖ NX L « A 14-17 ἑαυτὸν xal EL <A 14 und wegen dieser Ursache Σ 18 διδάσχων (ὦ hinter εἰναι) L διδάσχει A 19 ἀναδησάμενον) auf sein Haupt bindend X 80 ἔχοιμ᾽ ἄν σοι xal τρίτην ὑπογράφειν αἰτίαν τοῦ σωτηρίου ϑανάτον᾽ ἱερεῖον ἦν 1, 31 ἀντίψιχον ΑΣ ὑπὲρ L 22 παραδιδόμενον τῷ ϑανάτῳ)] ἀναπεμπόμενον τῷ παμβασιλεῖ ϑεῷ [τῶν ὅλων «Ξ Hkl] ἢ. | χοινῆς <L 98 σφαγιαζόμενον) xa9:£0ot- μενον ἴ, ἱερεῖον Cr ZL-«—A 94. 10, 8 ἱερείου ἀντίφυχον ΣΙ, «A

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12

10° Eusebius.

ωτῆρος ἡμῶν. ὁμοίις Jon later UE 2T τοῦ Tor aru xor γένους 64 c- γιαυϑέντος xai πάντων» (rcr τῶν πρὶ» ἀσεβείᾳ. δαιμονικῆς πλάνης ἐδευχη μένων ἀντίφυχον ἀνινεχϑίντος, πᾶσα λοιπὸν τῶν ἀνάγνων καὶ πέρ δαιμόνων δύναμις χαϑύρητο. lAfavro τε x«i παρεῖτο arrixa ὀυράμει xp ir rom E ITE γιώδης καὶ ἀπατηλὺς AA. τὸ μὲν" οὐ» σωτήριον ἐξ ἀνϑρώπων Una, αὐτὸ dy ro τοῦ ϑείου Äoyor ὡωματιχὼὸν ὄργαν or ὑχσὲρ τῆς χοιρῆς ἀνϑρώπων (γέλης χκαϑιερυῦτο «di τοῦτο δ᾽ jr τὸ 6 ἀν ϑρώπων δια Ἰολὴς τῷ ϑανέτω apa, Far, μένον óqagytor , οὐ πέρι λύγων ἱερῶν βοῶσι φωναί. τοτὲ μὲν ὡδί χη, λέ- γυναι εἶδε ἀμνὸς τοῦ ϑιοῦ αἴρω» τὴν ἁμαρτία» τοῦ xuuuor « τοτὲ δὲ ode xQoareq einovóac ^ νὡς πρόματον ἐπὶ σφαγὴ» ἤχϑη. καὶ e; ἀμνὸς ἐναντίον τοῦ χείροντος αὐτὸν ἄφωνος «, xai TO γε aittor διδάσχουσιν ἐπιλέγουσαι" »ovroz; τὰς ἀμαιρτίας ἡμῶν φέρει καὶ a4 ἡμῶν ὀδυνᾶται. xai ἡμεῖς ἐλογισάμεϑα αὐτὸν εἶναι ἐν zum xdi ἐν πληγὴ xai ἐν χαχώσει, αὐτὸς de ἐτραυματίοϑη διὰ τὰς ape ὑτέες ἡμῶν χαὶ μεμαλάχισται διὰ τὰς ἀνομία: ἡμῶν σπαιδιίᾳ εἰρήνης ἡμῶν ET οὐτόν. τῶ μώλωπι αὐτοῦ ἡμεῖς ἰάϑημεν. πάντες ὡς πρύματα ἐπλανήϑημεν, ἔχαστος τὴν ὁδὸν αὐτοῦ ἐπλανήϑη. καὶ κύριος παρέ- deoxi v αὐτὸν τ ταῖς ἁμαρτίαις ἡμῶν... τὸ μὲν ovr σωματικὸν Tot tiov ioyov opyaroy διὰ ταῦ ra; xaÜuoobcto τὰς altíc;. δὲ μέγος dex (Ht τοῦ zurıyı μόνι καὶ trau, hte dia ξερώμενος . ἕτερος (n DAC T. τὸ luudlor. iot λόγος χαὶ » 010v drsauıs xai dıor dogíc«. οὐχ εἰς μακρὰν τὸ Ür4ror ἀνιχολεῖτο τοῦ θανάτου καὶ τυῖτο τὴς χοινῆς ἡμῶν σωτηρίας τὴ» ἀπαρχὴν» ζωῆς ἐνθέου καὶ ude-

Po Je 535 10 Joh 01s 11: Jean 18 Je ie «4 19 - 11. 4 υμὶ Cramer Vllsse zu Hebr 82 aus cl. Par 25. 22 wc. 1 Kor in

1 ohnleh σε Schıe D- "U, 2 πρὸν Vırr Σ 8 do ta ızon sch ag HÀI vor τοιτοῖ seo νη) rn À 4 ol dcos NL- A ap eqte I. 4 )gorito A sf^vito τὸ Sl. A ai tege Ran, Georito A αι- τ χὰ σρείῖτονι SL: A dev; dato; IL» A Φθιμνυεήμεον bine: «51 , iuc AS HAM οί h- A Sto der Hai? N- Al $054,405, d,» ΤΣ. A f κεὶ oq; XL.A 4X c, Ll A A s, Ne T. dei on 1. 4000 bh» N 10 Brei - tho 11. 1. qeoncepeqemot oni Bb. A 1. 13 zei ( qenesg AL- A 18 ı 1, nom . moron; δ 15 vs o Got X | eucptio; Ll. et) cs ταὶ A 16 DIT CRD gn l. eot. Ι, s dtt utu αὶ A 19 et? ev “rg tT» Dome pP Duc ost dl 0 5 (Ur 3L. N red o ure 31 » ρλαννς Nd. su 92 gei Beh δ: NL me ELA m 31- A 28 0570 N nox ἢ, τὸ Pastor So T. vor ota 26 τοῦτο e p. rtl. 9ὲ ^ 11 Ren, “τον A S. DL 4 Go 5e Out δ

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EYZEBIOY

IIEPI ΤῊΣ OEOPANEIAZ (Bruchstücke)

Eusebius ΠῚ"

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1. Bruchstück. 3*

1. Bruchstück. Aus Iss.

ὥσπερ de ἐπὶ τοῦ xc ἡμᾶς παραδείγματος μὲν ἀόρατος χαὶ : ἀφανὴς ἐν ἡμῖν νοῦς, ὃν ὅστις ποτὲ καὶ ὁποῖος ὧν τὴν οὐσίαν ὑπάρχει οὐδεὶς πώποτε ἀνθρώπων ἔγνω, βασιλεὺς [δ᾽ οἷα ἐν ἀπορρήτοις εἴσω τοῖς αὐτοῦ ταμείοις χαϑιδρυμένος τὰ πραχτέα βουλεύεται, λόγος δ᾽ ἐξ αὐτοῦ πρόεισι μονογενής. οἷα πατρὸς ἐξ ἀδύτων μιχῶν γεγεννη- μένος. ὃς δὴ καὶ πρῶτος τῶν πατριχῶν τοῖς πᾶσι χαϑίσταται νοη- μάτων ἄγγελος εἰς φανερόν τε κηρύττει τὰ ἐν ἀπορρήτοις τῷ πατρὶ βεβουλευμένα, ἔργοις τε ἐπιτελεῖ τὰ βουλεύματα προϊὼν εἰς τὰς πάντων ἀχοάς, εἶϑ᾽ οἱ μὲν τῆς ix τοῦ λόγου μεταλαμβάνουσιν ὠφελείας, τὸν δ᾽ ἀφανῆ καὶ ἀόρατον νοῦν, τὸν τοῦ λόγου πατέρα, οὐδεὶς πώποτε εἶδεν ὀφθαλμοῖς κατὰ ταὐτὰ δὴ μᾶλλον δὲ ἐπέχεινα πάσης εἰχόνος καὶ παραδείγματος τοῦ παμβασιλέως ϑεοῦ τέλειος λόγος. οἷα μονο- γονὴς (πατρὸς víóc), οὐ προφοριχῇ δυνάμει συνεστώς, οὐδ᾽ ἐκ συλλα- Bà» ὀνομάτων τε καὶ ῥημάτων τὴν φύσιν χατεσχευασμένος, οὐδ᾽ ἐν φωνῇ δι᾿ ἀέρος πληττομένου σημαινόμενος, ϑεοῦ δὲ τοῦ ἐπὶ πάντων Io» καὶ ἐνεργὴς ὑπάρχων [υἱὸς] λόγος, xat οὐσίαν τε ὑφεστὼς οἷα »ϑεοῦ δύναμις καὶ ϑεοῦ σοφίας. πρόεισι μὲν τῆς πατρικῆς ϑεότητός τε χαὶ βασιλείας), ἀγαθοῦ δὲ πατρὸς ἀγαϑὸν τυγχάνων γέννημαϊί ] ἐχοινός τε ἁπάντων σωτὴρ ἐποχετεύει τὰ σύμπαντα ..... )

9. 90 74-19 L 2305—35. Cramer 1469 zu Hebr 412 aus cod. Paris. 238 3ff. vgl. I Kor 211.16 Joh 118 18 vgl. I Kor 124

9o0;L 4 δ᾽ MaiL X«Hkl| 5 χαϑιδρυμένος Mai X ὑπάρχων μόνος L 6 ἀδίτων μιχῶν Mai Verborgenheit der Verstecktheit Σ αὐτοῦ μυχοῦ 1, ἀδύτον μυχοῦ Hkl γεγεννημένος + ἀρρήτῳ λόγῳ καὶ δινάμει ἀχατονομάστῳ 1, 8 τε]

τις Cramer 10 τῆς ἐχ Mai X Hkl ex τῆς L | μεταλαμβάνουσιν Mai X Hkl μεταλήψεσιν und μετέλαβον L 11 τὸν δὴ τοῦ 1, 19 εἶδεν ὀφθαλμοῖς L X ὀφθαλμῶν εἶδεν Mai | τὰ αὐτὰ 1, ταῦτα Mai | δὲ Mai X Hkl δ᾽ und óé

καὶ 1 εἰκόνος - τε L 14 πατρὸς υἱὸς EL « Mai 16 πληττομένον Wend- land Z πληττομένῃ Mi L 17 υἱὸ - NL 19 τε xal βασιλείας X L< Mai

τυγχάνων L τυγχάνει Mai | γέννημα + αὐτοζωὴ αὐτοφῶς γέννημα νοερὸν φωτὸς ἀλήχτον (lies ἀλέχτου nach Laus 2324), διὰ πάντων χωρῶν ἐν πᾶσί τε ὧν xal πάντα ἐπιπορευόμενος Mai (eusebianische Formeln!) < X 20 χοινὸς σύμ:-

"avra Z L << Mai 1*

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9. Bruchstäck. 11} ...

τὶς ἄλλως errors τῶν ἐξ aiciroz Joydirror es οὗτος 0 xc os ἡμῖν ϑευλογούμενος pod 1 7(xcl ar «01r πρὸ gurpien χρύνων ἐγνώόϑη Σ τε xci motxtot jut, ger elo xe en rol. πρόπαλαι ϑι og (UA GUY Eipalor > rarolı - 9 καὶ τὸν to-YOr τῇ- ϑι 0g ertics avrov xai χρόνους τῆς ἱφίξεως χαὶ τρόπον τοῦ piov xal δυνάμεις xal λόγους xci xcroobo- para αὐτοῦ AxooAcJorrt - JiJaotz ἱερεῖς eyxati Oirro.

3. Bruchstuck Aus lla ».

ἀλλ᾽ (rc μή Hoc tc νῦν o λύγος us μακρὰν éxriirorto ἐπὶ πάν. τε: τὰ nt yalig; uatc aito, 0v Óvtow éxxt iota) αὐτοῦ bar τὸς , ov dr, ὑπούτην a d ἑρμηνεὺς τὸ τοῦ ει λύγων V es, br, μα τὸ due A9)» ayaíua cae rol; Xa ἀνωμολόγητο t x«i αὐτὸς δὶ υώ- ptos ϑάνατος zoilor με "gu τοῦ ϑι: ματος ot XOU'0 5 τοῖς λοιποῖς ἀνθρώποις 7 γι» ἡμὲν Oo. ον TC e roon de Qapits . odi βρόχου ovdi 15 vol ovd? μὴν xar' αὐτὸ τὸ τοῦ ofc von τρόπαιον ὁμοίους τοῖς

χοιποῖς κιχούργοις * TOT pu, Yu. δή ρον, οὐδ᾽ ὁλως 200: roro. dr dem xov zadwr τι te ἀναιρεῖν tico ore Jicíar excutirt τελιυτὴν ἀλλ᾽ Q. ar ro uo) or or za didor τὸ ar τοῦ og;aror tol; ter.

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2. und 3. Bruchstück. 5*

τῷ πατρὶ τὸ πνεῦμα παρατίϑεσϑαι εἰπὼν ἄφετος αὐτὸς ἀφ᾽ ἑαυτοῦ τὴν ἐκ τοῦ σώματος ἀναχώρησιν ἐποιεῖτο. διὸ δὴ πρὸ τοῦ ϑανάτου τοῖς αὐτοῦ γνωρίμοις τοῦτο αὐτὸ παρεδίδου διδάσχων xal λέγων᾽ »οὐδεὶς αἴρει τὴν ψυχήν μου ar’ ἐμοῦ, ἀλλ᾽ ἐγὼ τίϑημι αὐτὴν ἀπ᾽ ἐμαυτοῦ. ἐξουσίαν ἔχω ϑεῖναι αὐτὴν καὶ πάλιν ἐξουσίαν ἔχω λαβεῖν αὐτήν.« (xal xdAw: »ἐγώ εἶμι ποιμὴν καλὸς xal γινώσχω τὰ ἐμὰ xal γινώσ- χουσί μὲ τὰ ἐμὰς xal ».τὴν ψυχὴν μουν τίϑημι ὑπὲρ τῶν προβάτωνε. τὴν δὲ τοῦ ϑανάτου αἰτίαν ἐν βραχέσι παρίστησι λέγων" »ἐὰν μὴ χόχχος τοῦ σίτου πεσὼν εἰς τὴν γῆν ἀποθάνῃ, αὐτὸς μόνος μένει, ἐὰν δὲ ἀποθάνῃ, πολὺν χαρπὸν φέρεις. τεχμήρια γοῦν τοιαῦτα παρέχων ἐπὶ τοῦ 9avatov, ἄφετος αὐτὸς ἀφ᾽ ἑαυτοῦ τὴν ἐκ τοῦ σώματος ἀναχώρησιν ἐποιεῖτο). εἶτα δὲ τοῦ σώματος αὐτοῦ ληφϑέν- τος πρὸς τῶν γνωρίμων καὶ τῇ προσηκούσῃ παραδοϑέντος ταφῇ. τριταῖος αὖὐϑις ἀπελάμβανε τοῦτο αὐτὸς (0 πρὶν ἀναχωρήσας Exo). καὶ πάλιν αὐτὸς ἑαυτὸν ἔνσαρκον, ἔνσωμον αὐτὸν ἐχεῖνον οἷος καὶ τὸ πρῶτον ἦν τοῖς οἰχείοις μαϑηταῖς δείχνυσιν, οἷς καὶ ἐπὶ βραχὺ ὁμιλήσας καί τινα συνδιατρίψας χρόνον, ἄνεισιν ὅϑεν καὶ παρῆν, ὑπ᾽ ὀφϑαλμοῖς αὐτῶν τὴν εἰς οὐρανοὺς πορείαν (καὶ ἄνοδον) στειλάμενος, (οἷς δὴ καὶ ὑποϑήχας περὶ τῶν πραχτέων παραδοὺς διδασχάλους τῶν ἐθνῶν ἁπάντων τῆς ἀνωτάτω ϑεοσεβείας ἀπέφηνεν).

τί δὴ οὖν ἐπὶ τούτοις λείπεται αὐτὸ δὴ τὸ τοῦ παντὸς χεφά- λαιον ποίαν ἔσχεν αἰτίαν ἐξειπεῖν, λέγω δὴ τὸ πολυϑρύλλητον τοῦ βίου τέλος χαὶ τοῦ πάϑους τὸν τρόπον καὶ τῆς μετὰ τὸν ϑάνατον ἀναβιώσεως αὐτοῦ τὸ μέγα ϑαῦμα. (μετὰ δὲ τὴν τούτων ϑεωρίαν

8 Joh 1018 6 Joh 10104 7 Joh 1015 8 Joh 124 11-19 = D III 432.29 90—8. 7, 99 L 24412—2404

1 πατρὲ παρατιϑεὶς τὸ πνεῦμα, εἰπὼν αὐτοῖς ῥήμασιν .... οὕτως ἄφετος χαὶ ἐλείϑερος αὐτὸ D 2-6 διὸ --- αὐτὴν <D 4 ἀλλ᾽ ἐμαυτοῦλ Ξ,Σ durch Homoioteleuton 6—11 und ferner: „Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich“ und „ich lasse mein Leben für meine Schafe“. Die Ursache seines Todes aber stellt er in Kurzem hin, indem er sagt: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, so bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viele Früchte‘. Indem er also Beweise derart bei seinem Tode über- Heferte, wurde er ron sich selbst frei und vollzog seine Auswanderung aus dem Leibe 2< AD 11 εἶτα δὲ DX xal A 18 αὐτὸς A<D |ó—éxo» DX <A 14 χαὶ nààw ..... δείχνυσιν A xal ótixvvolv γε πάλιν D 15 τὸ πρὶν D [ἐπὶ βραχὺν D 17 xal ἄνοδον (seinen Lauf) und seinen Aufstieg X «Ξ AD 18. 19 οἷς ἀπέφηνεν ZD<A 20 ov <L | λείπεται ἐπὶ τούτοις ἀλλ᾽]. 31 ἔσχε τὴν αἰτίαν L | πολυϑρύλητον 1, 29 χαὶ vor τῆς A Hk --1, 28 ἀνα- βιώσεως A X Hkl ἀναμνήσεως L 28—S. 6, 5 μετὰ διεπράξατο ΣΙ, «A

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6" Eu-ebius.

πάλιν εἰς τὰς ἰποδείξεις πωριόντις αἰτὰς δ ἐναργῶν πιοτωσόμεϑα μαν- upon. ὀργάνω μὲ" οὐ» ϑνητῷ de as προείπομεν αἰτίας oic ἀν ἀγάλματι ϑευπρεπεῖ χεχρημένος τούτω τὲ αὐτῷ οἷα μέγας βισίδι. de ἱρμηνίως τὸν ἀνϑρώπεον διεξι ϑὼν lior. πάντ᾽ ἐπαξίως ux. ὀυνάμιως διεπράξατο. εἰ pir ovr ἄλλως πῶς μετὰ τὰς ἐκ ardprr τοῖς διιτριμὰς ayanıs γιγονὼὺς ἐξαίφεης ἀπέπτη, ὑποχλέφας λάϑρε TOY μην ἐς χαὶ τὸ οἰκεῖον ἀγαλ; μα φυγὴ ror ϑάνατον ὀιαδρᾶναι ὅχοι ϑῴοες χαπιιτά που τὸ rnror αὐτὸς δι ἑαυτοῦ ‚ydvox xai urn. werafes φάυματε ar ἐεχιε τοῖς πᾶσε xal ort an αὐτὸς αὐτῷ t Yogxorra διεσράξατο, Sen, μὲν τυγχάνων xci θεοῦ λόγος καὶ 0:1 9 reus g Uope di xai axo τὸν «ὐτὸς αὐτοῦ παραδιδοὺς tout) εἰ mr ὧν τὰ χατὰ ὀμιμόνων αὐ τῷ πεπραγμέν ra die τῆς τοῦ dararı υτπλοχὴς rizor, „gun ro, οὐ rer Pr od, oxn τοτὲ ὑπῆρχε χωρη- ocz, OCC. ὧν ἐπιστεύθη τοῖς μὴ αὶ παρειλη yaoın. ort! ar ϑανάτου t? gras gar, xerit ren, ort Gr τὸ θνητὸν τῆς οἰχιίας ya ϑέρωυ gi 0 (00S ort RT, xau’ 041,7 τῆς are 2Xcn οἰχουυμένη - „road, ot f ci Prato xctengopntitv τοὺς αὐτοῦ uc 9, τὰς PU P, or τ᾽ ἂν τὴς βετι con ϑάνοτου eoc 806) Ze TE rhy ὦ, τίδι' τοῖς τὴ" error dedeu ze siar pi rom TCproT odo οὐ τ᾽ er ro arror ἀύγων τὰς ixay ke. (Tier, οὐ T cr τοῖς προ ἡτίχος περὶ αὐ τοῦ προρρήσεω o1 uj eua api yt τὰ ἀποτι zone ra. ot τ᾿ ὧν τὸ" 1 vore ror arurte » iore Inyanmun. οτος δ᾽ ἡ» o xarc τοῦ θανάτου,

“ὦ d, τούτον" Dy ka Turre» E δὴ (ong ἐξ Certo. τὸ 0r: ron oprcror tu τι try cr tox, deuccrormer ^ re) 014m λόγω der, zo roerto rin. ϑιοπριποῖς τυ" τούτη πὴ zei αὐτὼ o Burcro,

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3. Bruchstück. 7*

φχονομεῖτο. δυοῖν γὰρ λειπομένων τῷ τέλει, φϑορᾷ xal ἀπωλείᾳ παραδοῦναι τὸ πᾶν καὶ (τοῦ παντὸς δράματος) αἰσχίστην ποιήσασϑαι τὴν [τοῦ βίου] καταστροφήν, ϑανάτου χρείττονα ἑαυτὸν φῆναι ϑεϊῖχῇ δυνάμει τὸ ϑνητὸν ἀϑάνατον παραστησάμενον, τὸ μὲν πρῶτον

X108 ἀνοίκειον (mv) τῆς ἐπαγγελίας. οὐ γὰρ δὴ πυρὸς οἰχεῖον τὸ ψύχειν 5 οὐδὲ φωτὸς τὸ σχοτίζειν᾽ οὕτως οὐδὲ ζωῆς τὸ ϑανατοῦν οὐδὲ τοῦ ϑεοῦ λόγου τὸ παραλόγως ἐνεργεῖν. ποῖον οὖν εἶχε λόγον τὸν ἑτέ- ροις ζωὴν ἐπαγγελλόμενον τὸ οἰχεῖον ὄργανον φϑειρόμενον παριδεῖν (ἀπωλείᾳ τε παραδοῦναι τὸ αὐτοῦ ἄγαλμα, xol τὸν τῆς ϑεότητος αὖ- τοῦ ἑρμηνέα ϑανάτῳ λυμήνασϑαι τὸν τοῖς πρόσφυξιν ἀϑανασίαν προ- 10 μνώμενονν; οὐχοῦν τὸ δεύτερον avayxalov nv, λέγω δὲ τὸ ϑανάτου χρείττονα ἑαυτὸν φῆναι. πῶς οὖν ἐχρῆν τοῦτο ποιήσασϑαι; λαϑραίως ἄρα καὶ χλοπιμαίως τοῖς πᾶσιν ἀριπρεπῶς καὶ διαδήλως; ἀλλὰ σχότιον μὲν χαὶ χρύφιον αὐτῷ πραχϑὲν τὸ κατόρϑωμα μηδενί τε γνωσϑὲν οὐδένα ἂν ὥνησεν᾽ βοηϑὲν δὲ καὶ ἀχουσϑὲν εἰς πάντας 15 τοῖς πᾶσι τὴν ix τοῦ ϑαύματος παρεῖχεν ὠφέλειαν. εἰχότως ἄρα, ἐπειδὴ ἐχρῆν τὸ αὐτοῦ ὄργανον χρεῖττον ϑανάτου φῆναι καὶ τοῦτο πρᾶξαι μὴ εἰς τὸ λεληϑὸς ἀλλ᾽ ix ὄψεσιν ἀνϑρώπων, οὐ φεύγει μὲν τὸν ϑάνατον' ἦν γὰρ ἂν δειλὸς καὶ ϑανάτου χείρων ἐνομίσϑη" διὰ δὲ τῆς πρὸς τὸν ϑανατὸν συμπλοχῆς οἷα πρὸς ἀνταγωνιστὴν τὸ 20 ϑνητὸν ἀϑάνατον παρίστη, ὕστατον ἀγῶνα τοῦτον ὑπὲρ τῆς arar- τῶν σωτηρίας xci ἀϑανασίας ἀναδεδεγμένος. μὲν γὰρ πρῶτος αὐτῷ κατὰ δαιμόνων ἐνηργεῖτο ἐπὶ χαϑαιρέσει τῆς πολυϑέου πλάνης

-

9 vgl. Plato Phaid. 103 Df. 22 vgl. Matth 4ıff., auf die Σ' im Folgenden anspielt

1 οἰχονομεῖται L war es in dieser (Weise) in der Reihe (τάξις) des Todes Z | δυεῖν L 2 τοῦ δράματος L des ganzen Kampfes (ἀγών) X «A 8 τοῦ βίον A EL < Wilamowitz. Oder streiche mit A τοῦ παντὸς δράματος Gr | éav- τὸν χρείττονα ἀποφῆναι L 4 μὲν] also Σ bWLE<A ἐπαγγελίας) Anfang (innersyrische Verderbnis) 7 τοῦ ϑεοῦ λόγον A des Logos Gott 3 τοῦ ϑείου λόγον L 8 ἐπαγγελλόμενον A Hkl énayysidusvo» L 9—11 ἀπωλείᾳ προμνώμενον ZL<A 1] δὲ Α δὴ L 18 διαδήλως A ἀριδήλως L 14 oxó- τιον A Hkl σχοτεινὸν 1 |xovpalovr L [τε L 0$ A 1 οὐδένα ΣΊ, οὐδὲν A [ἅπαντας L 18 ἐπ᾿ AL ὑπ᾽ HklGr 19 ἦν AZHkl z 1, 91 παρίστη A Hkl παρίστα L |dorarov A τὸν L (durch Homoioteleuton des vorigen Wortes verderbt) 22 σωτηρίας + ζωῆς τε L (< Hkl) | αὐτῷ + ἀγὼν Mai

Handschriften, Ausgaben und Abkürzungen.

A = codex Vaticani 1611 Cr J. A. Cramer, Catenae. D oder Dem. Demonstratio evangelica Eusebii Gr = Greßmann HEoderHist.eccles. Historia ecclesiastica Eusebii Hkl Heikel und: Ausgabe der Laus Constantini HSS Handschriften L Laus Constantini und ihre Handschriften (im Gegensatz l = lies [zu Hkl) P oder Praep. Praeparatio evangelica Eusebii Pe Pesittha PSm = Payne Smith, Thesaurus Syriacus Z Theophania syriace ' str. = streiche Stud. = Greßmann, Studien zu Eusebs Theophanie Th. gr. Theophania graece vgl = vergleiche, nicht wörtliches Zitat

!

Erläuterung der Zeichen.

< -- Auslassung, läßt aus | () - - durch Konjektur gewonnener Zusatz

+ = Hinzufügung, fügt hinzu beigewöhnlichem Druck: aus co Umstellung, stellt um | griechischen Texten

* Korrektur (nur in der deutschen | bei Kleindruck: nach Rück-

Übersetzung) übersetzung aus dem Syrischen

« wörtliches Zitat () Zusatz des Editors zur Erläuterung

[] = zu beseitigender Einschub

Fettdruck Variante (passim)

Kleindruck = Rückübersetzung aus dem Syrischen

Schrägdruck im Apparat des griech. Textes = Deutsche Wiedergabe des Syrischen

Schrügdruck im Text der deutschen Theoph. Übersetzung nach dem griechischen (vorhandenen oder vermuteten) Urtext

EYZEBIOY ΠΕΡῚ ΤῊΣ GEO9ANEIAZ

(Bruchstücke)

Eusebius 1115

Mai X

1. Bruchstück. 3*

1. Bruchstück. Aus Iss.

ὥσπερ δὲ ἐπὶ τοῦ καϑ᾽ ἡμᾶς παραδείγματος uiv ἀόρατος καὶ ἀφανὴς ἐν ἡμῖν νοῦς, ὃν ὅστις ποτὲ καὶ ὁποῖος ὧν τὴν οὐσίαν ὑπάρχει οὐδεὶς πώποτε ἀνθρώπων ἔγνω, βασιλεὺς [δ᾽ οἷα ἐν ἀπορρήτοις εἴσω τοῖς αὐτοῦ ταμείοις καϑιδρυμένος τὰ πραχτέα βουλεύεται, λόγος δ᾽ ἐξ αὐτοῦ πρόεισι μονογενής, οἷα πατρὸς ἐξ ἀδύτων μυχῶν γεγεννη- μένος, ὃς δὴ καὶ πρῶτος τῶν πατρικῶν τοῖς πᾶσι καϑίσταται νοη- μάτων ἄγγελος εἰς φανερόν τε κηρύττει τὰ ἐν ἀπορρήτοις τῷ πατρὶ βεβουλευμένα, ἔργοις τε ἐπιτελεῖ τὰ βουλεύματα προϊὼν εἰς τὰς πάντων ἀχοάς, εἶϑ᾽ οἱ μὲν τῆς ἐκ τοῦ λόγου μεταλαμβάνουσιν ὠφελείας, τὸν δ᾽ ἀφανῆ καὶ ἀόρατον νοῦν, τὸν τοῦ λόγου πατέρα, οὐδεὶς πώποτε εἶδεν ὀφθαλμοῖς" κατὰ ταὐτὰ δὴ μᾶλλον δὲ ἐπέχεινα πάσης εἰχόνος καὶ παραδείγματος τοῦ παμβασιλέως ϑεοῦ τέλειος λόγος, οἷα μονο- γονὴς (πατρὸς υἱός), οὐ προφορικῇ δυνάμει συνεστώς, οὐδ᾽ ἐκ συλλα- βῶν ὀνομάτων τε καὶ ῥημάτων τὴν φύσιν κατεσχευασμένος, οὐδ᾽ ἐν φωνῇ δι᾿ ἀέρος πληττομένου σημαινόμενος, ϑεοῦ δὲ τοῦ ἐπὶ πάντων ζῶν καὶ ἐνεργὴς ὑπάρχων [υἱὸς] λόγος, κατ᾽ οὐσίαν τε ὑφεστὼς οἷα »ϑεοῦ δύναμις xol ϑεοῦ σοφίαε, πρόεισι μὲν τῆς πατρικῆς ϑεότητός (τε καὶ βασιλείας), ἀγαϑοῦ δὲ πατρὸς ἀγαϑὸν τυγχάνων γέννημαϊ ] (χοινός τε ἁπάντων σωτὴρ ἐποχετεύει τὰ σύμπαντα .....)

2—20 £X 74-19 L 2305—35. Cramer VlI45»9 zu Hebr 412 aus cod. Paris. 238 9 ff. vgl. I Kor 211.15 Joh 118 18 vgl. I Kor 124

2ó0;L 4 δ᾽ MaüLZ-«Hkl 5 χαϑιδρυμένος Mai X ὑπάρχων μόνος L 6 ἀδύτων uvyàv Mai Verborgenheit der Verstecktheit Σ αὐτοῦ μυχοῦ L ἀδύτου μυχοῦ Hkl | yeyevvqu£vog + ἀρρήτῳ λόγῳ καὶ δυνάμει dxarovoudorwL 8 τε

τις Cramer 10 τῆς éx Mai X Hkl ex τῆς L | μεταλαμβάνουσιν Mai ΗΚ] μεταλήψεσιν und μετέλαβον L 11 τὸν δὴ τοῦ L 12 εἶδεν ὀφθαλμοῖς L X ὀφθαλμῶν εἶδεν Mai | τὰ αὐτὰ L ταῦτα Mai | δὲ Mai Σ Hkl δ᾽ und δὲ

καὶ L- | εἰχόνος -ἰ- τε L 14 πατρὸς υἱὸς ZL « Mai 16 πληττομένου Wend- land Σ᾽ πληττομένῃ Mai L 17 υἱὸς - ZL 19 τε xal βασιλείας X 1, « Mai | τυγχάνων 1, τυγχάνει Mai | γέννημα + αὐτοζωὴ αὐτοφῶς γέννημα νοερὸν φωτὸς ἀλήχτου (lies ἀλέχτου nach Laus 2324), διὰ πάντων χωρῶν év πᾶσί τε ὧν xal πάντα ἐπιπορευόμενος Mai (eusebianische Formeln!) < E 20 zxowógc σύμ-

navıa ΣῚ, «-: Mai 1*

15

20

10

15

4* Eusebius.

2. Bruchstück. 11126.

(τίς ἄλλος πώποτε τῶν ἐξ αἰῶνος βοηϑέντων ὡς) οὗτος παρ᾽ ἡμῖν ϑεολογούμενος προφητικαῖς ἄνωϑεν πρὸ μυρίων χρόνων ἐγνώσϑη τε καὶ προεκηρύχϑη φωναῖς (παρὰ τοῖς πρόπαλαι ϑεοφιλέσιν Ἑβραίων παισίν); οἱ καὶ τὸν τόπον τῆς ϑεοφανείας αὐτοῦ χαὶ χρόνους τῆς ἀφίξεως καὶ τρόπον τοῦ βίου καὶ δυνάμεις καὶ λόγους καὶ κατορϑώ- ματα αὐτοῦ προλαβόντες βίβλοις ἱεραῖς ἐγκατέϑεντο.

4. Bruehstück. Aus IIIa—e».

(ἀλλ᾽ ἵνα μή μοι τὰ νῦν 0 λόγος εἰς μακρὰν ἐχτείνοιτο ἐπὶ πάν- τα τὰ μεγαλουργήματα αὐτοῦ, ὑπ᾽ ὄψεσιν ἐκχείσϑω αὐτοῦ ϑάνατος), ὃν δὴ ὑποστῆναι (6 ἑρμηνεὺς τὸ) τοῦ (Yeiov) λόγου (περίβλημα) τὸ (ἀποκχα- ivp9iv' ἄγαλμα παρὰ τοῖς πᾶσιν ἀνωμολόγηται. καὶ αὐτὸς δὲ βοώ- μενος (ϑάνατος) πολλοῦ μετέχει τοῦ ϑαύματος, οὐ χοινὸς τοῖς λοιποῖς (ἀνθρώποις) γεγενημένος. οὐ γὰρ νόσῳ διαφϑαρεὶς οὐδὲ βρόχφ οὐδὲ πυρὶ οὐδὲ μὴν xGt αὐτὸ τὸ τοῦ σταυροῦ τρόπαιον ὁμοίως τοῖς λοιποῖς καχούργοις ὑποτμηϑεὶς σιδήρῳ, οὐδ᾽ ὅλως πρός τινος ἀνϑρώ- zo» παϑών τι τῶν ἀναιρεῖν εἰωϑότων βιαίαν ὑπέμεινε τελευτήν, ἀλλ᾽ ὡς αὐτὸ μόνον ἑχὼν παρεδίδου τὸ αὐτοῦ ὄργανον τοῖς ἐπιβου- λεύουσι, τὸ μὲν ἀπὸ γῆς ἀνωρϑοῦτο αὐτίκα, δὲ φωνήσας μέγα καὶ

3—7 = 2 956—10 L 2565—11 9—8.2,98 --- 21051e—10816 9—8. 5,2 DIII43e:3? 19 vgl. Luk 2346

9 τίς---ὡὔς Σ « A τίς--βοηϑέντων L | ὡς-- ϑεολογούμενος) σοφῶν ὁμοίως τῷ ἡμετέρῳ σωτῆρι L 4 προεχηρύχϑη A L wurde eingerichtet und verkündigt X (innersyrische Verderbnis) | φωναῖς hinter χρόνων L 4—b παρὰ--παισὶν XL-«A 0D τῆς ϑεοφανείας αὐτοῦ A X αὐτοῦ τῆς γενέσεως L 7 ἐγχατέϑεντο A schrieben 3 χαταβεβλήχασιν 1, 9—14 xal αὐτὸς δὲ βοώμενος, ὃν δὴ Uno- στῆναι τὸ τοῦ λόγου ἄγαλμα παρὰ τοῖς πᾶσιν ἀνωμολόγηται, πολλοῦ μετέχει τοῦ ϑαύματος A. Aber für jetzt möge, damit sich *uns nicht unsere Rede in die Ferne über alle seine grossen Taten erstrecke, *sein Tod vor Augen *bleiben, den der Dol- metscher, das Gewand des Logos Gottes und das Bild, das geoffenbart wurde, ertrug, wie jedermann bekennt. Er (καὶ < X) sein Tod also, der verkündet wurde, hatte am Wunder (πολλοῦ < X) teil, da er keineswegs gleich dem Reste jedermanns geschah X. ἀλλ᾽ ἵνα μή μοι τὰ νῦν λόγος εἰς μαχρὸν μῆκος ἐχτείνοιτο, ἐπὶ πᾶσεν ἐχχείσϑω αὐτοῦ ϑάνατος, οὐ χοινὸς τοῖς λοιποῖς ἀνθρώποις γεγενημένος D 14 διαφϑαρεὶς + ἀλλ᾽ | πυρὶ D 15 αὐτὸ τοῦ σταυροῦ τὸ τρόπαιον D 16 σιδήρῳ + τὰ σχέλη D 17 βίαιον D 18 αὐτὸ AD αὐτὸς Σ [τὸ αὐτοῦ ὄργανον <D 19 τὸ σῶμα ἀνωρϑοῦτο μὲν D | δὲ] χἄπειτα ἐπὶ τοῦ ἰχρίου D

A 14r N95

A 3U1Y X 105

AX 106

A 311τ

2. und 3. Bruchstück. 5*

τῷ πατρὶ τὸ πνεῦμα παρατίϑεσϑαι εἰπὼν ἄφετος αὐτὸς ἀφ᾽ ἑαυτοῦ τὴν ix τοῦ σώματος ἀναχώρησιν ἐποιεῖτο. διὸ δὴ πρὸ τοῦ ϑανάτου τοῖς αὐτοῦ γνωρίμοις τοῦτο αὐτὸ παρεδίδου διδάσχων καὶ λέγων" »οὐδεὶς αἴρει τὴν ψυχήν μου ἀπ᾿ ἐμοῦ, ἀλλ᾽ ἐγὼ τίϑημι αὐτὴν ἀπ᾽ ἐμαυτοῦ. ἐξουσίαν ἔχω ϑεῖναι αὐτὴν xal πάλιν ἐξουσίαν ἔχω λαβεῖν αὐτήν.« (xal πάλιν" »dyd εἶμι ποιμὴν χαλὸς xal γινώσχω τὰ ἐμὰ xal γινώσ. κουσί ue τὰ ἐμὰς xal ».τὴν ψυχήν μου τίϑημι ὑπὲρ τῶν προβάτωνε. τὴν δὲ τοῦ ϑανάτου αἰτίαν ἐν βραχέσι παρίστησι λέγων" »ἐὰν μὴ xóxxog τοῦ σίτου πεσὼν eig τὴν γῆν ἀποϑάνῃ, αὐτὸς μόνος μένει, ἐὰν δὲ ἀποϑάνῃ, πολὺν χαρπὸν φέρεικ«. τεκμήρια γοῦν τοιαῦτα παρέχων ἐπὶ τοῦ ϑανάτου, ἄφετος αὐτὸς ἀφ᾽ ἑαυτοῦ τὴν ἐκ τοῦ σώματος ἀναχώρησιν ἐποιεῖτο). εἶτα δὲ τοῦ σώματος αὐτοῦ ληφϑέν- τος πρὸς τῶν γνωρίμων καὶ τῇ προσηκούσῃ παραδοϑέντος ταφῇ. τριταῖος αὖϑις ἀπελάμβανε τοῦτο αὐτὸς (ὁ πρὶν ἀναχωρήσας ἑχων). καὶ πάλιν αὐτὸς ἑαυτὸν ἔνσαρκον, ἔνσωμον αὐτὸν ἐχεῖνον οἷος καὶ τὸ πρῶτον ἦν τοῖς οἰκείοις μαϑηταῖς δείκνυσιν, οἷς καὶ ἐπὶ βραχὺ ὁμιλήσας xal τινα συνδιατρίψας χρόνον, ἄνεισιν ὅϑεν καὶ παρῆν, ὑπ᾽ ὀφϑαλμοῖς αὐτῶν τὴν εἰς οὐρανοὺς πορείαν (καὶ ἄνοδον) στειλάμενος, (οἷς δὴ καὶ ὑποϑήκας περὶ τῶν πραχτέων παραδοὺς διδασχάλους τῶν ἐθνῶν ἁπάντων τῆς ἀνωτάτω ϑεοσεβείας ἀπέφηνεν).

τί δὴ oov ἐπὶ τούτοις λείπεται αὐτὸ δὴ τὸ τοῦ παντὸς xtga- λαιον ὁποίαν ἔσχεν αἰτίαν ἐξειπεῖν, λέγω δὴ τὸ πολυϑρύλλητον τοῦ βίου τέλος χαὶ τοῦ πάϑους τὸν τρόπον καὶ τῆς μετὰ τὸν ϑάνατον ἀναβιώσεως αὐτοῦ τὸ μέγα ϑαῦμα. {μετὰ δὲ τὴν τούτων ϑεωρίαν

8 Joh 1018 6 Joh 1014 7 Joh 1015 8 = Joh 124 1]1--19 D III 438.39 20—8. 4,9 99 L 24412—2404

1 πατρὶ παρατιϑεὶς τὸ πνεῦμα, εἰπὼν αὐτοῖς óuaow .... οὕτως ἐΐφετος xal ἐλεύϑερος αὐτὸς D 9—6 διὸ αὐτὴν <D 4 ἀλλ᾽ ἐμαυτοῦ!ςάα X durch Homoioteleuton 6---11 und ferner: „Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich“ und „ich lasse mein Leben für meine Schafe“. Die Ursache seines Todes aber stellt er in Kurzem hin, indem er sagt: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, so bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viele Früchte‘. Indem er also Beweise derart bei seinem Tode über- keferte, wurde er von sich selbst frei und vollzog seine Auswanderung aus dem Leibe Z< AD 11 εἶτα δὲ DE xal A 18 αὐτὸξ A<D |ó—éxo» DE <A 14 καὶ πάλιν..... δείχνυσιν A xal delxvvolv γε πάλιν D 15 τὸ πρὶν D ἐπὶ βραχὺν D 17 καὶ ἄνοδον (seinen Lauf) und seinen Aufstieg S < AD 18. 19 οἷς ἀπέφηνεν ZD<A 90 οὖν <L | λείπεται ἐπὶ τούτοις ἀλλ᾽]. 21 ἔσχε τὴν αἰτίαν L | πολυϑρύλητον L 39 xal vor τῆς A Hk] --ἴ, 98 ἀνα- βιώσεως A X Hkl ἀναμνήσεως L 28—8. 6, b μετὰ --- διεπράξατο ZL <A

6 Eusebius.

πάλιν εἰς τὰς ἀποδείξεις παριόντες αὐτὰς di ἐναργῶν πιστωσόμεϑα μαρ- τυριῶν. ὀργάνῳ μὲν ovv ϑνητῷ di ἃς προείπομεν αἰτίας οἷα δὴ ἀγάλματι ϑεοπρεπεῖ κεχρημένος τούτῳ τε αὐτῷ οἷα μέγας βασιλεὺς dv ἑρμηνέως τὸν ἀνθρώπειον διεξελϑὼν βίον, πάντ᾽ ἐπαξίως ϑεϊκῆς δ δυνάμεως διεπράξατο. εἰ μὲν ovv ἄλλως πὼς μετὰ τὰς ἐν ἀνϑρώ- ποις διατριβὰς ἀφανὴς γεγονὼς ἐξαίφνης ἀπέπτη, ὑποκχλέψας λάϑρα τὸν ἑρμηνέα καὶ τὸ οἰκεῖον ἄγαλμα φυγῇ τὸν ϑάνατον διαδρᾶναι σπου- δάσας, κἄπειτὰά που τὸ ϑνητὸν αὐτὸς di ἑαυτοῦ φϑορᾷ καὶ ἀπωλείᾳ συνάψας, φάσματε ἂν ἐῴχει τοῖς πᾶσι καὶ ovr ἂν αὐτὸς αὐτῷ τὰ 10 πρέποντα διεπράξατο, ζωὴ μὲν τυγχάνων καὶ ϑεοῦ λόγος καὶ (9t00; δύναμις, φϑορᾷ δὲ καὶ ἀπωλείᾳ τὸν αὐτὸς αὐτοῦ παραδιδοὺς ἑρμηνέα, ovrt ἂν τὰ xavà δαιμόνων αὐτῷ πεπραγμένα διὰ τῆς τοῦ ϑανάτου συμπλοχῆς τέλους ἠξιοῦτο, ovt ἂν ἐγνώσϑη ὅπη ποτὲ ὑπῆρχε χωρή- σας, ovt. ἂν ἐπιστεύϑη τοῖς μὴ παρειληφόσιν, οὔτ᾽ ἂν ϑανάτου τὴν 15 φύσιν ἐφάνη χρείττων, ovr. ἂν τὸ ϑνητὸν τῆς οἰκείας ἠλευϑέρου φύ- 0806, OUT ἂν xaO" ὅλης τῆς ἀνθρώπων οἰκουμένης ἠκούσϑη, ovt. ἂν ϑανάτου καταφρονεῖν τοὺς αὐτοῦ μαϑητὰς ἔπεισεν, ovt. ἂν τῆς μετὰ (τὸν) ϑάνατον παρὰ ϑεῷ ζωῆς {τὴν ἐλπίδα) τοῖς τὴν αὐτοῦ διδασ- καλίαν μετιοῦσι παρεστήσατο, ovt ἂν τῶν αὐτοῦ λόγων τὰς ἐπαγ- 20 γελίας ἐπλήρου, ovv ἂν ταῖς προφητιχαῖς περὶ αὐτοῦ προρρήσεσι σύμφωνα παρεῖχε τὰ ἀποτελέσματα, ovt ἂν τὸν ὕστατον ἁπάντων ἀγῶνα διήϑλησεν. οὗτος δ᾽ ἣν κατὰ τοῦ ϑανάτου. διὸ δὴ τούτων ἕνεχα πάντων, ἐπειδὴ ἐχρῆν ἐξ ἅπαντος τὸ ϑνη- τὸν ὄργανον μετὰ τὴν αὐτάρκη διακονίαν, ἣν τῷ ϑείῳ λόγῳ διηκο- 25 νήσατο, τέλους ϑεοπρεποῦς τυχεῖν, ταύτῃ πη καὶ αὐτῷ ϑάνατος

1 werden wir ferner zu den Beweisen kommen und eben diese bestätigen Z ϑεωρίαν τὰς ἀποδείξεις πάντων δι᾽ ἐναργῶν L 8 vovto τε αὐτῷ Hkl τε τούτω αὐτῶ und τούτω αὐτῶ L 6 ἀφανὴς γεγονὼς] bewirkt hätte, daß er nicht gesehen würde 3 (innersyrische Verderbnis) [ἀπέπτη A ZHkl ἀπέστη L 7 τὸν doun- νέα EL ἑαυτὸν A 8 oder ferner X (syrische Verderbnis) 9 συνάψας Gr be- rühren machen & ovvewhoag A συμψηφίσας L συμψήσας Hkl πᾶσι AL vielen Σ |obv ἂν Valesius Hkl οὐχ ἂν A ὅτ᾽ ἂν 1, | αὐτῷ AL und ἑαντῷ 1, 10 ϑεοῦ ZL <A 11 αὐτὸς A ΗΚ] αὐτὸν L | παραδοὺς L 18 οὔτ᾽ A Hkl οὐκ L [ὅπη AZ Hkl ὅποι L 14 ἐπιστεύϑη L ἐπιστὠϑη A | παρειληφόσω: AL denen er nicht überliefert hat Σ 16 οὐτ᾽ ἠχούσθη « E 18 τὸν L<A τὴν ἐλπίδα ZL Mai < A 19 τὰς ἐπαγγελίας) den Anfang & (innersyrische Ver- derbnis) 22 διήϑλησεν Hkl? Gr διηϑλήχει A διῆλθεν L hätte besiegt Σ 98 διὸ πάντων] durch dieses alles (= διὰ ὃ) oder wegen dieser aller (frei?) E 24 μετὰ διαχονίαν) nachdem es den Dienst vollendet hatte X 25 χαὶ αὐτῷ L αὐτῷ και ' «XE

Z 107

3. Bruchstück. 7%

φκονομεῖτο. δυοῖν γὰρ λειπομένων τῷ τέλει, φϑορᾷ καὶ ἀπωλείᾳ παραδοῦναι τὸ πᾶν καὶ (τοῦ παντὸς δράματος) αἰσχίστην ποιήσασϑαι τὴν [τοῦ βίου] καταστροφήν, ϑανάτου χρείττονα ἑαυτὸν φῆναι ϑεϊχῇ δυνάμει τὸ ϑνητὸν ἀϑάνατον παραστησάμενον, τὸ μὲν πρῶτον

Σ 108 ἀνοίκειον (5v) τῆς ἐπαγγελίας. οὐ γὰρ δὴ πυρὸς οἰχεῖον τὸ φύχειν 5 οὐδὲ φωτὸς τὸ σχοτίξειν" οὕτως οὐδὲ ζωῆς τὸ ϑανατοῦν οὐδὲ τοῦ ϑεοῦ λόγου τὸ παραλόγως ἐνεργεῖν. ποῖον οὖν εἶχε λόγον τὸν ἕτέ- ροις ζωὴν ἐπαγγελλόμενον τὸ οἰχεῖον ὄργανον φϑειρόμενον παριδεῖν (ἀπωλείᾳ τε παραδοῦναι τὸ αὐτοῦ ἄγαλμα, καὶ τὸν τῆς ϑεότητος av- τοῦ ἑρμηνέα ϑανάτῳ λυμήνασϑαι τὸν τοῖς πρόσφυξιν ἀϑανασίαν προ- 10 μνώμενον); οὐχοῦν τὸ δεύτερον ἀναγκαῖον. nv, λέγω δὲ τὸ ϑανάτου κρείττονα ἑαυτὸν φῆναι. πῶς οὖν ἐχρῆν τοῦτο ποιήσασϑαι: λαϑραίως ἄρα καὶ χλοπιμαίως τοῖς πᾶσιν ἀριπρεπῶς καὶ διαδήλως; ἀλλὰ σχότιον μὲν καὶ χρύφιον αὐτῷ πραχϑὲν τὸ κατόρϑωμα μηδενί τε γνωσϑὲν οὐδένα ἂν ὦνησεν᾽ βοηϑὲν δὲ καὶ ἀχουσϑὲν εἰς πάντας 15 τοῖς πᾶσι τὴν ἐκ τοῦ ϑαύματος παρεῖχεν ὠφέλειαν. εἰχότως ἄρα, ἐπειδὴ ἐχρῇν τὸ αὐτοῦ ὄργανον χρεῖττον ϑανάτου φῆναι καὶ τοῦτο πρᾶξαι μὴ εἰς τὸ λεληϑὸς ἀλλ΄ ἐπ᾽ ὄψεσιν ἀνθρώπων, οὐ φεύγει μὲν τὸν ϑάνατον᾽ ἦν γὰρ ἂν δειλὸς καὶ ϑανάτου χείρων ἐνομίσϑη" διὰ δὲ τῆς πρὸς τὸν ϑανατὸν συμπλοχῆς οἷα πρὸς ἀνταγωνιστὴν τὸ 20 ϑνητὸν ἀϑάνατον παρίστη, ὕστατον ἀγῶνα τοῦτον ὑπὲρ τῆς ἀπάν- vov σωτηρίας xai ἀϑανασίας ἀναδεδεγμένος. μὲν γὰρ πρῶτος αὐτῷ κατὰ δαιμόνων ἐνηργεῖτο ἐπὶ καϑαιρέσει τῆς πολυϑέου πλάνης

vgl. Plato Phaid. 103 Dff. 22 vgl. Matth 418, auf die Σ' im Folgenden anspielt

1 οἰχονομεῖται L war es in dieser (Weise) in der Reihe (τάξις) des Todes Z | δυεῖν 1, 2 τοῦ --- δράματος L des ganzen Kampfes (ἀγών) Z<A τοῦ βίου A XL « Wilamowitz. Oder streiche mit A τοῦ παντὸς δράματος Gr | éav- τὸν χρείττονα ἀποφῆναι 1, 4 uiv] also X bWLE<A ᾿Ἠθ ἐπαγγελίας) Anfang X (innersyrische Verderbnis) 7 τοῦ ϑεοῦ λόγον A des Logos Gott Σ τοῦ ϑείου λόγου L 8 éxayysMMóutvov A Hkl ἐπαγγειλάμενον 1 9—11 ἀπωλείᾳ προμνώμενον ZL<A 1] δὲ Α δὴ [1 18 διαδήλως A ἀριδήλως 1, 14 oxó- τιον A Hkl σχοτεινὸν 71; | χρυφαῖον L [τε L δὲ A 1 οὐδένα EL οὐδὲν A [ἅπαντας L 18 ἐπ᾿ AL ὑπ’ ΗΚὶ Gr. 19 ἦν AZHkl L 91 παρίστη A Hkl παρίστα L | ὕστατον A Σ τὸν L (durch Homoioteleuton des vorigen Wortes verderbt) 22 σωτηρίας + ζωῆς τε L (< Hkl) | αὐτῷ + ἀγὼν Mai

8 Eusebius.

ἐπεὶ δὲ πρὸς τούσδε τέλος εἶχεν ἀγών, «ἀνελϑὼν λοιπὸν πάντων X 109 ἐπινίχιος σωτὴρ τῷ ἐν ἀνθρώποις βίῳ ἐπεδήμησεν" . LI δ (0 db) δεύτερος ἐπὶ λύσει τῆς τοῦ Üavatov καταδυναστείας ἐγίνετο. X 110 ἔδει γὰρ τὸ τῆς ἀϑέου xal δαιμονιχῆς πλάνης χρεῖττον xal τῷ ϑεῷ λόγῳ àxóAov- ϑον χαὶ τοῦ ἑαυτοῦ ἔργου ἀξίαν τιμὴν τὴν δὴ κατὰ τοῦ ϑανάτου νίχην ἀπολαβεῖν.) οἱ μὲν γὰρ xat αὐτοῦ συνηγμένοι δαίμονες Ó τε τούτων ἐξάρχων «ὁμοῦ τοῖς ἀμφ᾽ ἀέρα ὑπὲρ γῆς συμπεριπολοῦσι. πνεύμασι τοῖς ὄψεσι ϑνητῶν ἀορα- 10 τοις) τὰ νῶτα κατὰ τὴν πρώτην αὐτῷ συμβολὴν “παραχωρήσαντες, τὸν δεύτερον ἀϑλον ἐσχόπουν, τοῦ βίου λοιπὸν τὴν ὑστάτην χατα- στροφὴν ἐχδεχόμενοι χαὶ τὴν τοῦ ϑνητοῦ τελευτὴν ὁμοίαν ἔσεσϑαι πᾶσιν ἀνθρώποις χκαραδοχοῦντες. οὐ γὰρ ἂν πώποτε ϑνητῶν φύσιν ϑανάτου χρείττονα γενέσϑαι προσεδόχησαν, {τὸν δὲ ϑάνατον εἶναι χοινὸν βασιλέα ἁπάντων τῶν ἅπαξ ϑνητῆς γενέσεως πεπειραμένων. ἀλλ᾽ οἱ μὲν ἐνόμιζον πάντων αὐτὸν εἶναι δεινότατον, ὃν φύγοι xal ἀναχωρήσειεν ἂν οὐδείς, 0 δὲ μετὰ τὰ πρῶτα κατὰ δαιμόνων τρόπαια ἤδη χαὶ κατὰ τοῦ ϑανάτου παρε- τάττετο. ὥσπερ δὲ εἴ τις ἄκαυστον ἡμῖν καὶ πυρὸς τῇ φύσει χρεῖτ- τον δεῖξαί τι σχεῦος ἤϑελεν, οὐχ ἄλλως ἂν τὸ ϑαῦμα παρεστήσατο 20 πυρὶ παραδοὺς τὸ μετὰ χεῖρας κἄπειτα σῶον αὐτὸ καὶ ἀδιάφϑορον τοῦ πυρὸς ἐξελών, κατὰ ταὐτὰ δὴ καὶ τῶν ὅλων ζωοποιὸς {τοῦ

wn Qt

1. 2 = 2109nf 65—S. 15, 10 = 2110e—11611 18—$. 9, 8 = L 2164—16

1 δὲ) also X |da stieg fortan siegbekleidet der Erlöser von uns allen (scil. aus der Wüste) herauf und kam zum Leben unter den Menschen . ... 2 560 δὲ E <A δεύτερος A der letxie Σ | ἐπὶ λύσει A λύσις X (innersyrische Ver- derbnis) 6. 7 ist vermutliche Vorlage des Syrers. Dieser übersetzte (wie häufig) das Neutrum (xgeirrov sachlich σῶμα vgl. L 249sfl.) durchs Maskulinum und faßte ἀχόλουθον fälschlich parallel zu χρεῖττον: denn es war notwendig, daß er, der besser war als der Goltiose und als der dämonische Irrtum und dem Logos- Gott an- hing, eine dieses seines Werkes würdige Ehre, den Sieg wider den Tod empfing EA 9. 10 Zusammen mit den Geistern, die mit ihnen in der Luft über der Erde, ungesehen von den Augen der Sterblichen umherschweifen 2 < A 18 ϑνητῶν A ϑνητὴν Mai 2 14—16 und daß der Tod der gemeinsame König aller derer sei, die zu Einer Zeit. die Geburt der Sterblichen erfahren haben, sondern diese glaubten, daß von allen bösen Dingen er es sei (aber da ungrie- chisch, so korrigiere: daß er *der schlimmste von allen sei), dem niemand entfliehe noch entrinne X <A 18 τῷ φύσει A « L und seine Natur besser als das Feuer (vielleicht τὴν φύσι») 19 σχεῦός τι δεῖξαι ἠθέλησεν 1, | ἂν ἄλλως L 20 τῷ πυρὶ 1, αὐτὸ σῶον 1, | ἀδιάφϑορον ZL Mai ἀδιάφορον A 21 ταὐτὰ Gr ταῦτα AL [τοῦ ϑεοῦ FL<A

Σ11

3. Bruchstück. g*

ϑεοῦν λόγος τὸ ϑνητὸν ὄργανον, à πρὸς ἀνθρώπων ἐχέχρητο σωτη-

ρέαν, κρεῖττον ϑανάτου φῆναι βουληϑεὶς (χοινωνόν τε ἀποφῆναι τῆς οἰχείας ζωῆς τε καὶ ἀϑανασίας, ev μάλα χρησίμην ὑπήει τὴν olxovo- μέαν, τὸ σῶμα. πρὸς βραχὺ χαταλιπὼν χαὶ τὸ ϑνητὸν τῷ ϑανάτῳ παραδοὺς εἰς ἔλεγχον τῆς οἰχείας φύσεως, εἶτ᾽ οὐχ εἰς μαχρὰν αὐτὸ τοῦ ϑανάτου πάλιν ὑφαιρούμενος, εἰς παράστασιν τῆς ἐνθέου δυνά- ueos, (δι ἧς παντὸς ϑανάτου κρείττονα τὴν πρὸς αὐτοῦ καταγγελ- ϑεῖσαν ζωὴν ἀϊόιον ἔφαινεν).

μὲν οὖν πρώτη αἰτία ἣν αὕτη, δευτέρα δὲ τῆς ἐν τῷ σώματι χατοιχησάσης ἐνθέου δυνάμεως ἔνδειξις. ἐπειδὴ γὰρ τὸ πρότερον τοὺς ὑπὸ τοῦ ϑανάτου νενιχημένους ἄνδρας ϑνητοὺς ἀληϑῶς καὶ κοινὸν τέλος ὑποδεδεγμένους ἐϑείαζον ἄνϑρωποι, ἡρωᾶς τε καὶ ϑεοὺς ονόμαζον {τοὺς ὑπὸ τοῦ ϑανάτου χεχρατημένους, κἀχεῖδ εἰχότως ζξαυτὸν ταύτης ἕνεχα τῆς αἰτίας ἔφηνεν φιλάνϑρωπος τοῦ ϑεοῦ λόγος, χρείττονα ϑανάτου φύσιν ἀνθρώποις δεικνύς, καὶ τὸ μὲν ϑνη- τὸν μετὰ τὴν λύσιν ἐπὶ τὴν δευτέραν ζωὴν ἄγων, τρόπαιον δὲ ἀϑα- νασίας χατὰ τοῦ ϑανάτου τοῖς πᾶσι παρέχων ὁρᾶν, xal) διδάσχων μόνον τοῦτον ἐν ϑανάτῳ ϑεὸν ἀληϑῆ εἶναι ὁμολογεῖν τὸν τὰ βρα- βεῖα τῆς χατὰ τοῦ ϑανάτου νίχης ἀναδησάμενον.

τρίτη δ᾽ ἂν εἴη αἰτία τοῦ σωτηρίου ϑανάτου ἣν ἀπόρρητοι λόγοι περιέχουσιν. τίνες οὕτοι; ἱερεῖον ἦν ἀντίψυχον τοῦ κοινοῦ γένους παραδιδόμενον τῷ ϑανάτῳ, ἱερεῖον ὑπὲρ τῆς κοινῆς τῶν ἀνθρώπων ἀγέλης σφαγιαζόμενον, ἱερεῖον δαιμονικῆς πλάνης ἀποτρόπαιον. ζἑερείου δῆτα ἑνὸς καὶ μεγάλου ϑύματος, τοῦ πανιέρου σώματος τοῦ

9- 5. 11, 4 = L 24715-248238 90—98 Cramer VII 580 zu Hebr 82 aus cod. Par. 238 90 ff. vgl. D IV 127

1 unter den Menschen ZZ. | χέχρητο L 9 φῆναι A δεῖξαι L 2. 8 χοι- νωνόν ἀϑανασίας XL«A 2 ἀποφῆναι L ἀποδεῖξαι Gr 8 χρησίμην Hkl Mai χρησίμως AL X 6 παραδοὺς AL παραδιδοὺς Hkl | μαχρὰν L Gr μαχρὸν A Hkl 7. 8 d! ἔφαινεν ZL<A 98 αὕτη « L; doch vgl. 2478 | δευτέρα δ᾽ ἂν εἴη αἰτία τῆς ἀναβιώσεως τῆς ἐν σώματι... .. δυνάμεως ἔνδειξις L | ΣῚ, <AHk 11 ἀληϑῶς ὑποδεδεγμένους «: 1, 19. ὑποδεδεγμένους) an denen erschienen ist (= ὑποδεδειγμένους) Σ 18 τοὺς χἀχεῖ EL<A 14—17 ἑαυτὸν χαὶ EL <A 14 und wegen dieser Ursache X 17 διδάσκων (co hinter εἶναι) L διδάσχει A 19 dvadnoausvov) auf sein Haupt bindend > 99 ἔχοιμ᾽ ἄν σοι xal τρίτην ὑπογράφειν αἰτίαν τοῦ σωτηρίου S9avárov: ἱερεῖον ἦν L 91 ἀντίψυχον A X ὑπὲρ L 22 παραδιδόμενον τῷ ϑανάτῳ) ἀναπεμπόμενον τῷ παμβασιλεῖ ϑεῷ [τῶν ὅλων < Hkl] L | χοινῆς <L 28 σφαγιαζόμενον) χαϑιερού- μενον L | ἱερεῖον Cr 2 L<A 24—S. 10, 8 ἱερείου ἀντίψυχον XL ««

10

15

20

10 Eusebius.

σωτῆρος ἡμῶν, ὁμοίως προβάτῳ ὑπὲρ τοῦ τῶν ἀνθρώπων γένους 6ga- γιασϑέντος καὶ πάντων ἐϑνῶν τῶν πρὶν ἀσεβείᾳ δαιμονικῆς πλάνης ἐνεσχημένων ἀντίψυχον) ἀνενεχϑέντος, πᾶσα λοιπὸν τῶν ἀνάγνων (xai ἀνιέρων) δαιμόνων δύναμις καϑήρητο, (ἐλέλυτό TE) xol παρεῖτο 5 (αὐτίκα δυνάμει χρείττονι. πᾶσα (γεώδης καὶ ἀπατηλὸς) πλάνη. τὸ μὲν οὖν σωτήριον ἐξ ἀνϑρώπων ϑῦμα, αὐτὸ δὴ τὸ τοῦ (ϑείου λόγου σωματιχὸν ὄργανον ὑπὲρ {τῆς κοινῆς) ἀνϑρώπων (ἀγέλης) καϑιεροῦτο (xal τοῦτο δ᾽ ἣν τὸ di ἀνθρώπων διαβολῆς τῷ ϑανάτῳ παραβεβλημένον σφάγιον), οὗ πέρι λόγων ἱερῶν βοῶσι φωναί, τοτὲ μὲν (ὧδέ πη λέ- 10 γουσαιδ «ἴδε ἀμνὸς τοῦ ϑεοῦ αἴρων τὴν ἁμαρτίαν τοῦ κόσμου, ε τοτὲ δὲ (ὧδε προαναφωνοῦσαιν" 3005 πρόβατον ἐπὶ σφαγὴν ἤχϑη, (xci X 112 ὡς ἀμνὸς ἐναντίον τοῦ κείροντος αὐτὸν &govoc)« , καὶ tO γε aittov διδάσχουσιν ἐπιλέγουσαι" τοὗτος τὰς ἁμαρτίας ἡμῶν φέρει, καὶ περὶ ἡμῶν ὀδυνᾶται. καὶ ἡμεῖς ἐλογισάμεϑα αὐτὸν εἶναε ἐν πόνῳ καὶ ἐν 16 πληγῇ καὶ ἐν καχώσει, αὐτὸς δὲ ἐτραυματίσϑη διὰ τὰς ἁμαρτίας ἡμῶν. xci μεμαλάχισται διὰ τὰς ἀνομίας ἡμῶν παιδεία εἰρήνης ἡμῶν ix αὐτόν. τῷ μώλωπι αὐτοῦ ἡμεῖς ἰάϑημεν. πάντες ὡς πρόβατα ἐπλανήϑημεν, ἕχαστος τὴν ὁδὸν αὐτοῦ ἐπλανήϑη. καὶ κύριος παρέ- δωχεν αὐτὸν ταῖς ἁμαρτίαις ἡμῶν.« τὸ μὲν οὖν σωματικὸν τοῦ 20 ϑείου λόγου ὄργανον διὰ ταύτας καϑιεροῦτο τὰς αἰτίας, δὲ μέγας ἀρχιερεὺς (ὁ τῷ πανηγεμόνι καὶ παμβασιλεῖ ϑεῷ ἱερώμενος), ἕτερος ὧν παρὰ τὸ ἱερεῖον, ϑεοῦ λύγος καὶ »{ϑεοῦν δύναμις καὶ (850v) σοφίας, οὐχ εἰς μαχρὰν τὸ ϑνητὸν ἀνεχαλεῖτο τοῦ ϑανάτου xoi τοῦτο τῆς κοινῆς ἡμῶν σωτηρίας τὴν ἀπαρχὴν ζωῆς ἐνθέου καὶ ἀϑα-

1 vgl. Jes 537 10 = Joh 1 39 11 Jes 537 18 —= Jes 53 4—6 19—S. 11, 4 vgl. Cramer VlIsso zu Hebr 82 aus cod. Par. 238 22 vgl. I Kor 1%

1 ähnlich einem Schafe X —L 2 πρὶν] Väter X 8 ἀντιψύχου schlägt Hkl vor ἰ|τούὐτον γὰρ ἀνενεχϑέντος A 4 xal ἀνιέρων XL «A |χαϑῴρητο L χαϑμιρεῖτο A |éAcAvtó re EZL-«A [xal πᾶσα πλάνη xagtíto A. D a- τίχα κρείττονι XL «A | γεώδης ἀπατηλὸς EZ L «A 6 σωτήριον hinter ἀνθρώπων L | 9544 A ZHkl ϑαῦμα L -— A | 9elov oder 9600? Z<AL 4 τῆς χοινῆς ἀγέλης LE<A 8. 9 xal σφάγιον EL «A δὴ Σ ἄρα 1, διαβολῆς X-—L 9 περὶ οὗ, [ὧδε λέγουσαι ZL<A 10 ϑεοῦ + siehe X 11 ὧδε προαναφωνοῦσαι EL-«A 1]. 19 xal ἄφωνος XL«A 18 ἐπιλέγουσαι + wahrhaftig X 15 nAnyg + Gottes X ἁμαρτίας L Σ ἀνομίας A 16 ἐμαλαχίσϑη L | ἀνομίας L X ἁμαρτίας A 19 οὖν ὄργανον τὸ ἀνθρώπειον τοῦ ϑείου λόγον L 20 ϑείου Cr EL<A οὗτος δὲ μέγας L 91 ἱερὠμξνος EL <A 22 xal nach λόγος A<L |9eo$ EL<A | ϑεοῦ NL-«A 28 μαχρὰν A μαχρὸν 1, | τὸ ϑνητὸν co L vor otx 24 τοῦτο τῷ πατρὶ L 24—8. 11, 1 ζωῆς μέτοχον A X«L 24 ἐνϑέου) bei Gott X

A 300v

Σ118

3. Bruchstück. 11*

vaolas μέτοχον παρίστη, τρόπαιον ἐπινίκιον xavà τοῦ ϑανάτου καὶ κατὰ τῆς δαιμονικῆς παρατάξεως τῶν τε πάλαι (συντελουμένων av- ϑρωπο)ϑυσιῶν ἀποϊτρόπαιον τοῦτο ὑπὲρ ἁπάντων ἀνϑρώπων &vt- γείρας, (ὅϑεν ἐπετέϑη αὐτῷ καὶ fj τῷ παρὰ τοῖς Ἑβραίοις ἀρχιερεῖ συσχηματιζο- μένη τοῦ Χριστοῦ προσηγορία. δύο γοῦν ἔλαβεν ὀνόματα, ὧν τὸ μὲν τοῦ σωτηρίου ϑύματος σημαίνει τὸ τοῦ Ἰησοῦ ὄνομα, τὸ δὲ τοῦ ἀρχιερέως τοῦ ὑπὲρ πάντων ἡμῶν ἱερωμένου ϑεοῦ λόγου χατὰ τὸ τῶν Ἑβραίων ἔϑος δηλοῖ τὸ τοῦ Χριστοῦ". πρὸς τοῖς εἰρημένοις καὶ ἄλλη τις γένοιτ᾽ ἂν τοῦ σωτηρίου ϑα- νάτου μεγίστη αἰτία λεχϑησομένη. ἐπειδὴ γὰρ τοῖς αὐτοῦ φοιτη- ταῖς ὀφϑαλμοῖς ἰδεῖν ἀναγκαῖον ἣν ζωῆς τῆς μετὰ ϑάνατον ἐναργῶς παλιγγενεσίαν, ἐφ᾽ ἣν τὰς αὐτῶν ἐλπίδας ἀναρτᾶν αὐτοὺς ἐδίδασχεν, δι’ ἣν xal προύτρεπεν αὐτοὺς ἔχεσϑαι τοῦ τῆς ϑεοσεβείας ζυγοῦ, εἰ- κότως τοῦτο ὁρᾶν αὐτοῖς ὀφϑαλμοῖς [ἀχριβῶς) παρεῖχεν" ἐχρῆν γὰρ τοὺς μέλλοντας εὐσεβῆ μετιέναι βίον τοῦτο πρῶτον {πάντων avay- καιότατον μάϑημα δι’ ἐναργοῦς ὄψεως παραλαβεῖν καὶ πολὺ μᾶλλον ἐχείνους τοὺς εἰς ἅπασαν τὴν οἰκουμένην μέλλοντας ζαὐτὸν) ὅσον οὕπω κηρύττειν καὶ τὴν Ox αὐτοῦ πᾶσι τοῖς ἔϑνεσι προβληϑεῖσαν [διδασχαλίαν τε καὶ] ϑεογνωσίαν εἰς πάντας καταγγέλλειν ἀνθρώπους. ovg δὴ πεῖσμα μέγιστον λαβεῖν ἐχρῆν τῆς μετὰ τὸν ϑάνατον Lang, ὡς ἂν ἀδεεῖς καὶ ἄφοβοι ϑανάτου τὸν κατὰ τῆς πολυϑέου πλάνης ἀγῶνα προϑύμως ἀναδέξοιντο᾽ μὴ γὰρ ϑανάτου καταφρονεῖν μελετή- σαντες, οὐχ ἂν πώποτε πρὸς τὰ δεινὰ παρεσχευάζοντο. διὸ δὴ ἀναγ- καίως ὁπλίζων αὐτοὺς κατὰ τῆς τοῦ ϑανάτου δυναστείας, οὐ ῥημα- τίοις καὶ φωναῖς παρεδίδου τὸ μάϑημα οὐδὲ λόγοις ὁμοίως ἀνϑρώ- ποις τὸν περὶ ψυχῆς ἀϑανασίας πιϑανῶς καὶ ἐξ εἰκότων συντάττων, αὐτῷ δὲ ἔργῳ τὰ κατὰ τοῦ ϑανάτου ἐπεδείκνυ αὐτοῖς τρόπαια.

4 ff. vgl. D IV 101sff. 156. 9—26 -- L 24617—2478

2 χατὰάΑ Σ «], | παρατάξεως AL πράξεως Σ | τῶν τε CramerL xal τῶν A | συντελουμένων (συν- < Cramer) ἀνϑρωπο- ZL<A τοῦτο -- ἀνεγείρας ZX L Cramer <A 4- 7 Woher ihm auch der Name des Messias beigelegt ist, der bei den Hebräern die Bedeutung des Hohenpriesters hat. Beide Namen also empfing er: den des Erlösungsopfers zeigt der Name Jesus an, den des Hohenpriesters, des Wortes Gottes, der für alle xum Priester eingesetzt ist, tut die Sitte der Hebráer betreffs des Christus kund X «AL 10 ζωὴ & (verderbt) ἠ[ἐναργῆ τὴν L besser 19 di ἣν ζυγοῦ «:1, 18 τοῦτο EL τοῦτον A αὐτοῖς L hinter τοῦτο | ἀχριβῶς À «— ZL | ἐχρῆν A Hkl χρὴ L 14 πάντων ZL<A 16 αὐτὸν ZL«4A 18 διδασχαλίαν τε χαὶ A XL | χαταγγέλλειν A L aufleuchten lassen Z 19 ἀναλαβεῖν L 20 τῆς + τῶν ἐϑνῶν L 21 προθύμως] in shrem Irrtum Z (lapsus calami) | ἀναδέξαιντο Hkl 24 ἀνϑρώποις A Σ ἀνϑρωκίνοις L 96 σιυνέταττεν schlägt Hkl vor

10

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25

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12* Eusebius.

nv μὲν γὰρ πάλαι πρότερον φοβερὸς τοῖς πᾶσιν τοῦ ϑνητοῦ γένους ὀλετὴρ ϑάνατος, καὶ λῦσις ἐνομίζετο τῆς ὅλης ἀνϑρώπου φυ- σεως ψυχῆς ὁμοῦ καὶ σώματος τούτου δυναστεία, οὐδέ τις qw TOV ἐξ αἰῶνος οἷός τε τουτὶ τὸ φόβητρον ἐξ ἀνθρώπων ἀνελεῖν, πάντε- δ᾽ ἐπτήχεσαν φόβῳ μιχροὶ καὶ μεγάλοι (ἄρχοντές τε καὶ δοῦλοι βασιλεῖς ὁμοῦ xal δῆμοι πλήϑη τε πάντων ἐϑνῶν xal φῦλα. τὸν ϑάνατον, οὐχ ἢν τε τοῦ καχοῦ παραμύϑιον ἀνϑρώποις οὐ λόγος οὐ τρόπος οὐ βίος οὐ σοφῶν λογισμὸς οὐ παλαιῶν συγγράμματα οὐ προφητῶν ϑεσπίσματα οὐχ ἀγγέλων ἐπιφάνειαι' πάντων «δὲ χρείττων (ὧν) καὶ ἀνώτερος τὴν χατὰ πάντων νίχην ἐπεῖχεν ϑάνατος ὑψηλός, μεγάλαυχος, ὑπερήφανος, δὴ καταδεδουλωμένον τὸ ϑνητὸν γένος παντοίαις ἐχαλινδεῖτο παρανομίαις, μιαιφονίαις, ἀϑεμιτουργίαις, δυσσεβείαις. πολυπλόχῳ πλάνῃ" τούτων γὰρ ἢν ἁπάντων ϑάνατος αἴτιος. oc γὰρ μηκέτι ὄντες μετὰ ϑάνατον, τὰ μυρίων ϑανάτων ἄξια δρῶντες

15 διῆγον καὶ og εὐθύναις οὐδαμῶς ὑποχείμενοι διὰ τὴν ἐχ τοῦ ϑανά-

του λύσιν βίον ἔζων ἀβίωτον, (οὐ ϑεὸν ἐν νῷ λαμβάνοντες, οὐ ϑείας κρίσεως δικαιωτήρια προσδοχῶντες, οὐ τῆς σφῶν κατὰ ψυχὴν νοερᾶς οὐσίας τὴν μνήμην ἀναζωπυροῦντες, ἑνὶ δὲ δεινῷ προστάτῃ τῷ Θα- γνάτῳ χρώμενοι, καὶ τὴν ἐκ τούτου τῶν σωμάτων φϑορὰν λύσιν τοῦ παντὸς ἑαυτοὺς εἶναι πείσαντες, ϑεὸν πλούσιον, παρὸ καὶ Πλούτωνα, τὸν Θάνατον ἀνηγύρενον. xal Θάνατος ἦν αὐτοῖς ϑεὸς οὐ μόνος. ἀλλὰ καὶ τὰ πρὸ τούτου τίμια, τὰ δὴ πρὸς ἡἠδυπαϑῆ ζωὴν αὐτοῖς συμβαλλόμενα. ϑεὸς γοῦν αὐτοῖς „m 7 τῶν σαρχῶν ἡδονή, ϑεὸς τροφή, ϑεὸς τὸ εἰς γῆν σπέρμα, ϑεὸς τούτου βλάστη, ϑεὸς τῶν ἀχρο-

25 δρύων φυή, ϑεὸς διὰ μέϑης τρυφή, ϑεὸς τῶν σωμάτων πόϑος,

1—16 = Cramer VlI«ss zu Hebr 217 aus cod. Paris. 238 18—16 vgl. L 21232—2132 16—8. 18, 6 L 2132s—18

1 πάλαι πρότερον) früher X 2 λύσις A X λύμη Cramer 8 τῶν ἐξ αἰῶ- vog] jemals X 5.6 Herrscher und Untertanen, Könige zumal und Massen und alle Scharen der Völker (lies: Scharen *aller Völker) und Stämme X <A 1—9 ἀνθρώποις ἐπιφάνειαι Σ Mai Cramer < A 9 οὐχ Cramer xai Mai | ἐπιφά-

yeıcı Mai ἐπιφάνεια Cramer | ὧν Wendland X < A 10 χατὰ hüher als (ober- halb eon) XN | 11 τὸ] das ganze X 12. 18 μιαιφονίαις αἴτιος X Mai

Cramer <A 12 δυσσεβείαις --- πλάνῃ) und im Irrtum jeder Art der büsen gott- losen Bosheit X (= μοχϑηροῦ xal ἀϑέου δυσσεβείας πολυπλόχῳ πλάνῃ ἢ. 14 ur- ρίων A Hkl μυρία L Cramer 15. 16 xal ἀβίωτον £X Mai Cramer < A 16—8. 18,6 YL A 17 προσδοχῶντες < Σ νοερᾶς Σ L 19 roítov X Hkl τούτων L | τῶν σωμάτων L< X 90 μέγαν 9tóv xal πλούσιον L 24 920; σπέρμα] Gott der Same, der in die Erde fällt X «Ξ L τούτου X τούτων L

= 114

X115

3. Bruchstück. 13*

ϑεὸς τούτων ἡδονή. ἔνϑεν τὰ Δήμητρος καὶ Φερεφάττης μυστήρια xai Κόρης ἁρπαγὴ ὑπὸ ᾿Αϊἰδωνέως καὶ πάλιν ταύτης ἀνάδοσις. ἔνϑεν Διονύσου τελεταὶ καὶ νιχώμενος Ἡραχλῆς ὡς ὑπὸ χρείττονος ϑεοῦ τῆς μέϑης, ἔνϑεν Ἔρωτος καὶ ᾿Αφροδίτης ὄργια μοιχικά. ἔνϑεν Ζεὺς αὐτὸς γυναικομανῶν καὶ Γανυμήδους ἐρῶν, φιληδόνων τε ϑεῶν καὶ φιλοπαϑῶν ἀσελγῆ μύϑων ἀναπλάσματα. τούτων δ᾽ ἦν ἁπάντων ϑάνατος αἴτιος. τέλος γὰρ xal συντέλειαν τοῦ παντὸς λύσιν τε xal διαφϑορὰν τῶν ψυχῶν ὁμοῦ xal τῶν σωμάτων ϑάνατον χαὶ μὴ ἑτέραν 7 τὴν τοῦ σώματος καὶ τῆς σαρ- χὸς ζωὴν εἶναι νομίσαντες, βίον πάσης τῶν ἀλόγων ζώων φύσεως χείρονα διῆγον.

ovg δὴ κατελεήσας παμβασιλεὺς τοῦ ϑεοῦ λόγος, (τῷτοῦ φιλαν- ϑρώπου πατρὸς νεύματι) ἐπὶ τὴν ἄμυναν ἔσπευσεν, el οἷα βασιλεὺς φελ- ανϑρωπότατος τὸν xarà τοῦ ϑανάτου ἔλεγχον di ἀνθρώπου φύσεως ἐμηχανᾶτο, ζωὴ μὲν αὐτὸς τυγχάνων καὶ ϑεοῦ λόγος καὶ ϑεοῦ δύ- ναμις, ἀλλ᾿ οὐ δίχα τοῦ βοηϑουμένου τὸ τῶν ἀνϑρώπων φόβητρον διελέγξαι χρίνας. διὸ δὴ ὁπλῳ χρησάμενος ἀνϑρωπείῳ καὶ ϑνητῷ σώματι 0 ἀσώματος, τὸν ϑάνατον διὰ τοῦ ϑνητοῦ κατηγωνίσατο. (ἔνϑεν αὐτὸ τὸ πρῶτον τοῦ σώματος μυστήριον κατεσχευάζετο, ἔνϑεν τὸ τοῦ σταυ- 000 τρόπαιον, ἔνϑεν τῆς ἀϑανάτου καὶ αἰωνίου ζωῆς μνήμη »ἀνάμνησις abroü« ἐχρημάτιζεν.) ϑνητῷ γὰρ ὅπλῳ κεχρημένος καὶ μέγα ϑαῦμα τοῖς πᾶσιν ἀπο- δείξας, τρόπαιον ἀϑανασίας κατὰ τοῦ ϑανάτου [διὰ τοῦ ϑνητοῦ ὅπλου) ἔστησεν. ἠφίει μὲν γὰρ τὸ ϑνητὸν εἰς βορὰν τῷ ϑηρίῳ, τὸ δ᾽ αὐτίχα τῷ ἰχρίῳ προσηλοῦτο ἀνασταυρούμενον, ὡς ἂν τοῖς πᾶσιν τοῦ ϑνη- τοῦ γνωρισϑείη φύσις μηδέ τινα λάϑοι τὸ πραττόμενον μὴ ἀνϑρώπων μὴ δαιμόνων (μὴ δυνάμεων χρειττόνων.. ἐχρῇν γὰρ πᾶντας ἀχριβῶς τὸ ϑνητὸν ἰδεῖν ὡς ἐν μεγίστῳ ϑεάτρῳ τὴν olxeiav ὁμολογοῦν φύσιν,

8 vgl. L 21230 10-- 91 Cramer (s. vor. S) 18 vgl. Luk 2219 I Kor 1134

1 Φερεφάττης L Persephone X 2 ὑπὸ Aidwrewg L zur Unterwelt EZ 5 αὐ- τὸς « X 6—9 Und aller dieser (Dinge) Ursache war der Tod. Denn sie glaubten, daß das Ende und die Vollendung des Alls, die Auflösung und Vernichtung der Seelen zumal und der Leiber der Tod sei und daf] es kein anderes Leben gebe als das des Leibes und des Körpers (und) führten ein Leben schlechter als jede Natur der unvernünftigen Tiere 2< AL 10 παμβασιλεὺς ϑεοῦ & Cramer <A 10. 11 τῷ νεύματι auf den Wink der Freundlichkeit seines Vaters 2 <A 18 ϑεοῦ Z Mai Cramer < A 15 xolvac] machte Σ 17 —19 Daher wurde eben sein erstes Mysterium des Leibes gemacht, daher das Siegeszeichen des Kreuzes, daher gewann (= χρηματίζειν mißverstanden!) sein Gedächtnis die Erinnerung an das unsterbliche, ewige Leben. Denn eine sterbliche Waffe gebrauchte er Z<A 19 ϑνητῷ χεχρημένος Cramer & | χαὶ ἀποδείξας A X (ἀπέδειξεν A ἀποδείξας Gr) 20 τρόπαιον --- ἔστησεν Cramer Σ᾽ | διὰ ὅπλου A < Cramer 3 21 στήσας A

22 προσηπλοῦτο A wurde befestigt X 24 μὴ χρειττόνων < A noch τοῦ den besseren Kräften Σ

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10

14 Eusebius.

iv’ ἑξῆς ἐπελϑὼν ϑάνατος οἷα 870 δεινός, οἷός τις ποτ᾽ ἣν, ἑαυτὸν ἐλέγξῃ κἄπειτα τῆς Sons δύναμις μετὰ ϑάνατον ἐπελϑοῦσα τοῖς πᾶσιν αὖϑις τὴν κατὰ τοῦ ϑανάτου παραστήσηται »ίχην, τὸ ϑνητὸν ἀϑάνατον ἀποδείξασα. || ἠφίει τοίνυν πρὸς βραχὺ τὸ σῶμα τοῦτο διαχρατοῦσα τοῦ ϑεοῦ λόγου δύναμις, τὸ δ᾽ ἀνηρτημένον ἐπὶ τοῦ ξύλου παραχρῆμα νεχρὸν ἦν, ἀλλ᾽ οὐχ ö λόγος 0 (τῶν ἁπάντων) 5000- ποιὸς τὸ νεχρούμενον ἦν, τὸ δὲ ϑνητὸν τὴν οἰχείαν ὡμολόγει φύσιν. ἐχἄπειτα τὸ νεχρὸν τὸ νῦν δὴ τῷ ϑανάτω ᾿Ἀρατούμενον ὑπὸ τῶν ἀνϑρώπων χαϑ- αιρεϑὲν τῆς συνήϑους ἠξιοῦτο φροντίδος." . μνήματι δὲ χατὰ νόμους ἀνϑρώ- πων παρεδίδοτο. τὸ δὲ μνῆμα σπήλαιον ἢν »εοπαγές, σπήλαιον ἄρτι κατὰ πέτρας λελ αξευμένον, οὕπω σώματος ἑτέρου πεπειραμένον᾽ ἔδει γὰρ (αὐτῷ» μόνῳ σχολάζειν τῷ μόνῳ παραδόξ νεχρῷ. ϑαυμαστὴ, δὲ ἰδεῖν xol πέτρα ἐν ἡπλωμένῳ χώρῳ μόνη ὄρϑιος ἀνεσταμένη καὶ μόνον ἕν ἄντρον εἴσω ἐν αὐτῇ περιέχουσα, cg ἂν μὴ πολλῶν

5 γενομένη τοῦ τὸν ϑάνατον χαταγωνισαμένου ἐπισχιάσῃ τὸ ϑαῦμα.

ἔχειτο μὲν δὴ νεχρὸς αὐτόϑι, τὸ τοῦ ζῶντος λόγου ὄργανον, λίϑος ó ἀπέχλειε παμμεγέϑης τὸ σπήλαιον, καὶ πολὺς NV ἐν τούτῳ γαυριῶν ϑάνατος, ὡς ἂν καὶ τοῦτον μετὰ τῶν ἐξ αἰῶνος ἑλὼν ὑποχείριον, ἀλλ᾽ οὕπω τριήμερος παρῇεε χρόνος καὶ ζωὴ πάλιν ἑαυτὴν ἔφαινε

20 μετὰ τὸν αὐτάρκη τοῦ ϑανάτου ἔλεγχον. εἰ γὰρ δὴ ϑᾶττον ἀνέστη

25

φϑάσας, οὐκ ἂν οὐδὲ τεϑνεὼς ἐνομίσϑη, ἀλλ᾽ ὅτε γε ἀληϑῶς ὕψωτο 3 -«- 2 , , 4 4 , > - , xal ἀληϑῶς ἐτεϑνήκει, ἐν χρόνῳ δὲ vov Havarov ἀληϑῶς υποδέδεκτο. τότε δὴ τότε O τῶν ἁπάντων ζωοποιὸς τοῦ ϑεοῦ λόγος τὴν πᾶσιν ἀνθρώποις ἀποχειμένην ἐλπίδα διὰ τῆς τοῦ [τότε] ϑνητοῦ παλιγγενε- σίας ἐπεδείκνυτο. 3 4 , , 3 , ?* “- τί ovr ἐπὶ τοῦυτοις γίνεται; οὐχέτι ἐγώ σοι γενοίμην (av) τῶν πε- πραγμένων διδάσχαλος. οἱ δὲ τούτων αὐτόπται εἶεν (av) πάντων ἀξιόχρεοι μάρτυρες οἱ di αἵματος καὶ ψυχῆς τῇ Bea, τῶν πεπραγμέ- νῶν τὴν ἀλήϑειαν πιστωσάμενοι καὶ τὴν σύμπασαν οἰχουμένην (τῇ

10 vgl. Matth 2760

6 napexonjua]) kurze Zeit X | tà» ἁπάντων E « A. 8. 9 Und darauf wurde das Tote, das jetzt vom Tode beherrscht ward, von den Menschen (herab\ge- nommen und der gebräuchlichen Fürsorge gewürdigt X. Vgl. A vor dem Eusebius- zitat: χαὶ λαμβάνει χαϑαιρεϑὲν τὸ σῶμα τοῦ Ἰησοὺ καὶ τῆς συνήϑους ἀξιοῖ φρον- τίδος 19 αὐτῷ Z<A 14 αὐτῇΑ 21 ὕψωτο Wendland ὑψοῦτο A 98 τότε δὴ τότε] damals aber X 24 τότ A - X 26. 97 ἂν Mai <A | πάντων] bessere X ( - χρείττονες xal?) 28 τῷ ϑέα verderbt. Ob τεϑειμένοι die durch ihr Blut und durch ihr Leben durch den Anblick 2 99—8. 15, 1 τῷ δυνάμει <A durch die Kraft dessen, über den sie Zeugnis ableyten X

A 301v

Α 310r

A 3llr

2'116

3.—5. Bruchstück. 15*

τοῦ μαρτυρουμένου δυνάμει) τῆς πρὸς αὐτῶν κατηγγελμένης ϑεοσεβείας

| χκαταπλήσαντες. οἵδε γοῦν (ἐπόπται γενόμενοι τῶν τότε πεπραγμένων) τὴν

A 13v X 124

Α 114τ 23124

αὐτοῖς ὀφϑαλμοῖς καταληφϑεῖσαν παλιγγενεσίαν ταῖς ἑαυτῶν παρέ- doxev μαρτυρίαις. οὐχ ῆν γὰρ αὐτοῖς ἄχρι λόγου καὶ φωνῆς ἀχουό- μενα τὰ πραττόμενα, ἀλλ᾽ ἤδη καὶ ἔργοις ἐθεωρεῖτο xal ἐψηλαφᾶτό γε ἀχριβῶς πρὸς τῶν ταῦτα μεμαρτυρηχότων. διὸ δὴ καὶ αὐτοψίᾳ καὶ ἀληϑείᾳ τὸ ἐναργὲς κατειληφότες καὶ τῆς κατὰ τοῦ ϑανάτου νίκης τὰ τρόπαια τεϑεαμένοι, εἰχότως ἔμαϑον καταφρονεῖν τοῦ ϑα- νάτου, ταὐτὸ δὲ χαὶ τοὺς αὐτῶν φοιτητὰς ἐδίδασκον, τῆς ἀϑανάτου Long παρὰ τοῦ σωτῆρος εἰληφότες τὰ ἐχέγγυα.

4. Bruchstück. Aus IVa.

ἐπίδοξος ἦν τις ἀνὴρ τῶν ἐν στρατείαις, ἀξιώματος καὶ ἀρχῆς Ῥωμαϊχῆς ἐπειλημμένος. ἐπειδὴ δὲ δοῦλος αὐτοῦ γνήσιος πάρετος τὰ μέλη οἴχοι βέβλητο, συνιδὼν οἵας σωτὴρ εἰς ἑτέρους ἐπεδείκνυτο δυνάμεις, ἰώμενος τοὺς κάμνοντας, »πᾶσάν τε νόσον καὶ πᾶσαν μαλα- κέανς ἀκούμενος, λογισμῷ χρίνας μὴ xat ἄνϑρωπον εἶναι τὸ ϑαῦμα πρόσεισιν ὡς ϑεῷ, οὐχ εἰς τὸ φαινόμενον ἀπιδὼν τοῦ σώματος 00- yavov, di οὗ τὰς ὁμιλίας ἀνϑρώποις ἐποιεῖτο, εἰς δὲ τὸν ἀφανῆ ϑεὸν τὸν διὰ τοῦ ϑνητοῦ τὰς οἰχείας ἀρετὰς ὑποφαίνοντα. διὸ {προσέπεσε καὶ προσεχύνησε καὶ λιπαρῶν) ἐδεῖτο καὶ αὐτὸς ἐπὶ τῷ παιδὶ τῆς ϑεϊχῆς εὐεργεσίας τυχεῖν.

5. Bruchstück. Aus IVs. 4.

μεϑ᾽ ὅσης μὲν (oiv) ἐξουσίας toU σωτῆρος προενήνεχταε φωνὴ (ὅσην τε ἀρετὴν παρέστησεν) ὁπόσης TE πεπλήρωτο δυνάμεως ὅσον τε (καὶ τὸ φιλάνϑρωπον καὶ πρύχειρον εἰς εὐεργεσίαν, wc ἐξ ἑτοίμου ἐπαγγείλασϑαι τὴν αὐτοῦ παρουσίαν, οἷον δὲ καὶ τὸ ϑαῦμα τῆς εὑερ-

12—21 X 12326--1248 12 ff. vgl. Matth 868. 15 vgl. Matth 413 38—S.16,81 = 12422-125255 48 ΜΠ, vgl. Matth 86.

9 ἐπόπται πεπραγμένων < A die Augenxeugen waren dessen, was damals geschah E 7 τὸ ἐναργὲς] Adverbium Σ᾽ 9 ταὐτὸ Σ Mai ταὐτὸν A | xcd X 19 τις Mai XY ó A. 18 Mai < A δοῦλος) ob υἱὸς wegen γνήσιος Wendland 17 τοῦ σώματος ἀπιδὼν co Mai 18 τὸν Mi <A 19 διὸ X προσέ- πεσε λιπαρῶν) fiel er nieder, betete vor ihm an, (bat) und rang & < A Mai Bow E Α | προενήνεχται Wendland Z προσενήνεκται A 24 ὅσην παρέστησεν] und welche Vorzüglichkeit er gezeigt hat X «— A 95 xal Σ «— A 96 εὐεργεσίας A Mittat (ovveoylac?)

10

20

16 Eusebins.

γεσίας, οὐδ᾽ ἔστιν ἐπαξίως νοῆσαι. τὸ γὰρ μὴ πλέον φϑέγξασϑαι «τῷ χιλιάρχῳ »ὡς ἐπίστευσας γενηϑήτω aow? xol ἅμα λόγῳ (xal) τὴν ἴασιν τῷ αὐτοῦ παιδὶ παρασχεῖν καὶ ἀπαλλάξαι παραχρῆμα τοῦ νοσεῖν τὸν παρὰ βραχὺ τῷ ϑανάτῳ κατεσχημένον, πῶς οὐ ϑεὸν ἀληϑῶς διὰ ϑνητῆς δ φωνῆς φϑεγξάμενον παρίστη; [1 ἀλλ᾽ εἰ πρὸς τοῦτό τις δυσπίστως ἔχει διὰ τὴν τοῦ ϑαύματος ὑπερβολήν, ἀλλ οὐχ ἐπὶ τῆς προρρήσεως σχήπτοιτο ἂν εὐλόγως, ἐφ᾽ μείζων τῆς πράξεως ἔλεγχος ἀπο- δειχϑήσεται, tb τις ἐν νῷ λάβοι, ὡς τότε μὲν εἷς Ῥωμαῖος nv 0 τῷ σωτῆρι προσεληλυϑὼς χιλίαρχος δὴ μείζονα xol εὐγνωμονεστέραν 10 τοῦ Ἰουδαίων ἔϑνους ἐνδειξάμενος τὴν εἰς αὐτὸν ὁμολογίαν, δ᾽ ἡμέτερος σωτὴρ πολλοὺς ἀνϑ᾽ ἑνὸς ἔσεσϑαι τοὺς xaT. ἐχεῖνον μέλλον- τας αὐτῷ προσιέναι ἐκ τῶν τε πρὸς ἕω καὶ ἀνατολὴν κλιμάτων τῶν τε χατὰ δυόμενον ἥλιον οἰχούντων ϑεσπίξει, τοὺς διὰ τῆς εἰς αὐτὸν ἐπιγνώσεώς τε χαὶ ὁμολογίας τῆς ἴσης παρὰ ϑεῷ τιμῆς τοῖς Ἑβραίων 15 προπάτορσι καταξιωϑησομένους. ὅτι δὴ κἀκείνων προπάτωρ αὐ- τὸς δὴ βοώμενος ᾿Αβραὰμ ἐκ πατέρων ὁρμώμενος δεισιδαιμόνων μετεβάλετο τὸν βίον, τὴς μὲν πολυϑέου πλάνης ἀναχωρῆσας, ἕνα δὲ τὸν ἐπὶ πάντων ϑεὸν ἐπιγνοὺς, ὁδὲ (civ) καὶ τοῖς αὐτοῦ παισὶ τῷ Ἰσαὰκ καὶ τῷ Ἰαχὼβ ὁμοίους ἔσεσϑαι μυρίους καϑ᾽ ὅλης τῆς olxov- 20 μένης (τῶν ἀνθρώπων) xal τούτων μάλιστα τὰ πρὸς ἕω ἔϑνη καὶ τοὺς κατὰ δυόμενον ἥλιον οἰχοῦντας προαγορεύει προστίϑησί τε τούτοις xal) τὸ μέγιστον τῆς προρρήσεως" αὐτοὶ Ἰουδαῖοι (oi) τῶν ϑεοφιλῶν ἐχείνων ἀπόγονοι, τὸν ᾿Αβραὰμ αὐχοῦντες xal τὸν Ἰσαὰκ καὶ τὸν Ἰακώβ, διὰ τὴν εἰς αὐτὸν ἀντιλογίαν τε καὶ ἀπιστίαν, ὡς ἂν τοῦ τῆς 25 γνώσεως φωτὸς ἀπεστερημένοι, ἀπόβλητοι γενήσονται εἰς τὸ 0x0- τος τὸ ἐξώτερον, τὴν ἄγνοιαν αὐτῶν καὶ τὴν ἐσχάτην ἀμαϑίαν τοῦ τε σωτηρίου φωτὸς τὴν στέρησιν ὧδέ πη προαναφωνήσας. ἔνϑα δὴ ἐπιστῆσαι τοῖς ἀποτελέσμασι προσήκει τὸν νοῦν ὀφϑαλμοῖς τε αὐτοῖς παραλαβεῖν, ὡς Ἰουδαῖοι μὲν οἱ τῶν εἰρημένων ϑεοφιλῶν ἀνδρῶν 80 γένος εἶναι σεμνυνόμενοι ἔχβλητοι γεγόνασιν οὐ τῆς τοῦ ϑεοῦ βασι- λείας μόνον, ἀλλὰ καὶ τῆς αὐτῶν ἱερᾶς καὶ βασιλικῆς μητροπόλεος.

2 Matth 88 16 vgl. Gen 121 ff. Röm 41ff.

1 μὴ πλέον Σ μόνον A |to cn E «A 9 xal <A 8 attob δ τοῦ ἑχατοντάρχου A 88, 4 xal χατεσχημένον A < X (wohl mit Unrecht) | χατισχημένονα 4. ἀληϑῆ Wendland 5 παρίστη + Zusatz von 4 Zeilen A «ὋΣ

6 ἔχοι E. Klostermann 17 μετεβάλετο] μετέβαλε Wendland | ἀναχωρήσας AX 18 001 A | αὐτῷ X «A 90 τῶν ἀνθρώπων Z «A

22 xai) und Z<A οἱ Z<A 25 ἀπόβλητοι γενήσονται] ἐξελεύσονται Σ

X125

6. Bruchstück. 17*

Σ 120 ἀντὶ δὲ ἑνὸς τοῦ πάλαι τῷ σωτῆρι προσεληλυϑότος χιλιάρχου ἄφατος ἀνδρῶν ἀριϑμὸς ἐξ ἁπάντων τῶν ἐϑνῶν (οὐ χιλίαρχοι μόνον ἀλλὰ καὶ τὸ τοῦ Ῥωμαϊχοῦ στρατοπέδου πλῆϑος ὡς καὶ μυρίοι ἄρχοντές τε xal ἣγε- μόνες οἱ τῶν ἐϑνῶν xal τῶν χωρῶν χρατοῦντες καὶ ἄλλοι τινὲς τιμῇ xol ἀξιώματι τούτων ὑπέρτεροι οἱ ἐν τοῖς βασιλείοις σεμνυνόμενοι; ὁμοίως ἐχείνῳ τῷ «χιλιάρχῳ τῷ ϑεοῦ) Χριστῷ προσιόντες καὶ διὰ τῆς αὐτοῦ διδασχαλίας τὸν τῶν παρ᾽ Ἑβραίοις λαμψάντων (ϑεοφιλῶν) ἀνδρῶν ἐπιγνόντες ϑεόν, τῆς ἴσης αὐτοῖς ἐκείνοις ἠξίωνται παρὰ τῷ παμβασιλεῖ ϑεῷ ἀμοιβῆς.

6. Bruchstück. Aus IVe. 10

AST moALob γὰρ ὄχλου ἐπιχειμένου τῷ Ἰησοῦ ἐνέβη, φησίν, εἰς ἕν τῶν πλοίων,

Σ 198 m Σίμωνος. χαϑίσας δὲ ἐν αὐτῷ, ἡρμήνευσε τοῖς ὄχλοις. μετὰ δὲ αὐτάρχη δι- δασχαλίαν ἐπειδὴ ἔδει xal ϑεῖχὸν ἔργον προστιϑέναι τοῖς λόγοις ὠφέλιμον τοῖς ὁρῶσιν, παρακελεύεται μὲν τῷ Πέτρῳ [ὃ κύριος) χαλάσαι εἰς ἄγραν τὰ δίχτυα, δὲ (εἶπεν αὐτῷ" δ ὅλης νυχτὸς χοπιάσαντες οὐδὲν εὕρομεν. 15 ἐπὶ δὲ τῷ ῥήματί σον χαλάσω τὰ δίχτνα«, xal) τὰ προστεταγμένα ἐποίει. ος δὲ »συνέχλεισαν πλῆϑος ἰχϑύων πολὺς καὶ διερρήγνυτο τὰ δίχτυα τῷ πλήϑει βαρούμενα, προσκαλοῦνται μὲν εἰς βοήϑειαν τοὺς ἐν τῷ γειτνιῶντι πλοίῳ, εἶτ᾽ ἀνελκύσαντες τοὺς ἰχϑύας πλη- ροῦσιν ἄμφω τὰ σχάφη, ὡς κινδυνεύειν αὐτὰ βυϑισϑῆναι, ἐφ᾽ οἷς 20 Πέτρος ἀποθϑαυμέσας ἐξεπλάγη ἀνάξιόν τε ἑαυτὸν τῆς σωτηρίου ἐπι- βάσεως ὡμολόγει. | ] δ᾽ ὥσπερ ἐπιδείξας αὐτῷ τὴν τοῦ μέλλοντος εἰκόνα διασαφεῖ (xal) τὴν ἑρμηνείαν, καί φησι πρὸς αὐτὸν (ὁ Ἰησοῦς)" »μὴ

1—9 2 12610-. 11-8. 21, 8— 127:34—131e6 117. vgl. Luk 51ff. 15 = Luk55 98 Luk 510

1 πάλαι) in jener Zeit (= τότε X 9—8 nicht Chiliarchen allein, sondern auch die Menge der römischen Truppen, *wie auch Myriaden von Herrschern und Hegemonen, die über Völker und Lünder mächtig sind und von anderen, die durch Ehre der Macht viel höher sind als diese, eben diejenigen, die im Königs- hause stolz sind X <A 6 χιλιάρχῳ ϑεοῦ Σ «A 4 ϑεοφιλῶν Σ«“ A 11—14 Als nämlich eine große Menge oberhalb von Jesus stand, sagte er, daß er einstieg in Eins der Fahrzeuge, das dem Simon gehörte, und als er in ihm saß, dolmetschte er der Menge. Nach genügender Belehrung aber, weil es recht war, daß er auch ein güttliches Werk zu seinen Worten hinzufügte zur Hilfe derer, die es sahen Z<A 14 χύριος A Σ 15. 16 εἶπεν xal EZ « A. 1 εὕρο- μὲν Σ ἐλάβομεν Lukas 21 τῆς σωτηρίου ἐπιβάσεως daß sich unser Erlöser ihm nähere Z 22 Hier hat A einen längeren Zusatz aus einem anderen Autor

Bra <A Ἰησοῖς X <A Eusebius IIL*. 2

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30

18* Eusebius.

φοβοῦ: ἀπὸ τοῦ νῦν ἀνθρώπους ἔσῃ boyoov« [πρὸς δὲ πάντας" δεῦτε ὀπίσω μου καὶ ποιήσω ὑμᾶς ἁλιεῖς ἀνθρώπων.) Γαλιλαίους ἂν- ὅρας [εὐτελεῖς, ἀγροίκους] οὐδὲν πλέον τῆς Σύρων φωνῆς ἐπισταμέ- νους, ἀλλὰ καὶ τὸ ἐπιτήδευμα ταπεινὸν «καὶ εὐτελὲς τῆς ἀλιείας μετ- ερχομένους εἰκότως σωτὴρ ἡμῶν ϑηρευτὰς ἀνθρώπον καὶ χήρυχας τῆς αὐτοῦ διδασκαλίας ποιήσειν ἐπηγγέλλετο καὶ πεποίηχεν οὐ ψευσάμενος τὴν ὑπόσχεσιν, παριστὰς ϑεοῦ δύναμιν ἐνεργητικὴν πράγματος πᾶσαν ἀνϑρώπων ἀρετὴν xaAUxtovtoc. εἰ μὲν γὰρ λο- γίους τινὰς καὶ σοφοὺς καὶ τῶν παρὰ Ἰουδαίοις &v99o xov ἐνδόξων

xal πλουσίων προσαγόμενος τούτοις ἐχέχρητο διδασκάλοις τῶν αὐ-

τοῦ λόγων, κἂν εἰχὸς sv ἀνϑρωπινώτερον ἐπινενοῆσϑαι͵ τὸ πρᾶγμα. οὕτω γοῦν οἱ πλείους τῶν ἀνϑρώπων εἰώϑασιν ὑποτάττεσϑαι χρήμασιν ὑπὸ πλουσίων δελεαζόμενοι λόγων περιβολῇ καὶ φαντασίᾳ σοφίας ἀπατώμενοι ὑπεροχὰς ἐνδόξων προσώπων xataxAmQvtous- νοι. δὲ μὴ τοιούτοις χρησάμενος μαϑηταῖς, τοὐναντίον δὲ πένησι xci ἀδόξοις καὶ τὸν λόγον ἰδιώταις Σύροις τε τὴν φωνὴν xal τὸ σχῆμα ταπεινοῖς καὶ εὐτελέσιν, ἔργῳ δῆλος ἡν μόνῃ τῇ ϑεϊκῇ δυνάμει χρώμενος, ἣν ἐνεδείξατο πρῶτα μὲν φωνῇ μιᾷ προσκαλεσάμενος αὐ- τοὺς καὶ ἀχολούϑους αὐτοῦ καταστήσας κἄπειτα ἐπαγγειλάμενος σα- γηνευτὰς xol χήρυχας ἀνϑρώπων “ποιήσειν αὐτούς, ty ἀνϑ᾽ ὧν εἶχον δικτύων λαβόντες παρ᾽ αὐτοῦ τὴν ἀπὸ παντοίων λόγων νομικῶν τε

καὶ προφητζικ)ῶν τῶν τε τῆς ἐνθέου διδασχαλίας αὐτοῦ πλαχεῖσαν Σ

σαγήνην ἐμβάλωσιν εἰς τὴν τοῦ ἀνϑρωπείου βίου ϑάλατταν καὶ περι- βάλωσιν ὅσους ἂν εὕρωσιν, πληροῦντες τὰ ἑαυτῶν λογιχὰ δίκτυα παν- τὸς γένους λογικῶν ἰχϑύων.

ἀλλὰ ταῦτα μέν, διὰ φωνῆς τότε" ἀχουόμενα, ῥήματα καὶ ψόφοι καὶ πλέον ὑπῆρχεν οὐδέν. τῆς δ᾽ ἐνθέου δυνάμεως τὸ ἔργον οὐχ εἰς μαχρὰν παρεστήσατο. αὐτὰ δὴ ταῦτα τὰ διὰ τῶν λόγων προηγορευ- μένα τοῖς ἔργοις ἐπιτελέσας, ὡς ἐν βραχεῖ χρόνῳ τὴν σύμπασαν (óuoi^ ἀνθρώπων οἰχουμένην μυρία πλήϑη τῶν σαγηνευϑέντων ὑπὸ τῶν {πενήτων xol) ἰδιωτῶν τούτων ἀνδρῶν χτήσασϑαι πληρωϑῆναί τε ἐχ- κλησιῶν πάντα τόπον Ἑλλήνων τε καὶ βαρβάρων διὰ μίαν ἐκείνην

1. 2 πρὸς ἀνθρώπων A « X εὐτελεῖς, ἀγροίχουις A « Σ 4 καὶ εὑ- τελὲς X « A. Besser xal ἐπιτήδευμα .... τὸ τῆς ἁλιείας Wendland (% A) θῆς Σ 11 ἀνθρωπινώτερον -- πρᾶγμα] da/ß jemand meine, daß menschlich bereitet sei die Sache X (= ὑπονοεῖν πεπονῆσϑαι 17 ἔργῳ ἦν) er ließ sein Werk offenbar aufleuchten X (+ ἐπιλάμψας 20 χήριχας N ἁλιεῖς A 22 προ- φητιχῶν Gr προφητῶν A 26 τὰ vor διὰ + Wendland τότε Σ <A 49 ὁμοῦ X «— A 80 σαγηνευιϑέντων Scharen X (= συναχϑέντων 81] πενή- vov χαὶ E <A |sodaß seine Kirchen an jedem Ort . . . gefüllt wurden Σ

6. Bruchstück. 19*

ἐπαγγελίαν τῆς ϑεϊκῆς φωνῆς, de ἧς οὐ διδάξειν τοὺς ἑαυτοῦ uada

A 83v

X130

τάς, ἀλλ᾽ αὐτὸς ποιήσειν αὐτοὺς ἁλιέας ἀνϑρώπων ἐπηγγείλατο, ὥστ᾽ οὐ προέγνω μόνον οὐδὲ προέφησε τὸ μέλλον, ἀλλὰ καὶ ποιητὴς τῆς τηλικαύτης γνώσεως ἀποπέφανται, εἶπέ τε τῷ λόγῳ καὶ πεποίηκε τῷ ἔργῳ, παρέστησέ τε τὸ μέλλον διὰ συμβόλου xai εἰκόνος καὶ δι αὐτῆς ἐνεργείας ἀπεπλήρωσεν. τοῖς γὰρ πάλαι πρότερον ἐν σκοτίᾳ φωτὸς ἀληϑείας καὶ ϑεοῦ γνώσεως ἐν νυχτὶ καταπονηϑεῖσι καὶ μηδένα πρὸς σωτηρίαν ϑηρεῦσαι δεδυνημένοις ἐπιλάμψας τὸ ἑαυτοῦ φέγγος ἐν ἡμέρᾳ καὶ φωτὶ γενομένοις προστάττει, οὐ τῇ οἰκείᾳ ἐπιστήμῃ, τῷ δὲ αὐτοῦ ῥήματι ϑαρσοῦντας ἐπιβάλλειν τῷ βυϑῷ τὰ δίκτυα. οἱ δὲ τοσαῦτα συνήγαγον ἰχϑύων πλήϑη, ὡς διαρρήγνυσϑαι μὲν τὰ ϑηρευ- τικὰ ὄργανα, κινδυνεύειν δὲ εἰς βυϑὸν χωρεῖν ἀπὸ τοῦ φόρτου τὰ πλοῖα.

ἐπεὶ δὲ ταῦϑ᾽ οὕτως πραττόμενα τὸν Πέτρον εἰς ἔχπληξιν καὶ φόβον οὐ τὸν τυχόντα nyev, ἀλλὰ ταῦτά σε, φησὶ πρὸς αὐτὸν 00- τήρ, μήπω ἐχπληττέτω. παιδιαὶ γὰρ ἔτι ταῦτα καὶ μελλόντων εἰκόνες. οἵδε μὲν γὰρ ἰχϑύες ἄναυδοι καὶ ἄλογοι καὶ ταῦτα σχάφη xal δίχτυα ἐξ ἀψύχου ὕλης χκατεσχευασμένα, all οὐ τοιαῦτα τούτων τὰ παραδείγματα. μικρὸν γοῦν ὕστερον, μᾶλλον δὲ ἐντεῦϑεν ἤδη καὶ »&x0 τοῦ νῦν ἀνθρώπους ἔσῃ ζωγρῶνε, τῆς μὲν μοχϑηρᾶς || ταύ- της καὶ ἀνωφελοῦς ἀπαλλαγεὶς ἁλιείας, λογικῶν δὲ ζώων ἀντὶ τῶν ἀλόγων ϑηρευτὴς γινόμενος, καὶ οὐχέτι ἐκ βυϑῶν ϑαλάττης, ix δὲ τῆς ἁλμυρᾶς τοῦ βίου πιχρίας ἐκ σχοτίων τε μυχῶν ἀϑεότητος καὶ καχίας εἰς φῶς νοερὸν καὶ χκαϑαρὰν πνοὴν ἀνελκχύσεις τοὺς ὑπὸ σοῦ ϑηρευϑησομένους, μᾶλλον δὲ ζωγρήσεις αὐτοὺς διὰ τοῦ ζωὴν αὐτοῖς all οὐ ϑάνατον προξενεῖν. οἱ μὲν yàg ix πελάγους ἰχϑύες ἐν σχότῳ xal βυϑῷ πρότερον ζῶντες αὐτίχα φωτὸς καὶ πνοῆς μετασχόντες ἀπόλλυνται, οἱ δὲ ἐξ ἀνϑρώπων ὑπὸ σοῦ ϑηρευϑησόμενοι ἐχ σχότους ἀγνοίας μεταβαλόντες ἐπὶ ζωὴν ἔνϑεον ἀγρευϑήσονται. διὸ καὶ »ζω- γρῶν ἔσῃ ἀπὸ τοῦ νῦν ἀνθϑρώπουςς- (φησίν. [ ]

ταῦτα ϑεϊχῇ δυνάμει προηγόρευσεν σωτήρ, ταῦτα τοῖς ἔργοις πιστὰ καὶ ἀληϑῆ ἐπέδειξεν αὐτός. γοῦν ἀμφιβολεὺς ἐχεῖνος, ἁλιεύς, Σύρος ἀντὶ τῆς τῶν ἰχϑύων ϑήρας ὅσας ἀνθρώπων ἐσαγή-

20. 29 Luk 510

8 οὔτε A | tfc γνώσεως Σ τοῦ τηλικούτου χατορϑώματος A 14 πρατ- τόμενα Σ προσταττόμενα A 17 γὰρ + οἱ Wendland ταῦτα + τὰ Wend- land (Ich verstehe: „Denn dies sind... . Fische und dies sind Schiffe“... .) 28 ἁλμυρᾶς) der Häßlichkeit Z (— uog95oüg?) 29 μεταβάλλοντες A 80 sprach

er X <- A Zusatz aus fremdem Autor A89 αὐτὸς + unser Erlóser Z o*

25

30

20* Eusebius.

vevog μυριάδας λόγων ἀπορρήτων διχτύοις ϑεῖχῇ δυνάμει πλακεῖσιν. οὐχ ἔστιν ἀριϑμῷ περιλαβεῖν δυνατόν. ὄψις δ᾽ ἀδήλων τὰ φαινόμενα. γὰρ μαχρὸς αἰὼν τοῦ βίου πρὸ τῆς τοῦ σωτῆρος ϑεοφανείας οὐχ ἤνεγκεν, μήτε Moogc o τῶν Ἑβραίων νομοϑέτης μήτε οἱ μετὰ

5 «Μωσέα τοῦ ϑεοῦ προφῆται (μήτε μυρίοι ἄλλοι πάλαι τὴν ἔνϑεον διδασχαλίαν τοῖς ἀνθρώποις ἀναφωνήσαντες ϑηρευταὶλ πολλὰ χαμόντες διὰ πάσης νυχτὸς τῆς πρὸ τῆς ἐπιφανείας αὐτοῦ καταπράξασϑαι μὴ δεδύνηνται, ταῦτα Γαλιλαῖος, 6 πένης, 0 βάρβαρος τὴν φωνήν, αὐτὸς ἐκεῖνος Πέτρος χατεπράξατο. δεῖγμα δὲ τῶν τότε ἐπιτελεσϑέντων πρὸς Πέτρου αἱ

10 εἰς δεῦρο διαλάμπουσαι ἐκχχλησίαι, πολὺ μᾶλλον τῶν τότε σχαφῶν λογικῶν ἰχϑύων πληϑύουσαι, οἵα κατὰ Καισάρειαν τῆς Παλαιστίνης τυγχάνει, οἵα ἐπὶ ᾿Αντιοχείας τῆς κατὰ τὴν Συρίαν, οἵα ἐπ᾽ av- τῆς τῆς Ῥωμαίων πόλεως. τάσδε γὰρ αὐτὸς Πέτρος τὰς ἐχκλησίας καὶ τὰς ἀμφ᾽ αὐτὰς ἁπάσας συστησάμενος μνημονεύεται, καὶ τὰς ix

15 αἰγύπτου xav αὐτὴν τὴν ᾿Αλεξάνδρειαν πάλιν αὐτός, οὐ μὴν dl av- τοῦ, διὰ δὲ Μάρκου τοῦ μαϑητευϑέντος αὐτῷ κατεστήσατο. αὐτὸς μὲν γὰρ ἀμφὶ τὴν Ἰταλίαν καὶ πάντα τὰ ἀμφὶ ταύτην ἔϑνη ἐσχόλαζεν͵ τὸν Ó αὐτοῦ φοιτητὴν Mapxov τῶν xot Αἴγυπτον διδάσχαλον καὶ σαγηνευτὴν ἀποδέδειχεν.

20 τὸν δὲ νοῦν ἐπίστησον xal τοῖς λοιποῖς τοῦ σωτῆρος ἡμῶν μαϑηταῖς, οὕς ἐπαγ- γειλάμενος ποιήσειν ἁλιεῖς ἀνθρώπων, ἔργῳ τὸν λόγον ἔδειξεν. εἰσέτι 131 γοῦν καὶ νῦν αὐτὸς ἐνεργεῖ καὶ ποιεῖ, πανταχοῦ γῆς παρὼν καὶ πᾶσαν τὴν ἀνθρώπων οἰχουμένην τῶν αὐτοῦ λογικῶν διχτύων πλη- ρῶν, ἐκ παντὸς γένους λογικῶν ἰχϑύων βαρβάρων τε καὶ Ἑλλήνων,

25 ἀνασπῶν (ix) τοῦ τῆς καχίας βυϑοῦ καὶ τοῦ τῆς ἀϑεότητος σχότους

6 vgl. Luk 55 16 vgl. Euseb. Hist. eccles. 1116

9 ἀδήλων Gr nach Laus 9532s des Verboryenen Σ ἀλλήλων A ἀρρήτων Mai 5. 6 noch Myriaden anderer Jäger, die früher die göltliche Lehre den Menschen verkündet haben Σ A 8 Γαλιλαῖος + ἀνὴρ Σ 10 τότε A « Σ 14 xai nach μνημονεύεται) γὰρ Σ vgl. τὰ Ζ. 1 17 yàg Ἀ«Σ πάντ A « E 30 Und wende deinen Sinn auch auf die übrigen Jünger unseres Erlüsers E ὅμοια δ᾽ ἂν εὕροι tig τῷ Πέτρῳ (Euseb.! vgl. D III 587) τὸν νοῦν ἐπιστήσας xal ἐπὶ τῶν λοιπῶν ..... μαϑητῶ A 22. 98 xal πληρῶν) xal (xarà) πᾶσαν τὴν ..... οἰχρυμένην αὐτοῦ λογιχὰ δίχτυα πληρῶν Mai. Und die ganxe Welt der Menschen mit seinen vernünftigen Netzen füllend und mi vernünftigen Fischen der Barbaren und Griechen aus jedem Geschlecht, herausziehend aus der Tiefe des Bösen und aus gottloser Finsternis die Seelen der Menschen, sie hinwendend an jedem Tage und xu jeder Stunde xu dem Lichte der von ihm überlieferten göttlichen Erkenntnis Zirichtig' = A) 986 ix Gr <A

A 319v N 134

6.—8. Bruchstück. 21*

i] «Ψ 3 , , > , 2 4 25 , N τας τῶν ἀνϑρώπων Ψυχας, ἀνέλχων TE αὑτὰς (ἐφ᾽ ἑχάστης ἡμέρας καὶ ἐφ᾽ ἑχάστης ὥρας) ἐπὶ τὸ φῶς τῆς ὑπ᾽ αὐτοῦ παραδοϑείσης ἐνϑέου γνώσεως.

7. Bruchstück. Aus IV*.

οὕτω δὲ (πάλιν) καὶ Ἰωάννου τοῦ υἱοῦ Ζεβεδαίου, ὃν ἐπὶ τῆς ἁλιείας 2 ἅμα τῷ πατρὶ καὶ τῷ ἀδελφῷ καταρτίζοντα τὰ δίκτυα ϑεασάμενος τῆς αὐτῆς ἠξίωσε χλήσεώς τε καὶ ἐπαγγελίας, xa" ὕλης τῆς olxov- μένης ἐκλάμπει τούνομα χαὶ οἱ λόγοι τὰς τῶν ἀνϑρώπων ψυχὰς χαταυγάζουσι διὰ τῆς (Ux) αὐτοῦ παραδοϑείσης τοῦ εὐαγγελίου γρα- φῆς παντοίᾳ γλώττῃ Ἑλληνικῇ τε καὶ βαρβάρῳ μεταβληϑείσης εἰς ἐξάχουστόν τε πᾶσι τοῖς ἔϑνεσιν ἐφ᾽ ἑχάστης ἡμέρας κηρυττομένης.

8. Bruchstück. Aus IVs.

καὶ ἐπειδήπερ ἐν προφητείαις avaypanroıc εἰς αὐτοῦ πρόσωπον εἴρηται προφητικῶς" ναἴτησαι παρ᾽ ἐμοῦ καὶ δώσω σοι ἔϑνη τὴν κλη- ρονομίαν σου καὶ τὴν κατάσχεσίν σου τὰ πέρατα τῆς γῆςε, διὰ τοῦτο Oc ἂν τῆς προφητιχῆς μαρτυρίας ἔργῳ νῦν πληρωϑείσης, φησὶ τοῖς αὐτοῦ μαϑηταῖς" [] νἐδόϑη μοι πᾶσα ἐξουσία ὡς ἐν οὐρανῷ καὶ ἐπὶ γῆς: [} τῶν μὲν γὰρ κατ᾽ οὐρανὸν ἐξ αἰῶνος ἐπεῖχε τὴν βασιλείαν. τῶν δ᾽ νἐπὶ γῆςε νῦν αὐτῷ δεδόσϑαι φησὶ τὴν ἀρχὴν (»0x0 τοῦ πατρὸςς ἀκολούϑως τῷ »αἴτησαι παρ᾽ ἐμοῦ καὶ δώσω σοι ἐϑνὴ τὴν» κληρονομίαν σους). πάλαι μὲν γάρ, ὡς Μωσῆς μαρτυρεῖ, ᾧτε dıe- μέριζεν ὕψιστος ἔϑνη, ἔστησεν δρια ἐϑνῶν κατὰ ἀριϑμὸν ἀγγέλων). ἄγγελοι ϑεοῦ ἤσαν (πάντας. τοὺς. (πρότερον) ἐπὶ γῆς ἐγχεχειρισμένοι. δια- τραπείσης δὲ τῆς ἀνϑρωπότητος ἐπὶ τὴν πολύϑεον πλάνην καὶ τῶν ἐπιστατούντων ἀγγέλων μηδὲν πρὸς τοῦτο ἐπικουρεῖν δυναμένων, αὐτὸς δὴ λοιπὸν (κοινὸς. τῶν ὅλων σωτὴρ διὰ τῆς αὐτοῦ ϑεοφα-

5—11— X 1321—s 5f. vgl. Matth dar 18-- 8. 28, 15 --- X 1342-1302.

14. 20 =: Ps 28 17 = Matth 2Sıs 19 vgl. Matth 1127 ' 21 Din 328

1 ἐφ᾽ ὥρας E A πάλιν Σ «-- 9 ὑπ᾿ Gr nach "<A 18 da aber X 15 διὰ τοῦτο A< X 17. 18 hat A einen Zusatz, der zwischen den Worten des Matth. und Luk. unterscheidet < 19 τὴν ἀρχὴν < X wohl mit Unrecht, sonst lies τὰ δ᾽ ἐπὶ γῆς 19—91 von seinem Vater, entsprechend wie das (Wort): Bitte von mir und ich will dir Vülker xu deinem Erbe geben

E<A 21 ὅτε ἀγγέλων nach Din 328 E <A 28 πάντας πρότερον X

τοὺς A 28 χοινὺς Z <A

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20

10

15

"Ὁ

20

22* Eusebius.

νείας μετὰ τὴν κατὰ τοῦ ϑανάτου vixgv διδάσχει, ὅτι μηκέτ᾽ ἀγγέ- λοις ἀλλ᾽ αὐτῷ πρὸς τοῦ πατρὸς 5 τῶν ἐπὶ γῆς ἐθνῶν ἐξουσία δέ- δοται. διὸ τοῖς αὐτοῦ μαϑηταῖς οὐ πρότερον, ἀλλὰ νῦν παρεχελεύ- σατο περιελϑεῖν καὶ μαϑητεῦσαι πάντα τὰ ἔϑνη. ἀναγχαίως δὲ προσ- τίϑησι (xcl) τὸ μυστήριον τῆς ἀποχαϑάρσεως. ἐχρῆν γὰρ τοὺς ἐξ ἐϑνῶν ἐπιστραφέντας »zavtóc μολυσμοῦε xal μιάσματος διὰ || τῆς αὐτοῦ δυνάμεως ἀποκαϑαίρεσϑαι, ἐκ τῆς δαιμονικῆς καὶ εἰδωλολάτρου πλάνης (Lopunwulvors‘ μιάσμασί τε παντοίοις ἐνεσχημένους ἄρτι τε πρῶτον ἐξ ἀχολάστου καὶ παρανόμου βίου μεταβεβλημένους. τούτους δὲ καὶ διδάσχειν παραινεῖ μετὰ τὴν ἀποκάϑαρσιν τὴν διὰ τῆς αὐτοῦ μυστικῆς διδασχαλίας, οὐ τὰ Ἰουδαϊκὰ παραγγέλματα οὐδὲ τὰ παρὰ Ιωσεῖ νόμιμα ἀλλ᾽ ὅσα (αὐτὸς) αὐτοῖς ἐνετείλατο φυλάττειν. ταῦτα δ᾽ ἡν, δὴ συμφώνως οἱ πάντες ἐχπεριελϑόντες πάντα τὰ ἔϑνη παραδεδώκασι «πᾶσι τοῖς γνωρίμοις καὶ πάσαις ταῖς xa 0Ang τῆς olxov- μένης ἐκκλησίαις. ἀναγχαίως δὲ αὐτοὺς προτρέπει καὶ προϑυμοτέρους ἀπεργάζεται ἐπὶ τὸ ϑηρεῦσαι περιελϑεῖν τε πᾶντα τὰ ἔϑνη καὶ μαϑη- τεῦσαι πᾶν γένος ἀνϑρώπων, ÓU ἧς πεποίηται πρὸς αὐτοὺς ὑποσχέ σεῶς εἰπών" νκαὶ ἰδοὺ ἐγώ εἰμι μεϑ᾽ ὑμῶνε. |] τούτῳ δὲ τῷ τῆς ἐπαγγελίας λόγῳ ἔργον ἐπιϑεὶς ϑεϊκῇ τε δυνάμει ἑκάστῳ συνὼν (xai πᾶσιν ὁμοῦ παρὼν) GuuxréOv TE αὐτοῖς χαὶ συνεργῶν ἐπιστώσατο τὸ κατόρϑωμα, διδασχάλους [τε] αὐτοὺς τῶν ἐϑνῶν ἁπάντων τῆς ὑπ᾽ αὐτοῦ παραδοϑείσης ϑεοσεβείας ἀποδειχνύμενος. ταύτῃ γοῦν ἐπιϑαρ- σήσειντες τῇ ἐπαγγελίᾳ, ἔργῳ τοὺς αὐτοῦ λόγους ἐπλήρουν" αὐτίχα μηδὲν ὑπερϑέμενοι σὺν πάσῃ προϑυμίᾳ προῆλϑον ἐπὶ τὴν τῶν ἐϑνῶν διδασχαλίαν, ἔργῳ μὲν αὐτῷ παραλαβόντες καὶ ὀφθαλμοῖς ὁρῶντες ζῶντα τὸν πρὸ μικροῦ ϑανόντα, καὶ ov ἐξωμόσαντο ἀρνησάμενοι διὰ τὰ συμβεβηκότα, τοῦτον αὐτὸν ἐναργῶς καὶ αὐτοπροσώπως παρόντα καὶ συνήϑως προσδιαλεγόμενον ἐπαγγελλόμενόν τε αὐτοῖς τὰ προλε- λεγμένα, οὐχ ἔχοντες δὲ ὕπως ἀπιστήσωσι ταῖς ἐπαγγελίαις διὰ τὴν

3 vgl. Matth 2819. 6 vgl. II Kor 71 18 Matth 2820

9 xci X <A 4 weil sie schmutzig waren infolge des dümonischen und

poly istischen Irrtums X ἐρρυπωμένους <A 8 ἐνισχημένγουις A 12 αὐτὸς Wendland X « A 14 alle seine Jünger und allen Kirchen X (innersyrische Verderbnis; statt des Nom. lies Dativ: allen seinen Jüngern. Das Pronomen ist falsches Explizitum.) 16 ϑηρεῦσαι A ϑαρρῆσαι X 18 Nach ὑμῶν hat A einige Worte über Luk. < X 19 χαὶ παρὼν und war allen zugleich nahe <A 90 ovuxréov handelte mit ihnen X 91 A - Gr 98 αὐτίχα

verbindet CX mit ἐπλήρουν 94 ὑπερϑέμενοι lehrten. X. (innersyrische Verderbnis)

A 32ur

8. u. 9. Bruchstück. 23*

ϑεωρουμένην ὄψιν. 7 γὰρ ἂν καὶ ἀπώκχνησαν πρὸς τὸ ἐπίταγμα ἀγροι- χίαν ἑαυτοῖς xai λόγων ἰδιωτείαν συγγινώσκοντες, δι ἣν τάχα ἂν καὶ παρῃτήσαντο, εἰχότως λογισάμενοι, cg οὐχ οἷόν τε ἣν Σύρους τὴν γλῶτταν καὶ πλέον ἁλιείας μηδὲν ἐπισταμένους, διδασχάλους Ἑλλή- νῶν ὁμοῦ καὶ Ῥωμαίων Αἰγυπτίων τε καὶ Περσῶν καὶ τῶν λοιπῶν 3 βαρβάρων ἐϑνῶν καταστῆναι ἀντινομοϑετῆσαί τε τοῖς ἁπανταχοῦ γῆς νομοϑέταις τε καὶ βασιλεῦσι τἀναντία τοῖς περὶ τῶν πατρῴων ϑεῶν ix τοῦ παντὸς αἰῶνος δεδομένοις. ἀλλ᾽ οὐχ ἐξῆν αὐτοῖς ταῦτα

' διανοεῖσϑαι, ἀχούσασι μὲν ϑεοῦ φωνῆς λεγούσης αὐτοῖς νἱδοὺ ἐγὼ us9' ὑμῶν εἰμι (πάσας τὰς ἡμέρας)ε, ὁρῶσι δὲ ἐναργῶς τὴν τοῦ Aa- 10 λοῦντος ϑεότητα χρείττονα ϑανάτου φανεῖσαν. διὸ καὶ δέος αὐτοῖς τῆς παραχοῆς εἰσήει, ἔνϑεν ὁμόσε τοῖς κινδύνοις ἐχώρουν, τῆς μετὰ ϑάνατον ξωῆς παρὰ τοῦ διδασχάλου λαβόντες τὰ ἐχέγγυα, προῆλϑόν τε εὐθαρσῶς ἐπὶ τὴν τῶν ἁπάντων ἐϑνῶν περίοδον, τοῦ σφῶν δι- δασχάλου τὰς ὑποσχέσεις ἔργοις πιστούμενοι . . . . . .. 1ὅ

9. Bruchstück. Aus IV».

A 320r ἅπαξ οὖν ἀποφηναμένου δεῖν κηρυχϑῆναι ἐπὶ τῷ ὀνόματι αὐτοῦ

Σ 186 μετάνοιαν ἐπὶ πάντα τὰ ἐϑνη, εἰ μὴ τοὔργον ἐπηχολούϑηχε τῷ λόγῳ, μηδὲ τὰ τῆς &x νεκρῶν ἀναβιώσεως αὐτοῦ σιστευέσϑο», εἰ δὲ εἰσέτι καὶ νῦν τὰ τῆς προρρήσεως εἰς ἔργον χωρεῖ Ó TE λόγος αὐτοῦ ζῶν 20 καὶ ἐνεργῶν xa ὅλης τῆς οἰκουμένης ὀφϑαλμοῖς ὁρᾶται, ὥρα μηδὲ τῷ τὸν λόγον προεμένῳ ἀπιστεῖν. οὗ γὰρ 7 δύναμις ξῶσα καὶ ἐνεργὴς ὁρᾶται, τοῦτον ἀνάγκη πᾶσα πολὺ πρότερον (ὁμολογεῖν) ζῆν καὶ ϑεοῦ ξωὴν τοῦτον ἐχτελεῖν, οὗ ζῶντα τὰ ἔργα σύμφωνα ταῖς φωναῖς ἀποδείχνυται. πᾶσαν γοῦν axonv παντοίων ἐϑνῶν οἱ αὐτοῦ λόγοι 25 διῆλϑον, μεταβαλλόμενοι καὶ μεϑερμηνευόμενοι εἰς παντοίαν γλώτταν Ἑλληνικήν τε καὶ βάρβαρον, ὡς ἐξάκουστον αὐτοῦ τὴν διδασχαλίαν πᾶσι τοῖς ἔϑνεσι γενομένην εἰς ἐπιστροφὴν καὶ μετάνοιαν ἀγαγεῖν μυρία πλήϑη τῶν πρότερον ἐν πολυϑέῳ πλάνῃ καὶ εἰδωλολατρείᾳ

9 Matth 2820 17 —8. 24, 18 = Σ 13614—137 10

6 ἁπανταχοῦ γῆς A xa9' ὅλης τῆς olxovuévqc? X 4 πρώτων A ihrer Väter XY 8 δεδογμένοις A nagadedoutvos? Σ 9 ἀχούσασι Mai ἀχούοντας A 10 πάσας ἡμέρας Σ <A δρῶσι Mai ὁρῶντας A ἐναργῆ Mai | λα- λοῦντος + mit ihnen X 11 φανϑεῖσαν A 12 ὁμόσε ἐχώρουν) ertrugen sie mit ganzer Seele X 29 ἐνεργὴς + ὀφϑαλμοῖς (frei?) E 98 πᾶσα « X | ὁμολογεῖν Σ «A 96 διῆλθον machten £X (innersyrische Verderbnis)

10

tat οι

2a)

0*5

-—

)4* Eusebius.

πλημμελῶς καὶ ἀσέμνως βιούντων. οὐ πρότερον δὲ ἄφεσιν εἶτα ue- τάνοιαν, ἀλλὰ μετάνοιαν πρῶτον εἶτα τὴν ἄφεσιν χηρύττειν παρα- X κελεύεται. τοῖς γὰρ γνησίαν πρότερον χαχῶν μετάνοιαν ἐνδειξαμένοις σωτήριος χάρις τὴν συγχώρησιν τῶν πεπραγμένων ἐδωρήσατο. di ovg καὶ τὸν ϑάνατον ἀνεδέξατο, λύτρον ἑαυτὸν ἐπιδοὺς xai ἀντί- ψυχον τῶν μελλόντων di αὐτοῦ σωθήσεσθαι. οὕτω δῆτα οἱ αὐτοῦ μαϑηταί, ἄνδρες ἄπειροι λόγων ὄντες καὶ πάμπαν ἰδιῶται πένητές τε καὶ εὐτελεῖς τὸ σχῆμα, τῇ δυνάμει τοῦ μετὰ ϑάνατον ϑεωρουμένου καὶ ἐμφανῶς αὐτοῖς συναυλιζομένου ἐπιϑαρσήσαντες ἀπὸ τῆς Ἵερου- σαλὴμ πόλεως ἀρξάμενοι κατὰ τὰς αὐτοῦ παρακελεύσεις [ἵνα ἄνα- πολόγητα εἴη τοῖς Ἰουδαίοις ἀπιστήσασιν) ἐπὶ πάντα προῆλϑον τὰ ἐϑνὴ καὶ τὰ προστεταγμένα ἐποίουν, κηρύττοντες μετάνοιαν τοῖς πᾶσι καὶ λύσιν τῶν πρότερον τῆς φυχῆς ἀμπλακημάτων... ..

10. Bruchstück. Aus IVis.

4 4 M ^ p 4 , « 3 - 20. 5. 5. . τῆν πρὸς Ücov yrvooív τε xoi φιλίαν, sv τοῖς αὐτοῦ , ^ «-- ) , x - 4 προὐξένει μαϑηταῖς, τήν TE τῆς ψυχῆς ἀταραξίαν καὶ λογισμοῦ τὸ \ 2 \ > - , γαληνὸν καὶ εὐσταϑὲς τοῦτον ἁποχαλῶν τὸν τρόπον.

11. Bruchstück. Aus IVis. 14.

συνηγμένων μὲν οὖν ἐπὶ τὸ αὐτὸ ἐν τοῖς Ἱεροσολύμοις τῶν ἀρ- χόντων τοῦ Ἰουδαίων ἔϑνου: ἀρχιερέων τε xol νομοδιδασχάλων, (αὐτὸς δὲ) ἐν αὐτῷ τῷ ἱερῷ ποιούμενος τὰς διατριβὰς τὰ μέλλοντα αὐτοῖς xat αὐτοῦ τολμᾶσϑαι xol τὸν ἐπὶ τῇ τόλμῃ καταληψόμεγον αὐτοὺς ὄλεϑρον ἐπεσχιασμένως τοῦτον τὸν τρόπον διὰ τῆς παραβολῆς προηγόρευσν 2. ren

. * . . 5 . . Φ hd * * . . . . . . e. . . * . . . . .

E ἔστι δὲ παραβολὴ ovyyer ὴς τῇ παρὰ τῷ προφήτῃ Ἡσαΐᾳ. παρ᾽ τοῦτο» ἔχει τὸν τρόπον" τἀμπελὼν ἐγενήϑη τῷ ἠγαπημένῳ ἐν κέρατι

9 vgl. Luk 1 15-17 - Y111—s 19—24 = Σ 1417τ-ὸ 94. folgt 27

in XN Matth 21sstt. 26—8S. 36, 10 14121—1134 —- Jes 53

9 x«à ovravAizouzror Mai woher? (ovd. der deutiöirh mit ihnen redete Σ e , ^ . - 10. 11 ?r« ἀπιστήσσ» A <N 11 γαληνὸν} ΠΟ XN 19 ovv

δ * b" > . - a - LI 21 «cro; dE ON ZA 33 ὀλέεϑοον A Vericistum X 36 προφήτῃ

I AR /. M

A

Y 137

A 186r Σ 141

A 202v Σ 141

11. Bruchstück. 25*

ἐν τόπῳ πίονι καὶ φραγμὸν περιέϑηχα καὶ ἐχαράχωσα καὶ ἐφύτευσα

EZ 142 xol πύργον (ἐν μέσῳ αὐτοῦ ὠχοδύμησα καὶ προλήνιον ὥρυξα καὶ

ἔμεινα τοῦ ποιῆσαι σταφυλήν, ἐποίησε δὲ ἀκάνϑας:. ἀλλ᾽ μὲν παρὰ τῷ προφήτῃ τὸν “ἀμπελῶνα διαβέβληχεν, ὃν καὶ ἡρμήνευσε τίς ποτε nv, εἰπών »0 γὰρ ἀμπελὼν κυρίου Σαβαὼϑ οἶχος τοῦ Ἰσραὴλ «καὶ ἄνϑρωπος τοῦ Ἰούδα νεόφυτον ἠγαπημένον᾽ ἔμεινα τοῦ ποιῆσαι χρίσιν, ἐποίησεν δὲ ἀνομίαν καὶ οὐ δικαιοσύνην ἀλλὰ χραυγήνλε. δὲ τοῦ σωτῆρος παρα- βολὴ εἴρηται μὲν ὁμοίως &xeivn «τῇ τοῦ προφήτουν, ὡς ἂν γνωρισϑείη «καὶ ϑεωρηϑείη) τοῖς παροῦσι καὶ ἀκροωμένοις" οὐ μὴν περὶ τοῦ ἀμπε- λῶνος λέλεκται, ἐπειδὴ O προφήτης τὴν περὶ τούτου πρόρρησιν προ-

\ , e - ^ , - » ) - λαβὼν εἰρήκει. ἀπερ δὲ τῷ προφηήτῇ σεσιώπητο, ταῦτα αὑτος EP τῇ

παραβολῇ τίϑησιν, λέγω δὲ τὰ περὶ τῶν γεωργῶν τοῦ ἀμπελῶνος. οὗτοι δὲ ἤσαν πρεσβύτεροι τοῦ λαοῦ καὶ οἱ ἀρχιερεῖς ἀρχοντές τε καὶ διδάσχαλοι. οἱ δὴ xul τῷ «ὅλῳ πλήϑει παραίτιοι γεγόνασι τῆς τῶν πονηρῶν καρπῶν ἐχφυῆς, δι’ ovg καὶ ἀμπελὼν καταλέλειπται ἔρημος, τουτέστι τὸ πᾶν αὐτῶν ἔϑνος, καὶ τούτου καϑηῃρέϑη φραγ- μός, οἱ πάλαι δηλαδὴ τοῦ ἔϑνους προμαχοῦντες καὶ τὸν λαὸν φυλάτ- τοντες σὺν αὐτῷ τῷ τύπῳ, 0 τε ἐν αὐτῷ πύργος αὐτὸς νεώς, καὶ n ληνὸς [xol] τὸ ϑυσιαστήριον. ταῦτα (yotv) πᾶντα ἄρδην ἐκ βάϑρων ἤρϑη διὰ τὴν τῶν γεωργῶν μιαιφονίαν, οἱ δὴ πρώτους δούλους καὶ δευτέρους ἀποσταλέντας πρὸς αὐτούς, δηλαδὴ τοὺς κατὰ χρόνους προφήτας, ἀνεῖλον. μαρτυρεῖ τῷ λόγῳ καὶ παλαιὰ γραφὴ χαὶ προ- φητῶν δὲ Ἠλίας ἐν εὐχῇ πρὸς τὸν ϑεὸν λέγων" ν»χύριε τοὺς προφῆτας σου ἀπέχτειναν καὶ τὰ ϑυσιαστήριά σου χατέσκαψαν χἀγὼ ὑπελείφϑην μόνος. xai ζητοῦσι τὴν ψυχήν μου λαβεῖν αὐτήνε. ταῦτα γοῦν 0 προφήτης τῶν ἀρχόντων τοῦ Ἰουδαίων ἔϑνους διὰ τῆς εὐχῆς κατηγορεῖ, οἱ δὲ μὴ ἀρχεσϑέντες τῇ κατὰ τῶν προφητῶν μιαιφονίᾳ ὕστερον καὶ αὖ-

Jes 57 28 = I Kön 1910

1 χαὶ φραγμὸν] und er bebaute ihn, umgab ihn mit einem Zaune, pflanxte Weinreben darin, baute einen Turm in seiner Mitte, auch machte er in ihm eine Kelter und wartete, daß er Trauben brächte, aber er brachte Heerlinge X (= Pesittha!) 9 ἐν avto <A 5 Denn der Weinberg des Herrn Zebaoth ist das Haus Israel und der Mensch aus Juda (ist) eine neue und geliebte Pflanze. Ste wartete auf Recht, aber es ward Raub, und auf Gerechtigkeit, und siehe Weh- klagen X (fast = Peittha!) < A 8 τῇ τοῦ προφήτου E « A 9 und ge- zeigt (geprüft) werde X < A 14 (jo XN «— A 17 δηλαδδ A N 18 αὐὖὐ- τῷ τῷ A mil seinem Ort XY 19 xal A « Σ Mai [γοῦν EZ A 21 δευ- τέρους] die anderen oder die letxten 28 A XN 27 μιαιφονίᾳ + ἀλλὰ Σ

10

20

lt

s 74

B!

96* Eusebius.

τὸν τὸν υἱόν, (τουτέστι τὸν τοῦ ϑεοῦ υἱόν. οὐχ ἀγνοοῦντες ἀλλ᾿ εὖ μάλα καὶ ἀχριβῶς εἰδότες αὐτὸν εἶναι τὸν χληρονόμον ἀνεῖλον. ταῦτα δὲ σωτὴρ πρὸ τοῦ πάϑους περὶ ἑαυτοῦ ἡνίττετο, προλαμβάνων τὸ μέλλον κατὰ τὴν πρόγνωσιν. καὶ λέγει ταῦτα ἐν αὐτῷ διατρίβων τῷ ἱερῷ τοῖς κατ᾽ αὐτὸν γεωργοῖς τοῦ ἀμπελῶνος τοῖς (ἀρχιερεῦσι καὶ τοῖς διδασχάλοις καὶ τοῖς λοιποῖς τοῖς τοῦ λαοῦ προεστῶσιν, σφόδρα σαφῶς διὰ τῆς παραβολῆς αὐτοὺς καϑ'’ ἑαυτῶν τὴν ἀπόφασιν ἐξενέγχκασϑαι παρασχευάζων. (ἐρωτᾷ μὲν δὴ αὐτοὺς ἐν τῷ τῆς παραβολῆς τέλει λέγων" »ὅταν ἐλϑῃ χύριος τοῦ ἀμπελῶνος, τί ποιήσει τοῖς γεωργοῖς ἐχείνοις«; ol δὲ) οὔπω συνέντες ὅτι σερὶ αὐτῶν εἴρητο, (xa9' ἑαιτῶν τὴν ψῆφον ἐξήνεγχον) . ..

12. Bruchstück. Aus [Ὑ18-τ.ϑ0.

ἐπεὶ δὲ καὶ περὶ τοῦ τόπου ἔχρησεν τοῦ ϑεοῦ λόγος, φέρε ἴδωμεν τὰς αὐτοῦ περὶ τούτου φωνάς. οὐ φέροντες αὐτοῦ τὴν

5 σεμνὴν διδασχαλίαν οὐδὲ τὴν παρρησίαν καὶ τοὺς ἐλέγχους οἱ τῶν

Ἰουδαίων ἄρχοντες τῆς πόλεως ἀπαλλαγῆναι ἐποίουν. 0 δὲ ἀναχωρῶν τῶν Ἱεροσολύμων τοιάσδε προήκατο κατὰ τῆς πόλεως φωνάς" » Iegov- σαλὴμ Ἱερουσαλὴμ (5 ἀποκχτείνουσα τοὺς προφήτας καὶ λιϑοβολοῦσα τοὺς ἀπεσταλμένους πρὸς αὐτήν.) ποσάκις ἠϑέλησα ἐπισυναγαγεῖν τὰ τέχνα σου, (0v τρόπον ὄρνις ἐπισυνάγει τὰ νόσσια αὐτῆς ὑπὸ τὰς πτέρυγας" καὶ οὐχ ηϑελήσατε. ἰδοὺ ἀφίεται ὑμῖν οἶκος ὑμῶν «ἔρημος. λέγω γὰρ ὑμῖν, οὐ μὴ ἴδητε ar ἄρτι ἕως ( ἂν εἴπητε: £U- λογημένος ἐρχόμενος iv ὀνόματι xvolov)« |] μιάσματος yàg iva- γοῦς iv τῷ μετὰ ταῦτα χρόνῳ δρασϑέντος Ux αὐτῶν, τοῦτο δ᾽ 4v τὸ τολμηϑὲν αὐτοῖς ἀγος κατὰ τοῦ σωτῆρος --- ἐχρῆν δήπου μὴ μόνον τοὺς τῆς πόλεως οἰκήτορας. ἀλλὰ καὶ αὐτὸ τὸ ἔδαφος, ἐφ᾽

-— Matth 2140 18—8. 39, 4 = XY 14814—15036 98 Matth 23s7—89

1 τουτέστι υἱὸν E Α 4 xal λέγει V < X (innersyrische Verderbnis) 5 xar’ αὐτὸν) zu seiner Zeit © 5. 6 ἀρχιερεῦσι λοιποῖς E<A 89er fragt sie also am Schluß seiner Parabel und sagt: Wenn der Herr des Weinberges

kommt, was wird er jenen Arbeitern tun? Nie aler © <A 10 συνέντες Gr συνέντας A | brachten den Urteilsspruch wider sich 2 << A (vgl. in der Fort- setzung ἵνα αὐτοὶ τὴν ψῆφον ἐξενέγχωσιν) 18 τοῦ τόπου eben seine Örter

(= αὐτοῖ τοῦ tóxov?) X 14 ἴδωμεν + xa] 15 οὔτε A 181. Die Er- gänzungen nach U A 19 αὐτήν} dir X 229 yàg] δὲ X 28 xvolov + einen Satz A < X |740 A «— X

X 143

A 199r Σ 148

Σ 149

12. Bruchstück. 97

μέγα ἐφρόνουν, τἀπίχειρα ὧν ἔδρασαν οἱ οἰκήτορες παϑεῖν, δὴ καὶ πεπόνϑασιν οὐχ εἰς μαχράν, Ῥωμαίων ἐπελθόντων τῇ πόλει καὶ τῶν οἰκητόρων τοὺς μὲν πολέμου νόμῳ κατασφαξάντων, τοὺς δ᾽ αἰχμαλό- τοὺς ἀπαγαγόντων, τοὺς δὲ λιμῷ διαφϑειράντων, τοὺς δ᾽ ἀπελασάν- τῶν καὶ εἰς πάντα τόπον διασχεδασάντων, τὸν δ᾽ οἶχον αὐτῶν καὶ τὸν νεὼν ἐμπρησάντων εἰς ἔσχατά τε ἐρημίας περιβαλόντων. ἀλλὰ γὰρ τούτων ἐν τοῖς μετὰ ταῦτα χρόνοις γενομένων προλαβὼν 0 0@- τὴρ τὸ μέλλον τῇ προγνώσει οἷα ϑεὸς λόγος τὰ συμβησόμενα προαγο- ρεύεε διὰ τῶν προχειμένων. τέχνα δὲ τῆς πόλεως ὀνομάζει τὸ Ἰου- δαίων πᾶν ἔϑνος, οἶχον δὲ αὐτῶν ἀποκαλεῖ τὸν νεών. εἶτα μαρτύρεται ὕτε παρὰ τὴν αὐτῶν αἰτίαν τὰ σχυϑρωπὰ αὐτοὺς μετελεύσεται, ἐπει- δὁήπερ αὐτὸς μὲν πολλάχις ἐπισυναγαγεῖν αὐτῶν τὰ τέχνα ὑπὸ τὸν τῆς ϑεοσεβείας ζυγὸν βεβούληται, οἷα τοῦ παντὸς (προὼν καὶ ἐξ αἰῶνος" πρόνοιαν αὐτῶν πεποιημένος δι ἑχάστου TE προφήτου καὶ καϑ' ἑχά- στὴν γενεὰν ἐπιστρέφων. αὐτοὺς καὶ ἀναχαλούμενος, οἱ δὲ οὐχ ἤϑελον ὑπακοῦσαι τῇ κλήσει, οὗ δὴ χᾶριν τὴν κατ᾽ αὐτῶν ἀπόφασιν προε- νήνεχται εἰπών" »lóo9 ἀφίεται ὑμῖν οἶχος ὑμῶν ἔρημοςε. σφόδρα δὲ ἀχριβῶς οὐ τὴν πόλιν ἔρημον ἔσεσϑαί φησιν, ἀλλὰ τὸν ἐν αὐτῇ οἶχον, δηλαδὴ τὸν νεών, ὃν οὐχέτι ἑαυτοῦ [ἀλλ οὐδὲ τοῦ ϑεοῦ οἶχον βούλεται χρηματίζειν, ἀλλ αὐτῶν εἶναί φησιν. ἔρημον δὲ αὐτὸν ἔσεσϑαι ϑεσπίζει οὐχ ἄλλως ὑπὸ τῆς πρότερον ἐπισχοπούσης αὐτὸν προνοίας καταλειφϑησόμενον, (di εἶπεν" εἰδοὺ ἀφίεται ὑμῖν οἶχος ὑμῶν ἔρημος). καὶ δὴ ϑαυμάᾶσαι ἔστι τοῦ λόγου τὸ ἀποτέλεσμα, ὅτι δὴ μηδ᾽ ἄλλοτε πώποτε τοσαύτην ὑπέμεινεν ἐρημίαν τόπος οὐδ᾽ Ott διὰ τὰς ὑπερβαλλούσας αὐτῶν δυσσεβείας καὶ εἰδωλολατρείας Tas τε χατὰ τῶν προφητῶν μιαιφονίας ὑπὸ Βαβυλωνίων ἥλω" ἑβδομη- κονταετὴς γὰρ πᾶς τῆς ἐρημώσεως τοῦ τόπου χρόνος κατ᾽ ἐχείνους à γενήϑη. διὸ οὐχ ἂν κυρίως ἐλέχϑη αὐτοῖς τότε τὸ ν»(ἰδοὺν ἀφίεται ὑμῖν οἶχος ὑμῶν ἔρημοςε. οὐ γὰρ ἀφείϑη, ἔτυχε δὲ ἐπισκοπῆς μετ᾽ οὐ πολὺν χρόνον, xa" ὃν ἀνανεώσεως μείζονος κατὰ τὴν “προτέραν ἠξιώϑη, ὡς προειπεῖν τινα τῶν προφητῶν ὅτι δὴ »ἔσται δόξα τοῦ οἴχου τούτου ἐσχάτη ὑπὲρ τὴν προτέρανε. μετὰ δὲ τὴν τοῦ σωτῆρος

17. 22. 28 Matth 23ss 81 -- Hag 29

3 μαχρόν A 8 τοὺς δ᾽ ἀπαγαγόντων co X hinter διαφϑειράντων 5 καὶ διασχεδασάντων A « X [olxov] Gefangenschaft X (innersyrische Ver- derbnis) [αὐτῶ « E 4? yàg « X S8 9co X 18 wie er vor allem ist und von Ewigkeit besorgt war um sie X oia ἐκ τοῦ παντὸς πρόνοιαν... . A 19 ἀλλα -“- Σ 99 δὲ ἔρημος Σ « A. 96 εἰδωλολατρίας A 28 ἐλέχϑη Mai Σ' ἐλέγχϑη A |Wod X A BI ἔσται + μεγάλη Σ (— Pei!)

28* Eusebius.

ἡμῶν φωνήν, ὅπως ἀφείϑησαν vt olxog αὐτῶν (διὰ τῆς vov 9cor ἀποφάσεως) εἰς ἔσχατον ἐρημίας ἤλασεν, τοῖς εἰς τοὺς τόπους ἀφιχνου- μένοις 7 ὄψις αὐτὴ τοῦ λόγου μᾶλλον δείκνυσι τὸ ἀποτέλεσμα. xci X χρόνος δὲ πολυετὴς γεγονὼς καὶ μακρός, ὡς μὴ μόνον διπλασίονα δ εἶναι τῆς ἑβδομηχονταετοῦς ἐρημίας τῆς ἐπὶ Βαβυλῶνι γεγενημέ- νης, ἀλλὰ καὶ τετραπλασίονα ὑπερβαίνειν τὴν τοῦ σωτῆρος ἡμῶν ἀπόφασιν πιστοῦται. ὅτε δὲ πάλιν xal xav ἄλλον τινὰ χρόνον μὲν (σωτὴρ) ἀμφὶ τὸ «εἰρημένον» ἱερὸν ἐβάδιζεν, οἱ δ᾽ αὐτοῦ μαϑηταὶ τοῦ περιβόλου τὰς οἰχοδομὰς αὐτοῦ [τοῦ] τε τοῦ ἱεροῦ τὸ μέγεϑος καὶ 10 τὸ κάλλος ὑπερϑαυμάζοντες ἐδείκνυον αὐτῷ, δὲ (ἀποχριϑεὶς εἶπεν αὐτοῖς" οὐ βλέπετε ταῦτα πάντα; λέγω ὑμῖν οὐ μὴ ἀφεϑῇ ὧδε Aldo; ἐπὶ λίϑον ὃς οὐ )καταλυϑήσεται)ε. xal ὅτι μὴν ἀξιοϑέατα ἣν πᾶντα τὰ τῆς οἰχοδομῆς τὰ τε τῆς ἄλλης κατασχευῆς τοῦ αὐτόϑι veo, δηλοῦσιν αἱ ἱστορίαι. δείγματος δὲ χάριν εἰσέτι δεῖρο λείψανά τινα πεφύλα- 15 χται, di ὧν τὰ ἴχνη καταλαμβάνεται τῶν πάλαι χατασχευασμάτοων. πάντων δὲ ϑαυμασιωτέρα τυγχάνει ϑεϊῖχὴ φωνὴ τῆς τοῦ σωτῆρος: ἡμῶν προγνώσεως, Jj; καταλλήλως τοῖς τὰς οἰχοδομὰς ἐχπεπληγμέ- νοις ἀπεφήνατο, ἐν οἷς ἐθαυμάζοντο πῶς οὐ μὴ μείνῃ Aldo: ἐπὶ λίϑον ἀχκαϑαίρετος. δεῖν γὰρ διὰ τὰ τολμηϑησόμενα τοῖς οἰκήτορσι 90 παντελῆ φϑορὰν καὶ ἐρημίαν τὸν τόπον ὑπομεῖναι, ἅτε δὴ ἀσεβῶν ἀνδρῶν γενόμενον οἰχητήριον. ὅπως δὲ τὰ τῆς προρρήσεως εἰς ἔργα προκεχώρηχεν 0 τε πᾶς νεὼς xci περίβολος τά τε ἐν αὐτῷ σεμνὰ καὶ περιχαλλῆ ἱδρύματα πάντα λόγον καλύπτοντα ἐρημίαν ἐξ ἐχείνου xal εἰς δεῦρο ὑπέμεινεν avgeı TE κατὰ χρόνους καὶ ἐπινέμεται 5 tot 25 λόγου δύναμις. ὡς μηδὲ ἴχνος ϑεμελίων ἔν τισι φαίνεσϑαι τόποις, ἔξεστι τῷ βουλομένῳ παραλαμβάνειν ὀφθαλμοῖς. εἰ δὲ φαίη τις μέρη τινὰ ἔτι συνεστάναι, ἀλλὰ καὶ τούτων χρὴ προσδοχᾶν τὸν ἀφανισμὸν ὁσημέραι τῆς ἐρημίας αὐξούσης xol τῆς εἰρημένης προρ- ρήσεως ἀπορρήτῳ δυνάμει εἰς ἀεὶ ἐνεργούσης. οἶδα δέ τινῶν ἀχού- 30 σας ἑρμηνευσάντων τὴν προκειμένην φωνὴν ἑτέρως. μὴ γὰρ περὶ πάντων τῶν οἰχοδομημάτων εἰρῆσϑαι ἀλλὰ περί τινος μέρους. δὴ

7 vgl. Matth 241 10 = Matth 242 18 vgl. Matth 242

1 durch den Urteilsspruch Gottes X -— A. 1—10 ὅτε δὲ «ὦ À hinter

17 προγνώσεως 4 Wiederum aber auch xu anderer Zeit X <A 8 σωτὴρ E<A [εἰρημένον «A 9rov A «- Mai 10—19 ἀποχριϑεὶς zure- λυϑήσεται "<A 129—17 xal ὅτι --- προγνώσεως co A vor 7 ὅτε 12 ww

Σ uiv A 18 ἄλλης] letster (Fehler des Editors) 1? 9 Gr « ^ (nach δὲ 10 28 χαλύίπτοντα χαλίπτοισαν X 80 προχειμένην XN προειρημἐνην A 81 rivo; A τοῦ XN

= 150

A 201r

A 260v

Σ 151

12. Bruchstück. 29*

οἱ μαϑηταὶ αὐτοῦ ϑαυμάζοντες ἐπεδείκνυον αὐτῷ᾽ xav ἐχείνου γὰρ ἐξενηνοχέναι αὐτὸν τὴν πρόρρησιν.

“πάλιν δὲ d τῶν μαϑητῶν περὶ αὐτοῦ γραφὴ ταῦτα διδάσχει ὑπὲρ τῶν τοῦ τόποι πολιορκητῶν

τὰ μὲν πρόσϑεν περὶ τοῦ νεώ, τὰ δὲ προχείμενα) περὶ τῆς πόλεως αὑτῆς ἐϑεσπίζετο, ἣν »ϑεοῦ πόλινε ὠνόμαζον οἱ Ἰουδαῖοι διὰ τὸν ἐν αὐτῇ τοῦ ϑεοῦ ἱδρυμένον νεών. ἀποκχλαίεται δῆτα τὴν σύμπασαν πόλιν φιλάνϑρωπος, οὐχ οὕτω τὰ οἰκοδομήματα οὐδὲ τούδαφος αὐτὸ Og τὰς ψυχὰς τῶν πάλαι οἰκητόρων καὶ τὴν ἀπώλειαν αὐτῶν ἐλεῶν, ἀλλὰ καὶ τὰ τῆς ἐρημίας αὐτῶν (αἴτια) παρίστησι λέγων, »εἰ ἔγνως καί 76 σὺ ἐν τῇ ἡμέρᾳ ταύτῃ τὰ πρὸς εἰρήνην core. σημαίνει δὲ τὴν αὐτοῦ παρουσίαν ἐπ᾽ „elonvn τοῦ σύμπαντος χόσμου γεγενη μένην. αὐτὸς γὰρ qr περὶ οὗ εἴρηται »ἀνατελεῖ ἐν ταῖς ἡμέραις αὐτοῦ ὁδι- καιοσύνη xal πλῆϑος εἰρήνηςε. ἐληλύϑει δὲ εἰς αὐτὸ τοῦτο κηρύξαι »eionvnv τοῖς ἐγγὺς καὶ τοῖς μακρᾶνε, τοῖς τὲ παραδεχομένοις͵ αὐτόν φησιν, »εἰρήνην ἀφίημι ὑμῖν, εἰρήνην τὴν ἐμὴν δίδωμι ὑμῖνε, ἥντινα εἰρήνην τὰ xad ὕλης τῆς οἰκουμένης εἰς αὐτὸν πιστεύσαντα ἐϑνὴ παρεδέξατο. 6 δὲ ix περιτομῆς λαὸς μὴ πιστεύσας εἰς αὐτὸν οὐχ ἔγνω τὰ πρὸς εἰρήνην ἑαυτοῦ. διὸ ἐπιλέγει, ννῦν δὲ ἐχρύβη ἀπὸ τῶν ὀφϑαλμῶν σου, ὅτι ἥξουσιν ἡμέραι ἐπί σε καὶ περιβαλοῦσί σε οἱ ἐχϑροί σουε. [|] τὰ γοῦν μέλλοντα αὐτοὺς χαταλήψεσϑαι μικρὸν ὕστερον ἐν τῇ κατ᾽ αὐτῶν πολιορχίᾳ, διὰ τὸ μὴ προσδέξασϑαι αὐ- τοὺς τὴν προχαταγγελϑεῖσαν αὐτοῖς εἰρήνην, ἐχρύβη ἀπὸ τῶν ὀφϑαλ- μῶν αὐτῶν. ἐκεῖνοι μὲν οὖν (τὰ μετὰ ταῦτα αὐτοῖς συμβησόμενα) οὐ προεῖδον, αὐτὸς δὲ αὐτὰ διὰ τῆς προρρήσεως ϑεσπίζει σαφέστατα τὴν ὑπὸ Ῥωμαίων πολιορκίαν καταλαβοῦσαν αὐτοὺς προσημάνας᾽ (»ἧξουσι γὰρ

£f. folgt in & Luk 1941—44 6—S. 80, 10 Σ 1516-1525 7 vgl. Ps 40 (LXX 45)5 11 = Luk 1942 14 = Ps 72 (LXX 717 16 = Jes 5719 17 τῷ Joh 142; 20. 27 = Luk 194sf.

8 Ferner aber lehrt die Schrift der Jünger über ihn dies über die Zerstörer des Ortes X. Dann folgt die Überschrift, darauf das Zitat 6 Das vor diesem ward über den Tempel geweissagt, das vorliegende aber Σ ταῦτα A 8 δῆτα aber Σ qnuó»-«—ZX 89 αὐτὸ] αὐτῆς X 11 die Ursache <A 106 δὲ E τὲ A 16 xal + Frieden Σ 18 τὰ] πάντα τὰ Σ 30 δὲ Σ 21.22 xal gov A Z. A bietet ein noch längeres Zitat aus Luk, als nicht euseb. gekenn- zeichnet, da die Randnote εὐσεβίου folgt 28 xav' αὐτῶν « £X | προσδέξασϑαι) vorher merken X (innersyrische Verderbnis) 25 was ihnen nachher geschah Σ ταῦτα A 91—8. 80, 4 ἥξουσι σοι X <A

30* Eusebius.

ἡμέραι ἐπί σεε, ὅτι οὐχ ἔγνως πρὸς εἰρήνην σοι. διὰ ταύτην γὰρ τὴν

αἰτίαν νἥξουσιν ἡμέραι ἐπί σε καὶ περιβαλοῦσιν οἱ ἐχϑροί σου καὶ περι- χυχλώσουσί σε xal συνέξουσί σε παντόϑεν καὶ ἐδαφιοῦσί σε καὶ τὰ τέχνα σου ἔν 004€) ὑπογράψας (δὲ διὰ τούτων) τὸν τρόπον τοῦ κατ᾽ αὐτῶν γενησομένου πολέμου. ὅπως δὲ ἐπὶ πέρας ἤχϑη ταῦτα, πάρεστιν Σ 152 ἀπὸ τῆς Ἰωσήπου γραφῆς ἀναλέξασϑαι, ὃς δὴ Ἰουδαῖος ὧν καὶ τῆς

παρ᾽ αὐτοῖς Ἰουδαϊχῆς φυλῆς γεγονὼς τῶν τε ἐπισήμων καὶ ἐπιφα-

νῶν ἐν τῷ ἔϑνει, κατὰ τοὺς χρόνους τῆς πολιορχίας ἕχαστα τῶν πεπραγμένων ἱστόρησε σύμφωνα ταῖς προχειμέναις προρρήσεσι τὰ

10 ἀποτελέσματα παραστήσας. []

Ct

.. . . διὰ τῶν προκειμένων σημεῖα δίδωσι τοῦ χαιροῦ τῆς A 9j0r παντελοῦς ἐρημίας τοῦ τόπου, (ἃ δὴ παρίστησι λέγων, »orap δὲ ἴδητε χυκλουμένην ὑπὸ στρατοπέδων “Ἱερουσαλήμ, τότε γνῶτε ὅτι ἤγγικεν

15 ἐρήμωσις αὐτῆς). μηδεὶς γάρ, φησί, προσδοχάτω μετὰ τὴν ἐσο- μένην πολιορχίαν καὶ τὴν ἐπὶ ταύτῃ γενησομένην ἐρημίαν τοῦ τόπου ἑτέραν αὐτῆς ἔσεσϑαι ἀνανέωσιν, ὡς ἐπὶ τῶν χρόνων Κύρου τοῦ Περσῶν βασιλέως γέγονε καὶ μετὰ ταῦτα ἐπ᾽ ᾿Αντιόχου [τοῦ] Ἐπιφανοῦς καὶ πάλιν ἐπὶ Πομπηΐου. πολλάκις γὰρ ἤδη πολιορχίαν ὑπομείνας τό-

20 πος, μείζονος ἠξιώϑη μετὰ ταῦτα τιμῆς. ἀλλὰ νῦν τὴν ἐσχάτην τῆς

πόλεως ἐρημίαν καὶ τὸν παντελῆ ἀφανισμὸν ἐπελεύσεσϑαι αὐτῇ γι- νώσχετε, ἐπειδὰν ἴδητε αὐτὴν ὑπὸ στρατοπέδων πολιορχουμένηνε. ἐρήμωσιν δὲ τῆς Ἱερουσαλὴμ ὀνομάζει τοῦ ἱεροῦ τὸν ἀφανισμὸν καὶ τῶν ἐν αὐτῷ πάλαι πρότερον κατὰ τὸν ΔΙωσέως νόμον ἐπιτελουμένων τὴν χκαϑαίρεσιν. un γὰρ δὴ τῆς πόλεως αὐτῆς ἐρημίαν νόμιζε δηλοῦσϑαι διὰ τούτων ος μηδενὸς ἐν αὐτῇ μηκέτι χατοικήσοντος. ἐπιλέγει δ᾽ οὖν ἑξῆς ὅτε κατοιχηϑήσεται πόλις, οὐ μὴν ὑπὸ Ἰουδαίων, ἀλλ᾽ ὑπὸ ἐθνῶν (ὧδέ πη λέγων, »xal Ἱερουσαλὴμ ἔσται πατουμένη ὑπὸ ἐθνῶνε. τοι- γαροῦν οἷδεν ὅτι χατοικηϑήσεται ὑπὸ ἐϑνῶνν. ἐρήμωσιν δὲ αὐτῆς ἀποκαλεῖ X 153

τὼ Qt

9 Luk 194sf. 11 folgt in X Luk 21230—34 12—8. 82,6 = 15214 1544 18. 22 = Luk 2120 98 = Luk 2134

4 σοι + xal A | δὲ τούτων E «: Α 6 ἀναλέξασϑαι] finden X 10 παραστήσας + A einen Satz < X. Darauf folgt in X eine Überschrift und das Lukaszitat. 18—15 das, was er zeigt und sagt usw. X « A 18 rot A< Mai 19 ἤδη X 90 τιμῆς] Erneuerung X |»»-—X 24 röv... νόμον Mai X τῶν νόμων A 96 δ᾽ oov] nämlich X | 98. 99 ὧδε ἐθνῶν) indem er so sagt: Jerusalem wird zertreten werden von den Völkern und fortan (syr. Verderbnis, lies: und daher) weiß er, daß es bewohnt sein wird von den Völkern Z<A

12. Bruchstück. 31*

τὸ unxerı ὑπὸ τῶν olxelmv μηδὲ κατὰ τὴν νόμιμον λατρείαν συστή- σεσϑαι αὐτήν. ὅπως δὲ καὶ ταῦτα ἐπληροῦτο, οὐδὲν δεῖ πολλῶν λόγων. πάρεστι γὰρ ὑπ᾽ ὄψεσιν ὁρᾶν Ἰουδαίους μὲν εἰς πάντα τὰ ἔϑνη διεσχεδασμένους, ἀλλοφύλους δὲ καὶ ἀλλογενεῖς οἰκήτορας τῆς πάλαι μὲν Ἱερουσαλήμ, νῦν δ᾽ ἀπὸ τοῦ πολιορχητοῦ Αἰλίου ᾿Αδριανοῦ Αἰλίας μετωνομασμένης. τὸ γοῦν παράδοξον τοῦ ϑεσπίσματος τοῦτ᾽ ἂν εἴη, ὅτι περὶ Ἰουδαίων μέν φησιν, ναἰχμαλωτισϑήσονται εἰς πάντα τὰ ἔϑνης, περὶ δὲ τῶν ἐϑνῶν »xal Ἱερουσαλὴμ ἔσται πατουμένη ὑπὸ ἐθνῶνε. ἐχπληχτιχὸν δὲ τὸ ἀποτέλεσμα, εἴγε Ἰουδαῖοι πληροῦντες τὴν σύμπασαν ἀνϑρώπων οἰχουμένην, ὡς τε καὶ μέχρις Αἰϑιόπων χωρῆσαι καὶ Σχυϑῶν καὶ αὐτῶν τῶν περάτων τῆς γῆς, ἐν μόνῃ τῇ αὐτῶν πόλει καὶ τῷ πάλαι ϑρησκευομένῳ παρ᾽ αὐτοῖς τόπῳ οὐχ οἵ- οἱ τέ εἶσιν ἐπιβαίνειν. καὶ εἰ uiv nv παντελῶς ἔρημος πόλις καὶ ἀοίκητος, κἂν ὑπενόησέ τις τοῦτο εἶναι τὸ αἴτεον. νῦν δὲ ὑπὸ ἀλλο- γενῶν xal ἀλλοφύλων ἐϑνῶν τοῦ τόπου κατοικουμένου μόνοις αὐ- τοῖς ἄβατος τυγχάνει, οἷς μηδ᾽ ἐξ ἀπόπτου δύνασϑαι τὸ πατρῷον αὐτῶν ἔδὰ φος ϑεωρεῖν: δὴ τοῦτον ἀποτετέλεσται τὸν τρόπον ἀχολοὐϑωςτῷ φήσαντι χρησμῷ, orı αἰχμαλωτισϑήσονται εἰς πάντα τὰ ἔϑνη) καὶ Ἱερουσαλὴμ ἔσται πατουμένη ὑπὸ ἐϑνῶνε. [1 σημαίνει δὲ xal τὸν πρὸ τῆς αἰχμαλωσίας πόλεμον εἰπών, »ἔσται yàg àvayxg ἐπὶ τῆς γῆς καὶ ὀργὴ μεγάλη ἐν τῷ λαῷ τούτῳ, καὶ πεσοῦνται ἐν στόματι μαχαίραςε. ταῦτα δὲ ὅπως κατὰ μέρος ἐπράχϑη καὶ ὡς τὰ προηγορευμένα ὑπὸ τοῦ σωτῆρος ἡμῶν τέλους ἔτυχεν «ἔργῳ», ἔξεστιν ἀπὸ τῆς ἱστορίας (Φλαυίου) Ἰωσήπου μαϑεῖν, ὃς καὶ τῆς φησάσης τοῦ

σωτῆρος ἡμῶν προρρήσεως, νοὐαὶ δὲ ταῖς (Ev γαστρὶ ἐχούσαις καὶ:

ταῖς) ϑηλαζούσαις ἐν ἐχείναις ταῖς ἡμέραιςε, τὸ ἀποτέλεσμα σαφῶς παρίστησι μνημονξύσας, ὡς γυναῖχες τὰ ἑαυτῶν βρέφη ὀπτήσασαι πυρὶ διὰ τὴν ὑπερβολὴν τοῦ κατασχόντος λιμοῦ τὴν πόλιν ἔφαγον. | A 2707 τοῦτον γὰρ αὐτὸν τὸν γενησόμενον ἐν τῇ πόλει λιμὸν προϑεωρήσας σωτήρ, παρήνει τοῖς αὐτοῦ μαϑηταῖς ἐν τῇ μελλούσῃ κατὰ Ἰου- δαίων γενήσεσθαι πολιορκίᾳ μὴ ὡς ἐπ᾽ ἀσφαλῆ τόπον καὶ φυλαττό-

vgl. Euseb. Hist. eccles. IV 64 7. 8. 18 Luk 2124 20 Luk 2181. 28 vgl. Jos. bel. Jud. Vis 25 = Luk 2123 81 vgl. Luk 2121

1 Nach οἰκείων Lücke? πολιορχητοῦ]) Bewohners Σ (Fehler des Editors) 7 περὶ Ἰουδαίων Gr X περ Ἰουδαῖοι A 18. 19 ὅτι En E <A 19 ἐϑ- νῶν + A einen längeren Zusatz, teilweise = u. S. 32, 26ff. < X 20 τὸν πόλεμον] die Art eben der Gefangenschaft des Krieges X τὸν τρόπον τῆς aly- μαλωσίας πολέμου 38 ἔργῳ Z<A 94 Φλανίυ E<A 7 35 £v ταῖς Z«A 29 yàg A also X

τῷ

n

0

9

Ot

10

15

20

25

32* Eusebius.

μενον ὑπὸ τοῦ ϑεοῦ καταφεύγειν ἐπὶ τὴν πόλιν, ὅπερ πεπόνϑασιν οἱ πολλοί, ἀλλ᾽ ἐκεῖϑεν μὲν ἀναχωρεῖν, φεύγειν δὲ εἰς τὰ ὄρη καὶ τοὺς ἐν μέσῳ τῆς Ἰουδαίας ἐχχωρεῖν εἰς τὰ ἔϑνη καὶ τοὺς iv τῇ χώρᾳ μὴ καταφεύγειν (ἐπ᾽ αὐτὴν) ὡς ἐπὶ ὀχυρὸν τόπον. [] διό φησιν᾽ »χαὶ οἱ ἐν ταῖς χώραις μὴ εἰσελϑέτωσαν εἰς αὐτήν, ὅτι ἡμέραι ἐκδι- κήσεως αὗταί εἰσι τοῦ πληρωϑῆναι πάντα τὰ γεγραμμένας. .....

13. Bruchstück. Aus IVaı. 22.

(ταύτας τὰς συμφορὰς) ἀπὸ μυρίων τέϑεικα διὰ τὴν ϑείαν τοῦ σω- τῆρος ἡμῶν πρόρρησιν τὴν φήσασαν, »oval δὲ {ταῖς ἐν γαστρὶ ἐχού- cars καὶ ταῖς ϑηλαζούσαις ἐν ἐχείναις ταῖς ἡμέραιςε. ἐπεὶ δὲ καὶ τοῦτο ταῖς προρρήσεσι τοῦ σωτῆρος πρύόσχειται, τὸ »ἔσται ἀνάγκη μεγάλη ἐπὶ τῆς γῆς καὶ ὀργὴ (μεγάλῃ) τῷ λαῷ τούτῳε κατὰ τὸν Δατϑαῖον »(ἔσται γὰρ Tore) ϑλῖψφις {μεγάληλ, οἵα οὐδέποτε γέγονεν (ax ἀρχῆς x00u0V ἕως τοῦ »ῦν οὐδ᾽ οὐ μὴ γένηται)ε, Eraxovcaı καλὸν τοῦ ἱστορικοῦ τούτων αὐτῶν τὰ ἀποτελέσματα ὧδέ πη ἱστο- ροῦντος: νχαϑ᾽ ἕχαστον μὲν οὖν ἐπεξιέναι τὴν παρανομίαν αὐτῶν ἀδύνατον. συνελόντι δ᾽ εἰπεῖν μήτε πόλιν ἄλλην τοιαῦτα πεπονϑέναι μήτε γενεὰν ἐξ αἰῶνος γεγονέναι καχίας γονιμωτέραν. τὴν μὲν πόλιν ἀνέτρεψαν αὐτοί, Ῥωμαίους δὲ ἄκοντας ἠνάγχασαν ἐπιγραφῆναι σχυ- ϑρωπῷ κατορϑώματι καὶ μόνον οὐχ εἵλχυσαν βραδῦνον ἐπὶ τὸν ναὸν τὸ πῦρ. ἀμέλει καιόμενον ἐκ τῆς ἄνω πόλεως ἀφορῶντες οὔτε ἤλγη- σαν οὔτε ἐδάχρυσανε. ταῦτα διὰ τὸ νἔσται γὰρ (τότε ϑλῖψις μεγάλη, (οἵα οὐδέποτε γέγονεν àx ἀρχῆς: xóóuov)«, δὴ καὶ προρρηϑὲν ὑπὸ τοῦ σωτῆρος μεμαρτύρηται ὑπὸ τοῦ συγγραφέως μεϑ᾽ ὅλα ἔτη τεσ- σαράχκοντα κατὰ τὴν Οὐεσπασιανοῦ Ῥωμαίων αὐτοχρατορίαν πληρω- ϑέν. [ | προστίϑησι (δὲ ταῖς αὐτοῦ προρρήσεσε (ὃ σωτὴρ) χρόνον ὁρίζων, μέχρι τίνος ἔσται Ἱερουσαλὴμ πατουμένη ὑπὸ ἐϑνῶν. λέγει

b Luk 212: 8—8.33, 2 = 3 1555—35 9. 11 Luk 2123 18 Matth 242313 16--99 Jos. bel. Jud. V 105 22 = Matth 2421

4 ἐπ᾿ αὐτὴν «Α | τόπον + A einen Zusatz < X 8 diese Leiden X ταῦτα μὲν οὗν A 9—14 Die Ergänzungen nach X A 15 ἱστοροῦντος + aus dem Fünften der Schrift des Josephus (Überschrift) X 17 συνελόντι Gr συνελόντα A 18 ἐξ αἰῶνος) jemals X | utv] denn X 20 und sogleich schleppten sie ohne Zögern xum Tempel und das in ihm brennende Feuer sahen sie von der oberen Stadt E (Mißverständnis) 22. 23 Die Ergänzungen nach Σ <A 24 ὅλα) X verderbt 25 πληρωϑὲέν + A einen Satz < > BELT<A |

Goto X <A

X154

A 210v Σ 155

A 210r

A 124r X 167

A 269r 3171

13.—15. Bruchstück. 33*

δ᾽ oov, »ἄχρε (οὗ) πληρωϑῶσι καιροὶ ἐϑνῶνε, οὕτω σημάνας τὴν τοῦ βίου συντέλειαν. |]

14. Bruchstück. Aus IVas.

(διὸ δὴ) τὰς ἐν ψυχαῖς διαφορὰς τῶν τὴν διδασχαλίαν αὐτοῦ μελλόντων ὑποδέχεσϑαι ἐν τοῖς μετὰ ταῦτα χρόνοις ev μάλα ἐχγυμνοῖ 5 [6 κύριος]. καὶ τρία μὲν τάγματα τῶν οὐ γνησίως τὸν σπόρον τῆς αὐτοῦ διδασχαλίας παραδεχομένων ἔσεσϑαι προαγορεύει, τρεῖς (δὲν αὐσαύτως ἀγαϑῶν χοροὺς τῶν δίχην εὐγείου χώρας πολυφορούντων καὶ πολυπλασιαζόντων τὸν λόγον. τῶν μὲν οὖν ἀπολλύντων τὰ χαταβαλλόμενα τῇ αὐτῶν ψυχῇ σπέρματα αἰτίας εἶναί φησι τρεῖς. 10 γὰρ ὑπὸ φροντίδων τοῦ βίου καὶ τῆς περὶ τὰ μὴ ἀναγχαῖα σπουδῆς ὑπό TE πλούτου καὶ τρυφῆς καταχωννύντες τὸν ἐν αὐτοῖς σπόρον ἐοίκασι τοῖς ὑπὸ ἀχανϑῶν ἀποκπνίγουσι, οὐχ ἀπὸ βάϑους διανοίας αὐτὸν παραδεξάμενοι ϑᾶττον ἀποσβέννυνται περιστάσεως καταλαβού- σης, κατὰ τρίτην αἰτίαν αἴτιοι ἀπωλείας καϑίστανται τοῦ ἐν αὐτοῖς 15 σπόρου, τὰς αὐτῶν ἀχοὰς ἐχδιδόντες ἀνέτως τοῖς ἐξαπατᾶν ἐϑέλουσι καὶ ὑφαρπάζειν τὰ ἐν τῇ αὐτῶν ψυχῇ καταβληϑέντα σπέρματα. [ ] ἐχεῖνοι μὲν οὖν οὐχ ἄλλως τῆς κατὰ ϑεὸν στέρονται xapropoplas καϑ' ἕνα τῶν λελεγμένων τρόπων. οἱ δὲ ἐναντίως ἐχείνοις διαχείμενοι καϑαρᾷ ψυχῇ καὶ προαιρέσει γνησίᾳ τὸν σωτήριον ὑποδεξάμενοι σπόρον, 20 πάλιν κατὰ δύναμιν τῆς αὐτῶν ψυχῆς πολυπλασιάζουσι τοὺς ἑαυτῶν καρπούς.

15. Bruchstück. Aus IVa:;.

αὐτίχα (γὰρ) Σαμαρεῖται Δοσίϑεον μετὰ τοὺς χρόνους τοῦ σωτῆ- ρος γενόμενον αὐτὸν εἶναι τὸν ὑπὸ Μωσέως προφητευόμενον προ- 90 φήτην ἐπείσϑησαν, ἀπατηϑέντες ὑπ᾽ αὐτοῦ ὡς τὸν Χριστὸν αὐτὸν εἶναι ἀποφήνασϑαι. ἄλλοι δὲ (πάλιν) κατὰ τοὺς χρόνους τῶν ἀπο- στόλων Σίμωνα τὸν μάγον τὴν μεγάλην τοῦ ϑεοῦ δύναμιν ἐχάλουν, αὐτὸν εἶναι νομίσαντες τὸν Χριστόν. χαὶ κατὰ τὴν Φρυγίαν δὲ “ᾳοντανὸν ἕτεροι, ἀλλαχοῦ δὲ πάλιν ἑτέρους ἄλλοι νενομίχασιν, καὶ 30

. 1 = Luk 2lea 4-22 X 16712—95 11 ff. vgl. Matth 133—9. 18—23 34—8. 84, > 171e—is 25 vgl. Din 1815 28 vgl. Act 810

1 δ᾽ οὗ») nämlich E [οὗ Gr <A 2 συντέλειαν + einige Worte A «— X 4 διὸ δῇ᾽ Σ «-ἃ 6 χύρις AE. TIENT<A 10 αἰτίας oder τῶν ἀπολλύντων logischer Fehler des Eusebius, Wendland 17 σπέρματα + A einen

längeren Zusatz X 18 οὖ X 94 yàp X «— A 97 πάλν «A Eusebius III*. 3

10

15

34* Eusebius.

οὐ παύσονταί ys οἱ ἀπατεῶνες. προσδοχᾶν γὰρ χρὴ καὶ πλείους τοιούτους ἔσεσϑαι, ἐξ ὧν δὴ καὶ αὐτῶν ἀλήϑεια τῶν σωτηρίων προγνώσεων τὴν μαρτυρίαν εἴληφεν. |

16. Bruchstück. Aus Var.

[1 ατϑαῖος ἀπόστολος) τὸν πρότερον βίον οὐχ ἀπὸ σεμνῆς διατριβῆς ὡρμᾶτο, ἐκ δὲ τῶν ἀμφὶ τὰς τελωνίας xal πλεονεξίας σχολαζόντων, καὶ τοῦτο τῶν